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Warren Buffett & Berkshire Hathaway haben sich nicht verändert: Was ist mit BYD, Amazon, Snowflake & Apple?

Warren Buffett, CEO Berkshire Hathaway
Foto: The Motley Fool

Warren Buffett und Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) hängt weiterhin der Ruf an, dass sie sich nicht verändert haben. Zugegebenermaßen hat das Orakel von Omaha den letzten Crash nicht genutzt, um seinem Portfolio an Beteiligungen einen neuen, frischen Anstrich zu verleihen. In den Top-Beteiligungen sind außerdem einige alte Bekannte.

Aber ich glaube felsenfest: Wir können diesen Entschluss nicht zulassen. Warren Buffett und Berkshire Hathaway haben gerade in den vergangenen Jahren einen großen Sprung gemacht. Nicht unbedingt quantitativ, aber qualitativ. Wobei mir die Top-Beteiligung von Berkshire Hathaway zeigt, dass das Portfolio heute ein vollkommen anderes ist als noch vor zehn Jahren.

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Warren Buffett und Berkshire Hathaway: Doch im Wandel?

Es mag richtig sein, dass Warren Buffett und Berkshire Hathaway noch auf vielen alten Aktien sitzen. Das Orakel von Omaha verändert schließlich auch nicht seinen Ansatz, der in der Regel auf zeitlosen Aktien mit Wettbewerbsvorteilen basiert. Und natürlich auch nicht seinen Buy-and-Hold-Ansatz. Veränderungen erfolgen daher eher langsam.

Aber es hat sie gegeben, die ersten Anzeichen einer signifikanten Veränderung. Alleine, dass die Apple-Aktie die größte Beteiligung im börsennotierten Depot des Konglomerats ist, zeigt mir: Die vergangenen zehn Jahre haben die Ausrichtung verändert. Wobei die Aktie für das Orakel von Omaha zugegebenermaßen keine Tech-Aktie, sondern eine Konsumgüter-Aktie ist. Trotzdem lässt sich der Tech-Fokus nicht leugnen, was im Endeffekt beides unterstreicht: Veränderung und Beibehalten der alten Werte im Rahmen der Transformation.

Aber die Apple-Aktie ist nicht die einzige Veränderung. Eine zweite große Veränderung ist für mich das Investieren in die BYD-Aktie. Warren Buffett setzt bei Berkshire Hathaway inzwischen mit einem Volumen von 8,7 Mrd. US-Dollar auf diesen Hersteller von Elektroautomobilen. Ohne Zweifel ist auch das ein erstes Anzeichen eines Wandels im Depot. Auch wenn möglicherweise einer seiner Adjutanten die Wette eingegangen ist: Mit 8,7 Mrd. US-Dollar Volumen duldet der Starinvestor zumindest diese inzwischen siebtgrößte Position im eigenen Depot.

Weitere Ansätze einer Veränderung von Berkshire Hathaway, die Warren Buffett zumindest duldet, ist das Investieren in die Snowflake-Aktie. Sowie auch das Halten einer kleineren Position an Amazon-Aktien. Möglicherweise führt uns das zu der Erkenntnis, dass sich das Orakel von Omaha nicht verändert, wenn er diese Aktienkäufe nicht selbst getätigt hat. Aber mit Ted und Todd zumindest eine Veränderung bei seinem Konglomerat und dem Investieren zulässt.

Akzente durchaus vorhanden

Für mich hat Berkshire Hathaway sich daher verändert. Und das, ohne im Kern eine andere Beteiligungsgesellschaft zu sein. Trotzdem hat Warren Buffett Prozesse zumindest geduldet, die vor einigen Jahren oder sagen wir einfach einem Jahrzehnt noch überaus untypisch gewesen wären.

Vielleicht steht das für einen weiteren Wandel. Das macht für sich alleine natürlich noch keine Investitionsthese. Aber der Blick in die Vergangenheit und einige Tech-Highlights zeigt mir, dass sich die Beteiligungsgesellschaft doch so manches Mal an neuen, zeitgemäßen Dingen ausprobiert. Und das eben ohne im Kern ihre Werte zu verraten.

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Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. John Mackey, CEO von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon, Apple, Berkshire Hathaway (B-Aktien), BYD und Snowflake und empfiehlt die folgenden Optionen: Short March 2023 $130 Call auf Apple, Long March 2023 $120 Call auf Apple, Long January 2022 $1920 Call auf Amazon, Short January 2022 $1940 Call auf Amazon, Short January 2023 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2023 $265 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Long January 2023 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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