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Rente mit 68? Diese 3 Zahlen sind dein bester Freund & schlimmster Feind

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Die Rente mit 68 ist gegenwärtig ein heiß diskutiertes Thema, insbesondere im Wahlkampf. Auch wenn es im Moment noch keine Tendenz dahin gehend gibt, die Regelung wirklich anzupassen, so sind die Diskussionen jedenfalls da. Mit Blick auf die Historie erkennen wir: Aus der Diskussion wird leider bei diesem Thema Realität.

Vor allem weil die Rentenkassen vor echten Herausforderungen stehen. Alternde Babyboomer und klamme Kassen sind dabei zwei Stichworte. Aber riskieren wir heute einen Blick auf drei Zahlen im Kontext der Rente mit 68. Sowie darauf, warum sie dein schlimmster Feind und bester Freund sein könnten.

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Na ja, die Rente mit 68 eben …

Eine erste Zahl, die dabei relevant ist, ist die Rente mit 68. Es ist eine Zahl, die mich persönlich in Angst und Schrecken versetzt. Viele Erwerbstätige, gerade in Handwerksberufen, dürften sich fragen, wie man im hohen Alter noch seine Arbeit erledigen soll. Theorie und Praxis dürften hier zwei verschiedene Dinge sein.

Es ist natürlich verständlich, dass das System finanzierbar sein muss. Allerdings dürfte das faktisch heißen, dass viele angehende Ruheständler eher und mit Abschlägen gehen müssen. Das wiederum könnte die Diskussion um die Altersarmut entsprechend anheizen.

Mir persönlich zeigt die Rente mit 68 zudem: Das ist etwas, das ich auf gar keinen Fall haben möchte. Es ist in gewisser Weise mein schlimmster Feind, aber auch mein bester Freund. Denn eine solche Zahl motiviert mich überaus, Geld zu sparen und zu investieren, um meine eigenen Regeln aufstellen zu können.

Rente mit 68? Es warten 906 Euro im Schnitt!

Die Rente mit 68 ist das Eine. Das durchschnittliche Niveau hingegen ein ganz anderes Thema. Wie wir mit Blick auf aktuelle Zahlen feststellen können, ist der Lohn eines langen Erwerbslebens möglicherweise nicht das, was man sich so vorstellt.

Wie wir jedenfalls bei einer schnellen Suchmaschinensuche herausfinden können, lagen die durchschnittlichen Bezüge im Jahre 2018 bei 906 Euro. Das heißt, nach einem langen Erwerbsleben könnte trotzdem für einige Altersarmut oder ein Leben am Minimum drohen.

Auch diese Zahl ist im Kontext der Rente mit 68 für mich ein Feindbild. Auch das motiviert mich jedoch, mich eben nicht auf die gesetzlichen Vorsorgeleistungen zu stützen. Nein, sondern selbst vorzusorgen, um meine Möglichkeiten in den eigenen Händen zu halten.

4,5-%-Regel, um vorzusorgen

Eine dritte Zahl, die bei meinen persönlichen Vorsorgeplänen überaus relevant ist, ist die sogenannte 4,5-%-Regel. Dabei handelt es sich um eine Ruhestandsregel, die eine nachhaltige Entnahme aus dem eigenen Geldtopf ermöglichen kann. Fragt sich bloß: Warum ist diese Kennzahl ein großer Feind?

Natürlich ist die 4,5-%-Regel eigentlich neutral oder positiv aufgrund der Wirkung und der Möglichkeiten. Wenn wir jedoch bedenken, dass wir für eine monatliche eigene Bruttorente von 2.500 Euro nach der 4,5-%-Regel ein Vermögen von 667.000 Euro benötigen, so realisieren wir: Es ist alles andere als einfach, privat vorzusorgen, um der Rente mit 68 zu entkommen.

Trotzdem können solche Regeln wichtig sein und eine Orientierungshilfe bieten. Es hat niemand gesagt, dass die eigenen Wege einfach sind. Aber sie sind inzwischen womöglich essenziell geworden.

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