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Das mache ich jetzt mit der Dividende von Royal Dutch Shell!

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Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) und die Dividende sind derzeit ein großes Thema. Das wiederum liegt daran, dass das Management hinter der Aktie inzwischen verkündet hat, die eigene Quartalsausschüttung deutlich zu erhöhen. Künftig oder zumindest demnächst sollen 0,24 US-Dollar je Aktie ausgezahlt werden.

Zugegebenermaßen reicht das nicht an das vorherige Niveau heran. Allerdings ist es eine deutliche Verbesserung. Gemessen an der vorherigen Dividende von Royal Dutch Shell von 0,47 US-Dollar befindet sich das Ausschüttungsniveau damit in etwa auf der Hälfte der früheren Zahlung.

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Als Investor erhalte ich natürlich auch eine Ausschüttung von dieser Aktie. Hier ist, was ich in Zukunft damit anfangen möchte.

Royal Dutch Shell & die Dividende: Mein Plan

Mit der Dividende von Royal Dutch Shell habe ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Natürlich geht es auch in Zukunft darum, diese frei werdenden Mittel zu reinvestieren. Allerdings plane ich nicht, sie in weitere Anteilsscheine des britisch-niederländischen Öl- und Erdgasmultis zu investieren. Nein, sondern ich habe ein anderes Ziel.

Ich plane nämlich, mit der Dividende von Royal Dutch Shell einen Sparplan aufzulegen. Und das bei der Aktie von Realty Income (WKN: 899744). Mit der seit über 50 Jahren konstanten und stets inzwischen vierteljährlich erhöhten Ausschüttung ist hier noch eine starke Qualität gegeben. Eine Dividendenrendite, die außerdem um ca. 4 % herumkreist, ist zudem überaus attraktiv. Mithilfe von Sparplänen kann ich außerdem vom Cost-Average-Effekt profitieren.

Mit diesem Sparplan auf Vierteljahresbasis plane ich im Endeffekt so etwas wie eine Art Umschichtung. Quasi weg von Royal Dutch Shell, hin zu einer adeligen Dividendenaktie hoher Qualität. Die Dividende dürfte zudem über die kommenden Jahre und Jahrzehnte moderat weiter wachsen. Auch das könnte eine attraktive Gesamtrendite ermöglichen.

Im Endeffekt ist das eine Möglichkeit, mithilfe der Dividende von Royal Dutch Shell mein Portfolio anders zu diversifizieren. Beziehungsweise neu zu allokieren. Indem das Gewicht bei der Ölaktie weniger wird. Dafür steigt jedoch die Position von Realty Income. Mittel- bis langfristig orientiert habe ich sowieso geplant, hier den Einsatz deutlich weiter zu erhöhen.

Die Ausschüttung ist nicht mehr im Fokus

Die Dividende von Royal Dutch Shell ist seit der Kürzung der Ausschüttungssumme je Aktie sowieso nicht mehr Teil meiner Investitionsthese. Im Endeffekt geht es einfach nur noch um einen moderaten Turnaround bei dem britisch-niederländischen Öl- und Erdgaskonzern. Eine Investitionsthese, die einigermaßen aufzugehen scheint. Allerdings: Es hätte auch andere, bessere Aktien seit dem Corona-Crash gegeben.

So hilft mir immerhin die Aktie dieser eher unglücklichen Beteiligung, eine andere Position aufzubauen. Das ist durchaus etwas Positives, das ich hier sehe. Zumindest für mein passives Einkommen spielt der britisch-niederländische Öl- und Erdgasmulti mit seiner Ausschüttung keine Rolle mehr für mich.

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Vincent besitzt Aktien von Realty Income und Royal Dutch Shell. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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