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SAP-Aktie: Auf, auf in neuen Wachstumsmarkt!

Foto: SAP AG

Die SAP-Aktie (WKN: 716460) könnte sich in einer interessanten Ausgangslage befinden. Wenn wir uns die Größe ansehen, die fundamentale Bewertung und auch die Wachstumsmöglichkeiten, so ist die Bewertung zumindest nicht zu teuer. Jedenfalls nicht im Peer-Vergleich von Tech- und Cloud-Aktien.

Ein wichtiges Zünglein an der Bewertungswaage ist natürlich das Wachstum hinter der Aktie. Hier hat es zugegebenermaßen zuletzt ein wenig Stagnation im Hinblick auf das letzte Jahr gegeben, was die SAP-Aktie ein wenig belastet hat.

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Womöglich gibt es jedoch eine neue Chance. Das Management hinter der SAP-Aktie hat einen spannenden Deal im Rahmen eines Joint Ventures eingefädelt. Schauen wir im Folgenden daher einmal, was Foolishe Investoren dazu wissen sollten.

SAP-Aktie: Joint Venture für Wachstum …?

Wie das Management von SAP und Dediq gemeinsam zum Wochenanfang verkündet haben, werde man ein Joint Venture gründen. Inhaltlich soll es dabei um Softwarelösungen für die Finanz- und Versicherungsbranche gehen. Ein Bereich, der zukünftig ebenfalls stark digitalisiert werden könnte und dabei natürlich innovative Lösungen benötigt.

Die Investitionen der beiden Akteure scheinen dabei unterschiedlich auszusehen. Dediq dürfte demnach ca. eine halbe Milliarde Euro investieren. SAP hingegen investiert augenscheinlich in erster Linie seine eigenen Produkte und Lösungen, die die Basis für die künftigen Produkte des Joint Ventures sein sollen. Über eine finanzielle Investition sind keine Details bekannt geworden.

SAP hält zukünftig 20 % an dem Gemeinschaftsunternehmen. Zudem bedeutet das Joint Venture nicht, dass das Management hinter der SAP-Aktie nicht mehr an Software- und Tech-Lösungen für die Finanz- und Versicherungsbranche arbeitet. Exklusivität für das neue Gemeinschaftsunternehmen ist daher nicht vorgesehen. Insgesamt ein ziemlich spannender Schritt, den das DAX-Schwergewicht hier macht.

Wenig Risiko, viel Potenzial!

Für die SAP-Aktie und ihre Investoren könnte diese Partnerschaft eine Menge Potenzial besitzen. Wie gesagt: Finanz- und Versicherungsunternehmen dürften in den nächsten Jahren ebenfalls verstärkt digitalisiert werden. Mit einem starken Partner und beliebten Produkten auf Basis des Leistungsspektrums des DAX-Schwergewichts könnte eine Erfolgsbasis gegeben sein.

Trotzdem hält sich der DAX-Konzern alle Optionen offen. Auch die eigenen Lösungen könnten einen führenden Anspruch in diesem Markt besitzen. Das Joint Venture ist nicht der einzige Ansatz. Die Investitionen scheinen zudem vergleichsweise gering zu sein, wofür womöglich auch der niedrige Anteil von ca. 20 % zeugt.

Das heißt: Das Management hinter der SAP-Aktie ergreift hier mit wenig Risiko, aber etwas Potenzial die Chance, einen Wachstumsmarkt mitzubestimmen. Beziehungsweise macht sich selbst Konkurrenz mit dem Joint Venture, um die eigenen Wachstumsmöglichkeiten zu diversifizieren. Keine Frage: Das könnte ein cleverer Schachzug des Managements sein, der durchaus erfolgreich sein kann.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt SAP.

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