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Vonovia-Aktie: Das letzte Angebot

Foto: Getty Images

Bei der Vonovia-Aktie (WKN: A1ML7J) ist mächtig Druck im Kessel: Das Management hat schließlich einen erneuten Versuch gestartet, die Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C) zu übernehmen. Mit einem marginal verbesserten Angebot und insbesondere einer längeren Frist besteht grundsätzlich eine Chance. Fragt sich bloß, wie realistisch sie ist.

Genau das ist jetzt eine überaus relevante Frage mit Blick auf die Vonovia-Aktie. Fest scheint jedoch zu stehen: Ein weiteres Angebot, beziehungsweise ein höheres gibt es nicht mehr. Riskieren wir einen Blick auf jetzt veröffentlichte Details, die das sehr eindrucksvoll unterstreichen.

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Vonovia-Aktie: Der finale Versuch

Wie wir mit Blick auf die Vonovia-Aktie jetzt medial feststellen, bleibt die Übernahme der Deutsche Wohnen das prägende Thema. Sogar in der aktuellen Quartalsberichtssaison und in der anschließenden Telefonkonferenz hat das Top-Management den Deal thematisiert. Etwas, das natürlich alles andere als ungewöhnlich ist.

Im Rahmen der besagten Telefonkonferenz sagte CEO Rolf Buch jetzt jedenfalls, dass dies das letzte Angebot sei. Entweder es klappe jetzt mit der Übernahme der Deutsche Wohnen, oder eben nicht. Grundsätzlich womöglich auch ein Versuch, vonseiten des DAX-Wohnimmobilienkonzerns Druck auf die derzeitigen Eigner der Deutsche Wohnen auszuüben.

Zudem gab es Kritik, was das Platzenlassen der Übernahme angeht. Nach Ansicht des Top-Managements der Vonovia-Aktie besäße die Deutsche Wohnen im Allgemeinen eher kurzfristig orientierte Investoren. Das jedoch eigne sich nicht für einen Wohnimmobilienkonzern. Deshalb benötige das Übernahmeziel einen langfristig orientierten Investor. Fonds- und Vermögensverwalter dürften damit indirekt angesprochen sein. Eine Übernahme sei sogar im Interesse der gesamtdeutschen Bevölkerung, wie es weiter heißt.

Wohl auch: Das finale Werben

Der Chef hinter der Vonovia-Aktie nutzt entsprechend seine Mittel, um Bewegung und Diskussion in die geplante Übernahme hineinzubringen. Allerdings darf man nicht vergessen: Man ist bislang nicht der einzige Eigner. Auch andere Investoren, egal ob kurzfristig oder längerfristig orientiert, haben ihr berechtigtes Interesse am eigenen Aktienpaket. Das kann man ihnen auch nicht nehmen.

Bewegung wäre auch in die Causa hineingekommen, wenn man das Angebot deutlich aufgebessert hätte. Natürlich wäre es für den DAX-Wohnimmobilienkonzern dann teurer geworden, die Deutsche Wohnen zu übernehmen. Aber vermutlich auch deutlich wahrscheinlicher.

Dass es sich jetzt um das letzte Angebot vonseiten der Vonovia handelt, ist jedenfalls ein Statement. Riskieren wir einen Blick darauf, was letztlich daraus folgt. Beziehungsweise, ob das Stellen eines Ultimatums ausreichend ist, um den Deal doch über die Bühne zu bekommen. Die kommenden Wochen sind in diesem Kontext mit Sicherheit überaus interessant und spannend.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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