The Motley Fool
Werbung

Bitcoin & Berkshire Hathaway: Die Marktkapitalisierung ist irrelevant!

Foto: Getty Images

Bitcoin und Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) machen derzeit mächtig Schlagzeilen. Das liegt jedoch nicht daran, dass Warren Buffett ein weiteres Mal die Kryptowährung als Rattengift bezeichnet hat. Nein, sondern das hat andere Gründe.

Genauer gesagt hängt es mit dem vermeintlichen Börsenwert beider Vergleichsgrößen zusammen. Oder, anders ausgedrückt: Mit der Marktkapitalisierung, die die Beteiligungsgesellschaft und die digitale Münze derzeit aufweisen.

3 Aktien, die jetzt von der Digitalisierung der Welt profitieren Das Coronavirus verändert nachhaltig die Welt, in der wir leben. Die Digitalisierung der Welt ist nicht mehr aufzuhalten und erfährt aktuelle eine massive Beschleunigung. The Motely Fool hat jetzt 3 Unternehmen identifiziert, die von diesem Mega-Trend in 2020 und den kommenden Jahren stark profitieren werden. Für uns Kerninvestments der neuen, digitalen Welt 2.0. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab..

Ein Vergleich, der ein weiteres Mal hinkt. Da die Schlagzeilen jedoch wieder einmal die Runde machen, wollen wir schauen, weshalb das erneut nicht passt. Ja, die Worte Äpfel und Birnen und Quatsch mit Soße werden mit Sicherheit fallen.

Bitcoin größere Marktkapitalisierung als Berkshire Hathaway

Der Bitcoin hat zugegebenermaßen einen bedeutenden Lauf hinter sich gebracht. Zwischenzeitlich ist sogar ein Kursniveau von über 33.000 US-Dollar erreicht worden. Das hat im Ergebnis augenscheinlich zu einer bemerkenswerten Wendung geführt.

Demnach habe der Wert aller Bitcoins zusammengenommen den Börsenwert von Berkshire Hathaway überstiegen. Das ist natürlich bemerkenswert, zumal Warren Buffetts legendäre Beteiligungsgesellschaft mit über einer halben Billion US-Dollar bewertet wird. Trotzdem ist das ein Vergleich, den man besser nicht anstellen sollte.

Der Vergleich zwischen Bitcoin und Berkshire Hathaway ist einer zwischen zwei verschiedenen Kenngrößen. Nämlich einem Konzern oder einer Beteiligungsgesellschaft, die ein Unternehmen aus der US-Wirtschaft darstellt. Zugegebenermaßen jedoch ein großes. Sowie einer Kryptowährung, die mittel- bis langfristig das eigentliche Ziel besitzen sollte, das Geld zu revolutionieren und weniger abhängig von Zentralbanken und der Politik zu machen. Wenn man diese zwei Dinge vergleicht, vergleicht man im Endeffekt Äpfel mit Birnen.

Solche Vergleiche existieren jedoch immer mal wieder: Ob es das Transaktionsvolumen einzelner Kreditkartenunternehmen mit dem Bitcoin ist oder andere holprige Dinge. Es bleibt dabei, dass die Aussagekraft eigentlich Quatsch mit Soße ist. Auch wenn man solche Dinge natürlich anführen kann, um rein quantitativ die Größe darzustellen.

Der Bitcoin versagt im Wesentlichen

Ein näherer Blick zeigt jedoch, dass der Bitcoin weiterhin versagt. Die Kritik, dass Warren Buffett mit seiner Einschätzung zum Bitcoin irrt, geht daher ebenfalls fehl. Es könnte sich weiterhin um Rattengift im Quadrat handeln, auch wenn der Wert der digitalen Münze jetzt steigt. Wenn du mich fragst, ist das sogar ein Teil des Problems.

Der Bitcoin ist nicht wertstabil. Nein, sondern er ist stark volatil. Das heißt: Als Tauschmittel ist die digitale Münze eigentlich nicht geeignet. Selbst wenn klassische Währungen teilweise im Wert zueinander schwanken, so sind solche extreme Wertveränderungen eher die Seltenheit. Beziehungsweise Merkmal wenig stabiler Währung.

Solange der Bitcoin daher nicht seinen Zweck als stabiles Werttauschmittel erfüllt, sondern eher als Spekulationsobjekt dient, sollten Foolishe Investoren vorsichtig sein. Auch das Argument, dass Gold sich ähnlich verhalte, greift aufgrund der Volatilität nur begrenzt. Zumal Gold eine gänzlich andere Historie als Tauschmittel besitzt. Der Bitcoin ist hingegen relativ gesehen neu und hat seinen ursprünglichen Zweck bis jetzt kaum erfüllt.

Sinnvolle Vergleiche wählen …

Foolishe Investoren sollten daher weiterhin sinnvolle Vergleiche wählen. Das Transaktionsvolumen im tagtäglichen Gebrauch (und nicht zu spekulativen Zwecken) sollte als wesentliche Kenngröße dienen. Nicht jedoch die Marktkapitalisierung mit börsennotierten Unternehmen wie Berkshire Hathaway oder auch das Transaktionsvolumen von Kreditkartenunternehmen. Das führt eigentlich zu nichts.

Unsere Top-Aktie für das Jahr 2021

Es gibt ein Unternehmen, dessen Name zurzeit bei den Analysten von The Motley Fool sehr, sehr häufig fällt. Es ist für uns DIE Top-Investition für das Jahr 2021.

Du könntest ebenfalls davon profitieren. Dafür muss man zunächst alles über dieses einzigartige Unternehmen wissen. Deshalb haben wir jetzt einen kostenlosen Spezialreport zusammengestellt, der dieses Unternehmen detailliert vorstellt.

Klick hier, um diesen Bericht jetzt gratis herunterzuladen.

Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Long January 2021 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Short January 2021 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

Wo du jetzt 1.000 EUR investieren kannst

Anlage-Experte Bernd Schmid von Stock Advisor Deutschland hat soeben seine 5 Top Aktien veröffentlicht, in die du seiner Meinung nach jetzt investieren kannst. Immerhin schlägt Stock Advisor Deutschland den Markt um den Faktor 3.

Tausende von Anlegern vertrauen deshalb bereits seinen Aktien-Empfehlungen, von denen sich viele bereits verdoppelt, verdreifacht oder sogar vervielfacht haben. Plus: 6 Monate nutzen, nur 3 Monate zahlen.

Teste jetzt 30 Tage lang Stock Advisor Deutschland und erhalten sofortigen Zugriff auf alle aktuellen Kaufempfehlungen und Inhalte!

Klick hier für alle Details!