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Wie gut kennst du ETFs? 5 Dinge, die dir ein Begriff sein sollten!

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Das erfolgreiche Investieren mit ETFs ist ungebrochen beliebt. Wer den Corona-Crash ausgesessen hat, der dürfte sich inzwischen wieder über eine attraktive Rendite freuen. Zumindest auf Basis vieler Indexfonds, die teilweise neue Rekordhochs erreicht haben.

Der Ansatz ist einfach, wenig zeitaufwendig und sollte trotzdem natürlich langfristig orientiert konzipiert sein. So kann man als Investor eine marktübliche Rendite bekommen.

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Trotzdem gibt es einige Dinge, die man als Investor, der auf ETFs setzt, kennen sollte. Hier sind jedenfalls fünf Dinge, die dir ein Begriff sein sollten. Beziehungsweise deren Unterschiede du kennen musst.

1. ETFs & Indexfonds

Zunächst einmal ist es wichtig, dass wir als Foolishe Investoren die Begriffe ETFs und Indexfonds sauber voneinander abgrenzen können. ETFs können Indexfonds sein. Nicht jeder ETF ist jedoch ein Indexfonds. Und nicht jeder Indexfond ein ETF. Bist du maximal verwirrt? Dann lass uns das entzerren.

ETFs sind Exchange-Traded Funds, also börsengehandelte Fonds, die eine passive Komponente besitzen. Allerdings gibt es auch einige speziellere Varianten in diesem Markt, die keinen Index abbilden. Zudem existieren Indexfonds, die nicht passiv, sondern aktiv sind. Das heißt, sie sind auch keine ETFs. Das ist daher eine erste wichtige Unterscheidung, der dir vielleicht teure Fehler bei der Auswahl erspart.

2. Was ist die TER?

Ein wesentlicher Begriff beim Thema ETFs ist außerdem die TER. Dieser Begriff verklausuliert die Total Expense Ratio oder auch Gesamtkostenquote. Ein wichtiger Gradmesser, der anzeigt, wie es um die Gebühren eines Passivfonds bestellt ist. Die Rendite, die du effektiv bekommst, ist schließlich das Ergebnis zwischen der Marktperformance und den Gebühren.

Umfasst die TER alle Kosten, die mit einem Passivfonds verbunden sind? Schön wärs. In einigen Fällen können weitere Kosten beispielsweise für den Handel oder auch synthetische Wertpapiergeschäfte nicht enthalten sein. Trotzdem: Ein Gradmesser für die Kostenquote ist hier definitiv vorhanden.

3. ETFs: Das Fondsvolumen ist wichtig

Zudem sollten Foolishe Investoren nicht die Bedeutung des Fondsvolumens bei ETFs unterschätzen. Und das aus zwei Gründen: Zum einen kann man als Foolisher passiver Investor hier die Möglichkeit umgehen, dass ein Fonds geschlossen wird. Das kann Ärger mit der Rückabwicklung ersparen.

Sowie zum zweiten auch, weil sich hier ein Tracking Error abzeichen kann. Was das wiederum ist? Sagen wir es einfach so: Das werden wir beim vierten Gliederungspunkt herausfinden.

4. Der Tracking Error

Der Tracking Error ist beim Thema ETFs ein Fehler, der eine Diskrepanz zwischen dem Index und dem eigentlichen Fonds abbildet. Warum er entsteht? Ganz einfach: Weil Aktien natürlich nur in gewissen Stückelungen gehandelt werden und es manchmal einfach technisch nicht möglich ist, einen Index exakt 1:1 abzubilden. Manchmal liegt die Quote eben bloß bei 0.99:1 oder bei 1.01:1. Das ist der Tracking Error.

Ein solcher kann ebenfalls Einfluss auf deine Rendite haben. Nämlich im Rahmen einer Über- oder Unterperformance. Foolishe Investoren sollten auch deshalb auf hohe Fondsvolumina setzen, da in vielen Fällen der Tracking Error hier geringer ist.

5. ETFs: 7 bis 9 % Rendite pro Jahr

Zu guter Letzt wollen wir noch mit einem sehr häufigen Missverständnis aufräumen: der durchschnittlichen Rendite von 7  bis 9 % pro Jahr. Historisch gesehen neigten viele Indizes dazu, auf einen solchen Wert zu kommen. Trotzdem gab es keinen linearen Vermögenszuwachs von 7 bis 9 % pro Jahr.

Nein, selbst in Zeiträumen von vier Jahrzehnten hat es Crashs gegeben. Die letzte Finanzkrise beispielsweise, das Platzen der Dotcom-Blase. Ja, selbst den Corona-Crash. Das bedeutet: 7 bis 9 % können vielleicht eine gedachte oder anvisierte Rendite über lange Zeiträume sein. Allerdings solltest du dich nicht auf solche Werte versteifen. Es handelt sich um Durchschnittswerte, die vor allem kurzfristig einer gewissen Vorsicht unterliegen.

ETFs: Dein Ansatz …?

Nachdem wir einige wesentliche Begrifflichkeiten und Aspekte geklärt haben, wirst du möglicherweise eine wichtige Kernfrage beantworten können: Sind ETFs dein Ansatz? Vielleicht siehst du hier jetzt ein wenig klarer.

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