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Warren Buffett, Berkshire Hathaway & die Apple-Aktie: Ein ähnliches Problem

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Warren Buffett, Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) und die Apple-Aktie (WKN: 865985) weisen eine Menge Verbindungen auf. Das Orakel von Omaha und sein Investmentvehikel sind schließlich maßgeblich in den Kultkonzern aus Cupertino investiert. Für Buffett sei es sogar das beste Unternehmen, das er kenne.

Aber es gibt womöglich nicht nur positive Dinge, die Warren Buffett, Berkshire Hathaway und die Apple-Aktie verbinden. Riskieren wir heute daher einen Blick auf eine potenzielle Baustelle. Wobei auch die Lösungsansätze dieser drei ziemlich ähnlich bis identisch sein könnten, um dieses Problem geringer werden zu lassen.

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Warren Buffett & die Apple-Aktie: Ein ähnliches Problem

Wie Foolishe Investoren vermutlich wissen, hat Warren Buffett schon seit einiger Zeit ein Problem beziehungsweise eine Baustelle. Das Orakel von Omaha sitzt bei Berkshire Hathaway auf einem gigantischen Cashberg. Zum jetzigen Zeitpunkt kenne ich keine aktuellen Details, aber ein dreistelliger Milliardenbetrag dürfte es weiterhin sein.

Die Apple-Aktie besitzt ein ähnliches Problem. Nach den beeindruckenden Zahlen des Kultkonzerns aus Cupertino wissen wir: Der Cashberg ist hier ebenfalls gigantisch. Derzeit verfügt der von Tim Cook geführte Konzern über liquide Mittel in Höhe von 204 Mrd. US-Dollar. Das führt dazu, dass einige US-Medien bereits titeln, dieser Geldbetrag würde den Tech-Konzern ein Vermögen kosten. Leugnen lässt sich das nicht, das Geld generiert schließlich kaum Rendite.

Allerdings besitzen Warren Buffett, die Apple-Aktie und Berkshire Hathaway augenscheinlich auch Gemeinsamkeiten beim Lösungsansatz. Das Orakel von Omaha investierte zuletzt schließlich im größeren Stil in die eigene Aktie. Mithilfe von Aktienrückkäufen reduzierte man die Anzahl der ausstehenden Aktien. Ein Ansatz, den das Management aus Cupertino wohl ebenfalls wählt. Im Rahmen der aktuellen Quartalsberichtssaison verkündete man, 90 Mrd. US-Dollar in eigene Aktien investieren zu wollen. Damit könnte die Basis der ausstehenden Aktien um ca. 4 % verringert werden. Das könnte wiederum Mehrwerte und Renditen für die Investoren schaffen.

Eine interessante Parallele

Dass Warren Buffett, Berkshire Hathaway und die Apple-Aktie jetzt diese Gemeinsamkeit aufweisen, kommt womöglich nicht von ungefähr. Das Orakel von Omaha setzt auf Unternehmen und Konzerne, deren Geschäftsmodelle wahre Cash Cows sind. Dividenden spielen bei dem Ansatz eine wichtige Rolle, die auch den Starinvestor stets mit liquiden Mitteln versorgen.

Zudem favorisiert das Orakel Aktienrückkäufe, um langfristig Mehrwerte zu schaffen oder zu erhalten. Trotzdem erkennen wir: Für Investoren von Apple und die auf Warren Buffett setzen, könnten steigende Besitzverhältnisse warten. Natürlich bei der Aktie von Berkshire Hathaway, aber indirekt eben auch bei der Apple-Aktie.

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Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Apple und Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Short March 2023 $130 Call auf Apple, Long March 2023 $120 Call auf Apple, Short June 2021 $240 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2023 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B shares) und Long January 2023 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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