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Royal Dutch Shell, OPEC, volatiler Ölmarkt: Doch keine 100 US-Dollar?!

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Foto: Getty Images

Die OPEC, Angebot- und Nachfrage und jede Menge andere Faktoren bestimmen derzeit den Ölmarkt. Mit einem Brent- und WTI-Preis zwischen 72,50 US-Dollar und knapp über 75 US-Dollar erkennen wir eine ungewohnte Richtung. Es geht mal nicht nur steil bergauf.

Das wiederum führt zu weiterführenden Fragen: Gibt der Ölmarkt im Moment wieder etwas nach? Oder ist auch ein Ölpreis von 100 US-Dollar nicht mehr auf dem Tisch? Auch mit Blick auf Öl-Aktien wie Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) oder Akteure wie die OPEC eine spannende Frage. Blicken wir auf die Details und eine Analyse eines US-amerikanischen Geldhauses, die jetzt ein wenig mehr Pessimismus verbreitet.

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Ölmarkt: Doch keine 100 US-Dollar je Barrel?

Genauer gesagt ist es Morgan Stanley, das jetzt seine Prognose für den Ölmarkt ein wenig zurückgefahren hat. Wobei wir zunächst anmerken sollten: Auch vorher rechneten die Analysten nicht mit dreistelligen Kursen bei Brent und WTI. Nein, sondern sie gingen im Durchschnitt von 95 US-Dollar aus. Ein Kursziel, das jetzt auf 82,50 US-Dollar gekappt wurde für das erste Quartal des kommenden Börsenjahres 2022.

Konkret ist für diese Entwicklung einerseits das Auftreten der Omikron-Variante verantwortlich. Hier zeigt sich offenbar, dass der Markt doch noch nicht wieder in Gänze im Reinen ist. Möglicherweise auch, dass die OPEC+ mit ihren Bedenken in Teilen richtig liegt. Aber auch das Kartell selbst ist mit dem munteren Fortsetzen der eingeschlagenen Förderpolitik und dem Erhöhen des täglichen Fördervolumens um 400.000 Barrel pro Tag ab Januar ein Belastungsfaktor. Natürlich kein neuer, aber die pandemische Lage verändert jetzt offenbar die Ausgangslage.

Probleme im Ölmarkt müssen wir natürlich nicht fürchten. Auch nicht mit Blick auf Ölaktien wie Royal Dutch Shell. Riskieren wir zu guter Letzt schließlich noch einen Blick darauf, was ein solches Preisniveau für die jeweiligen Konzerne bedeuten dürfte.

Royal Dutch Shell & Co.: Weiterhin solide profitabel!

Öl-Konzerne wie Royal Dutch Shell bleiben in einem Öl-Markt mit einem Preis von prognostizierten 82,50 US-Dollar je Barrel natürlich profitabel. Wobei auch diese Prognose natürlich gewissen Unsicherheiten unterliegt. Selbst das aktuelle Preisniveau zwischen 72 und 75 US-Dollar je Fass führt weiterhin zu freien Cashflows und Gewinnen. Wir befinden uns schließlich im Allgemeinen in einer Phase hoher Ölpreise und Notierungen von Brent und WTI. Daran hat sich bislang nichts geändert.

Dass die Rallye nicht ewig anhalten konnte, dürfte auch absehbar gewesen sein. Wobei sich die Omikron-Variante doch als schneller Game- oder Blick-Changer auf den Ölmarkt erwiesen hat. Es gibt offenbar nicht nur die Angst vor der Knappheit, sondern wieder etwas mehr Realismus im Hinblick auf die Nachfrageentwicklung, die in einer Pandemie noch schwierig sein könnte.

Trotzdem befindet sich der Ölmarkt insgesamt in einer starken Phase und das ist weiterhin mein Key-Take-Away-Part. Und plötzlich wirkt sich die konsequente Fördererhöhung der OPEC+ zudem als ausreichend aus, um den hohen Preisen zumindest etwas Einhalt zu gebieten.

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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