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Vielleicht aktueller denn je: Hier sind zwei Empfehlungen, wie man sich bei einem Börsencrash richtig verhalten könnte!

Broker schlägt Hände vor rotem Chart über den Kopf Börsencrash schlechte Performance Crash
Foto: Getty Images

Eigentlich ist der letzte Börsencrash noch gar nicht so lange her. Erst im Frühjahr 2020 waren die Kurse aufgrund der Coronakrise massiv eingebrochen. Doch nach relativ kurzer Zeit konnten sich damals die Notierungen glücklicherweise schon wieder erholen, um sich gleich im Anschluss in ungeahnte Höhen aufzuschwingen.

Aber nachdem in den letzten Monaten sowohl unser DAX als auch der amerikanische Dow Jones immer neue Bestmarken markierten, scheint die Luft an den Märkten langsam etwas dünner zu werden. Im Moment sind es aber hauptsächlich Technologieaktien, die immer mehr an Boden verlieren.

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Doch es geht unter den Anlegern die Angst um, dass das Abschmelzen der Kurse bei den Technologiewerten früher oder später den gesamten Markt negativ belasten könnte. Um vor einem eventuellen Börsencrash besser gewappnet zu sein, gibt es im heutigen Artikel zwei Empfehlungen für solch einen Fall.

Verkaufe möglichst keine deiner Aktien

Das ist meines Erachtens ein äußerst wichtiger Aspekt, wenn es darum geht, einen Börsencrash relativ unbeschadet zu überstehen. Doch wenn die Kurse dabei sind, in den Keller zu rauschen, dann fällt eine Sache den meisten Anlegern unheimlich schwer. Nämlich nicht gleich in blinden Aktionismus zu verfallen.

Es mag zwar nicht immer leicht sein, doch sollte man Ruhe bewahren und sich bei einer stärkeren Korrektur auf keinen Fall zum Verkauf seiner Aktien hinreißen lassen. Dieser Fehler ist nämlich meistens kaum wieder gutzumachen.

Vor allem auch aus folgendem Grund ist ein Verkauf in meinen Augen keine vernünftige Sache. Denn wenn man an dem Punkt angekommen ist, durch den Verkauf seiner Aktien „retten zu wollen, was noch zu retten ist“, sind die Kurse meistens schon recht stark eingebrochen.

Am besten macht man sich in solch einer Situation immer Folgendes klar. Nämlich, dass die roten Minuszeichen im Depot nur Buchverluste darstellen. Dies könnte helfen, nicht ganz so schnell auf den Verkaufen-Button zu drücken, sondern zu versuchen, die „Verluste“ lieber auszusitzen.

Denn eines sollte man sich immer vor Augen halten. Wenn man nämlich erst einmal tief im Minus verkauft hat, dann hat man seinen Verlust letztendlich auch tatsächlich realisiert. Und dann ist leider ein Teil des ehemals investierten Kapitals womöglich für immer verloren.

Höre nicht auf die Medien

Logischerweise wird es natürlich auch von den Medien aufgegriffen, wenn es an den Börsen mal wieder so richtig turbulent zugeht. Allerdings ist die Berichterstattung hier meistens recht einseitig. Und die Situation an den Märkten wird nicht selten viel schlimmer dargestellt, als sie es in Wirklichkeit ist.

Manchmal wird auch alles so schwarzgemalt, dass man regelrecht auf die Idee kommen könnte, die Welt stünde kurz vor ihrem Untergang. Doch man sollte nicht vergessen, dass man in solchen Zeiten beim Blick ins Depot wahrscheinlich nicht mehr ganz so weit von einer Depression entfernt ist.

Da könnte es eventuell besser sein, wenn man sich an diesem Punkt nicht auch noch zusätzlich mit schlechten Nachrichten aus den Medien belastet. Denn es wäre doch wirklich schade, wenn man sich dadurch vielleicht noch zu unüberlegten Handlungen verleiten lässt. Gerade in Zeiten eines Börsencrashs sollte man aber lieber einen klaren Kopf behalten.

Fazit

Ob es demnächst wirklich zu einer Korrektur oder gar einem Crash kommen wird, kann sicherlich niemand voraussagen. Fakt ist aber, dass es irgendwann passieren wird. Wenn man dann aber die beiden oben genannten Empfehlungen beherzigt, sollte es möglich sein, auch den nächsten Börsencrash ohne größere Blessuren zu überstehen.

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