The Motley Fool

Wie man 10.000 Euro in einem Börsencrash investieren kann

Exponentieller Chart Dividende Börsenerfolg Kursverdopplung Tenbagger
Foto: Getty Images

Das Thema Börsencrash steht wieder auf der Tagesordnung. Vor wenigen Tagen tauchte der DAX blitzartig unter die Marke von 15.000 Punkten ab.

Die Preisfrage ist: Kommt da jetzt noch mehr? Ein ausgedehnter Börsencrash wäre tatsächlich keine Überraschung. Die Monate September und Oktober zählen zu den schwächsten Monaten im langjährigen DAX-Durchschnitt.

4 "inflationssichere" Aktien, die man heute kaufen kann! Kein Zweifel, die Inflation steigt sprunghaft an. Investoren sind verunsichert. Geld, das nur auf der Bank liegt, verliert Jahr für Jahr an Wert. Aber wo solltest du dein Geld anlegen? Hier sind 4 Aktien-Favoriten der Redaktion von The Motley Fool, in die du bei steigender Inflation investieren kannst. Wir haben einige der profitabelsten Aktien dieser Generation wie Shopify (+ 6.878%), Tesla (+ 10.714%) oder MercadoLibre (+ 10.291%) schon früh empfohlen. Schlag bei diesen 4 Aktien zu, solange du noch kannst. Gib einfach unten deine E-Mail-Adresse ein und fordere diesen kostenlosen Bericht umgehend an. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab.

Zudem darf man vermuten, dass die Post-Corona-Party schon bald ihren Rausschmeißer auflegt. Der DAX-Kursindex (der DAX, bei dem die Dividenden nicht automatisch reinvestiert werden) steht seit dem März-Crash 2020 noch immer mit über 70 % im Plus (Stand für dieses Zahl und alle weiteren Zahlen: 08.10.2021).

An einem Kurswachstum in dieser Höhe arbeitet ein marktbreiter Index schon mal gerne zehn Jahre oder mehr. Nach etwas mehr als einem Jahr wären Gewinnmitnahmen demnach keine Überraschung.

Doch viele stehen noch immer an der Seitenlinie. Da kommt ein Börsencrash zur Unzeit. Die Verunsicherung ist groß. Soll man jetzt investieren oder nicht? Es könnte schließlich noch viel weiter bergab gehen.

Ich investiere auch im Börsencrash. Und zwar mit einer einfachen Methode, über die kaum jemand spricht.

Ein Sommerschlussverkauf kann schon mal länger dauern

Es muss nicht immer ein marktbreiter Börsencrash sein. Auch bei einzelnen Aktien kann es mal überraschend kräftig nach unten gehen.

Investoren von Corona-Gewinner TeamViewer (WKN: A2YN90) kennen dieses Gefühl. Auf Sicht von einem Jahr steht die deutsche Tech-Aktie mit rund 60 % im Minus.

Das mit dem Sommerschlussverkauf ist immer leicht dahergesagt. Doch wenn der Kurs der Lieblingsaktie einfach immer weiter fällt, kommen irgendwann Zweifel auf.

Warum kommen die Käufer nicht? Das Produkt ist erstklassig und hochprofitabel.

Wer derartige Überzeugungen hat, kann auch im Börsencrash kaufen. Am besten mit einem smarten Hilfsmittel, das mir schon oft zu guten Einstiegskursen verholfen hat.

Dieses Hilfsmittel bringt Transparenz in den Börsencrash

Konkret handelt es sich um den SSTOC-Oszillator. Ein klassisches Instrument aus dem Werkzeugkasten der technischen Analyse.

Viele Investoren verspotten derartige Hilfsmittel als Augenwischerei. Ich sehe das nicht so streng. Man darf sicher keine Glaskugel erwarten. Doch wenn ansonsten alles geklärt ist, spricht in meinen Augen nichts gegen eine genaue Betrachtung des Kursverlaufs.

Der SSTOC (Slow Stochastic)-Osziallator liefert zwei Durchschnittslinien, die zwischen 0 und 100 oszillieren. Dabei bildet jede Linie ihren Durchschnitt auf der Basis einer anderen Periode.

Der SSTOC signalisiert im Grunde zwei Dinge: zum einen, ob die Aktie eher überkauft oder eher überverkauft ist. Zum anderen, ob der jeweilige Zustand zuletzt ins Gegenteil umgeschlagen ist.

So kann jeder Anfänger 10.000 Euro mit dem perfekten Einstieg investieren

In einem Börsencrash ist der SSTOC-Oszillator Gold wert. Denn mit diesem Werkzeug kann selbst ein Anfänger leicht erkennen, ob der jeweilige Markt oder die jeweilige Aktie derzeit einen guten Einstieg bietet.

Dabei gilt für mich: Je gröber die Zeitachse, desto besser. Ein SSTOC auf den Tagesschlusskurs ist für mich weniger wert als ein SSTOC auf den Wochen- oder gar Monatsschlusskurs.

Wer jetzt den SSTOC (5,5,3) auf die TeamViewer-Aktie anwendet, sieht klar, dass die Aktie zwar stark überverkauft, aber noch längst kein Turnaround-Kandidat ist. Für einen gelungenen Einstieg müsste die Aktie bis Ende Oktober auf über 18 Euro steigen.

Wäre das dann die Garantie für eine Kursexplosion? Leider nein.

Doch es dürfte ein deutlich besserer Einstieg sein als im Mai. Zu diesem Zeitpunkt lieferte der SSTOC auf den Monatsschlusskurs ein eindeutiges Verkaufssignal. Was dann passierte, wissen wir ja.

Unsere Top-Aktie für das Jahr 2022

Es gibt ein Unternehmen, dessen Name zurzeit bei den Analysten von The Motley Fool sehr, sehr häufig fällt. Es ist für uns DIE Top-Investition für das Jahr 2022.

Du könntest ebenfalls davon profitieren. Dafür muss man zunächst alles über dieses einzigartige Unternehmen wissen. Deshalb haben wir jetzt einen kostenlosen Spezialreport zusammengestellt, der dieses Unternehmen detailliert vorstellt.

Klick hier, um diesen Bericht jetzt gratis herunterzuladen.

Stefan Naerger besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

Wo du jetzt 1.000 EUR investieren kannst

Anlage-Experte Bernd Schmid von Stock Advisor Deutschland hat soeben seine 5 Top Aktien veröffentlicht, in die du seiner Meinung nach jetzt investieren kannst. Immerhin schlägt Stock Advisor Deutschland den Markt um den Faktor 3.

Tausende von Anlegern vertrauen deshalb bereits seinen Aktien-Empfehlungen, von denen sich viele bereits verdoppelt, verdreifacht oder sogar vervielfacht haben. Plus: 6 Monate nutzen, nur 3 Monate zahlen.

Teste jetzt 30 Tage lang Stock Advisor Deutschland und erhalten sofortigen Zugriff auf alle aktuellen Kaufempfehlungen und Inhalte!

Klick hier für alle Details!