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Starinvestor: Bitcoin-Verbot wahrscheinlich

Foto: Getty Images

Der Bitcoin ist weiterhin auf dem Vormarsch. Weiterhin können wir mit einem Kursniveau von über 46.000 Euro erkennen, dass die digitale Münze überaus beliebt ist. Ob das wiederum gerechtfertigt ist oder nicht, das sei für den Moment mal dahingestellt.

Es könnte jedoch ratsam sein, sich mit den Chancen und insbesondere den Risiken etwas intensiver auseinanderzusetzen. Ein Starinvestor hat jetzt jedenfalls ein Verbot von Bitcoin ins Spiel gebracht. Ja, sogar gesagt, dass ein solches überaus wahrscheinlich sein könnte.

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Lass uns das im Folgenden einmal etwas kontextuieren. Wobei wir eines sagen können: Der besagte Starinvestor ist weder Freund noch Feind des Bitcoin. Das könnte diese Aussagen umso spannender werden lassen.

Starinvestor über das Bitcoin-Verbot

Genauer gesagt ist es der legendäre Hedgefondsmanager Ray Dalio, der ein solches Szenario ins Spiel gebracht hat. Vielleicht zunächst ein, zwei Worte zu seiner generellen Position zum Bitcoin: Der Starinvestor bezeichnete den Bitcoin einst als Wahnsinnserfindung. Gleichzeitig wies der Hedgefondsmanager jedoch auch ein ums andere Mal auf die Risiken hin, die mit der volatilen und digitalen Münze unzweifelhaft verbunden sind.

Jetzt geht Ray Dalio beim Thema Risiken ein wenig weiter. Seiner Ansicht nach ist ein Verbot des Bitcoin wahrscheinlich. So könne er sich vorstellen, dass Privatinvestoren den Bitcoin bald nicht mehr halten oder traden dürfen, was eine überaus brisante Einschätzung sein dürfte. Im Falle eines Verbots könnte jedenfalls Bewegung in die Notierung kommen.

Als Grundlage für ein solches, wahrscheinliches Verbot nimmt Dalio den Monopolcharakter des Staates. Der Bitcoin könne demnach die Stellungen der Zentralbanken untergraben. Um ein solches Szenario zu verhindern und Angebot sowie Nachfrage bei relevanten Geldmengen selbst kontrollieren zu können, könnte ein Verbot des Bitcoin eine Möglichkeit sein. Oder eben ein wahrscheinliches Szenario, um beim Wortlaut von Ray Dalio zu bleiben.

Lob und Tadel gleichzeitig, irgendwie …

Die Einschätzung von Ray Dalio ist in meinen Augen so relevant, weil sie gleichzeitig positiv und negativ für den Bitcoin ist. Oder womöglich weitgehend objektiv, was die Kryptowährung als solche anbelangt.

Dalio bezeichnet den Bitcoin damit indirekt als beliebte Alternative zu klassischen Währungen oder Wertspeichern. Allerdings ist es ebendieser Beliebtheitsfaktor, der sich nicht mit den Interessen des Staates und der Geldpolitik in Einklang bringen lässt.

Wenn du mich fragst, könnte das ein solches Verbotsszenario plausibel werden lassen. Wobei es eine besonders relevante Randnotiz gibt: In den Jahren 1933 und 1934 hat es eine ähnliche Verordnung vonseiten der US-Regierung bereits beim Gold gegeben. Das könnte ein solch potenzielles Szenario ebenfalls wahrscheinlich werden lassen.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Kryptowährungen. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Wertpapiere.

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