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2 Aktien, die eine große Marktmacht besitzen und stark wachsen

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Unternehmen, die über eine große Marktmacht verfügen, könnten vorteilhafte Investitionen darstellen. Erklärbar ist dies ganz einfach damit, dass sie als Marktführer Größenvorteile besitzen.

Befindet sich das jeweilige Unternehmen zudem noch in einem Wachstumsmarkt, so könnte langfristig auch der Aktienkurs profitieren.

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Zwei Unternehmen, auf die dies zutreffen mag, sind Alphabet (WKN: A14Y6F) und Facebook (WKN: A1JWVX). Schauen wir mal, was diese Unternehmen so einzigartig macht.

Zwei Aktien mit großer Marktmacht und starkem Wachstum

1. Alphabet Aktie

Die Alphabet Aktie gehört definitiv zu den Unternehmen mit einer großen Marktmacht. Besonders trifft dies auf die Suchmaschine Google zu, deren Marktanteil im Desktop-Bereich sich zuletzt auf über 76 % belaufen haben sollen. 

Aber auch mit dem Videoportal YouTube sowie dem mobilen Betriebssystem Android besitzt Alphabet Geschäftseinheiten mit führenden Positionen.

Die Aktie ist mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis von 27,7 (Stand: 30.7.21, Reuters) zwar nicht mehr billig, dennoch könnte ein stetiges Wachstum den Wert mehr oder weniger schnell sinken lassen. 

So ist es auch: Allein im ersten Quartal 2021 konnten die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 34 % auf 55,3 Mrd. US-Dollar gesteigert werden. Das operative Ergebnis legte sogar um 30 % auf 16,4 Mrd. US-Dollar zu.

Trotz des starken Wachstums ist bei Google nicht alles rosarot. Das Unternehmen erwirtschaftet den Großteil seiner Gewinne mit Onlinewerbung. Hierzu wertet es intensiv das Verhalten von Internetnutzern aus, was vielen ein Dorn im Auge ist.

2. Facebook Aktie

Ähnlich wie Alphabet besitzt auch Facebook im Social-Media-Bereich eine marktbeherrschende Stellung. Zumindest trifft dies auf das gleichnamige soziale Netzwerk Facebook zu.

Darüber hinaus besitzt Facebook noch weitere stark wachsende Social-Media-Communities wie zum Beispiel Instagram oder WhatsApp, wobei letzteres eher ein mobiler Messenger ist.

Dennoch erfreuen sich die Dienste von Facebook einer zunehmenden Beliebtheit, was nicht zuletzt auch die hohe Anzahl seiner Nutzer zeigt. Je größer das Netzwerk, desto wertvoller ist es auch für jeden einzelnen.

Das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis von Facebook lässt sich auf Reuters mit 28,4 ermitteln (Stand: 30.7.21). Angesichts der Tatsache, dass im letzten veröffentlichten Quartalsbericht (Q2/2021) die Gesamtumsätze um 56 % auf 29,1 Mrd. US-Dollar gesteigert wurden, könnte dieser Wert gegenüber dem von Alphabet schon deutlich günstiger aussehen.

Die optisch günstigere Bewertung hat jedoch auch hier ihre Tücken: Dem Unternehmen wird seit Längerem die Ausnutzung seiner marktführenden Stellung unterstellt, was zu Rechtsstreitigkeiten und Regulierungsanstrengungen führt.

Fazit

Unternehmen mit einer marktbeherrschenden Stellung können klare Mehrwerte für Anleger bieten. Dies trifft vorwiegend dann zu, wenn das Unternehmen sich erst am Anfang der Schließung eines großen Marktes befindet. Ist ein solcher zudem noch nicht reguliert, dann können die Gewinnaussichten gut aussehen.

Eine marktbeherrschende Stellung macht aber häufig auch staatliche Regulierungsbehörden neugierig. Sie prüfen die Geschäftstätigkeit und erlassen bei Bedarf Vorschriften zur Öffnung des Wettbewerbs, die sich keineswegs positiv auf die Unternehmen auswirken sollten.

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Frank Seehawer besitzt Aktien von Facebook und Alphabet. Suzanne Frey arbeitet als Führungskraft bei Alphabet und sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. Randi Zuckerberg, eine frühere Leiterin der Marktentwicklung und Sprecherin von Facebook sowie Schwester von CEO Mark Zuckerberg, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Alphabet (A- & C-Aktien) und Facebook.

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