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Dividendenaktie Allianz: „Rasches Ende im Einzelfall“

Gewinnmarge
Foto: Getty Images

Die Dividendenaktie der Allianz (WKN: 840400) sieht sich weiterhin mit einer ungewohnten Belastung konfrontiert. Konkret geht es dabei natürlich um die sogenannten Structured Alpha Fonds, die in Zeiten des Corona-Crashs viele, teils auch institutionelle Investoren eine Menge Geld gekostet haben. Sowie einen milliardenschweren Schadensersatz.

Erschwerend hinzu kam, dass sich sogar das US-Justizministerium mit der Materie befasst. Sowie auch, dass selbst die BaFin hierzulande Prüfungen aufgenommen hat. Ausgang ungewiss, was die Aktie der Allianz zuletzt massiv belastet hat.

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Wie so häufig ist jedoch die Unsicherheit das Schlimmste für Investoren. Etwas, das das Management des DAX-Versicherers offensichtlich schnell ausräumen möchte. Riskieren wir einen Blick darauf, was der CEO des Konzerns jetzt kürzlich sagte.

Dividendenaktie Allianz: Keine Hängepartie und Einzelfall

Genauer gesagt ist es der CEO der Allianz-Aktie, Oliver Bäte, der sich zu der Ausgangslage und den Structured Alpha Fonds äußerte. So sagte der Top-Funktionär sinngemäß, dass er nicht mit einer langen Hängepartie in der Causa rechne. Man hätte selbst auch Interesse daran, so wie alle Beteiligten, die Sache so schnell und sauber wie möglich aufzuarbeiten. Im Endeffekt müsse man dabei eine Balance zwischen dem ökonomischen Aufwand und dem, was im konkreten Fall richtig und angemessen ist, finden.

Allerdings räumte der CEO der Allianz auch ein, dass die Causa jetzt nach dem Zeitplan des Justizministeriums verlaufe. Sobald sie im Spiel seien, sei deren Zeitplan maßgeblich. Möglicherweise möchte man damit einen Rechtsstreit riskieren.

Vielleicht auch, weil damit weitere Unsicherheiten verbunden sein könnten. Wie finanzen.net weiter ausführt, dürften einige Investoren in den USA nämlich nicht in Fonds investieren, die einen Rechtsstreit mit den USA hätten. Motivation, die Ausgangslage schnell zu beenden, scheint es daher zu geben.

Das Management der Allianz rechnet jedoch nicht mit weiteren ähnlich gelagerten Fällen. Eine positive Sache, wenn du mich fragst. Nach Einschätzung Bätes gebe es im Portfolio ansonsten keine Fonds, die ähnliche Strukturen und einen Ansatz, der so speziell auf Derivaten basiert, hätten. Möglicherweise kann man zukünftigem Ärger damit aus dem Weg gehen.

Die Unsicherheit ist das Schlimmste

Wie ansonsten auch dürfte die Unsicherheit bei der Allianz-Aktie derzeit das Schlimmste sein. Ein schnelles Aufarbeiten wäre daher mit Sicherheit auch im Interesse der Investoren. Im Raum steht schließlich weiterhin ein möglicher Schadensersatz von bis zu 6 Mrd. US-Dollar. Wenig ist das natürlich nicht.

Trotzdem dürfen wir auch nicht vergessen: Die Allianz-Aktie ist weiterhin mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von ca. 10 und einer Dividendenrendite von ca. 5 % vergleichsweise günstig bewertet. Möglicherweise schafft genau diese Unsicherheit daher eine günstige, langfristig orientierte Chance für so manchen Investor.

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Vincent besitzt Aktien der Allianz. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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