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1 Frage, die sich jeder Einkommensinvestor jetzt stellen muss!

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Lohnt es sich, ein Einkommensinvestor zu sein? Keine Frage: Ja. Wer als solcher langfristig auf unterbewertete oder wachstumsstarke Dividendenaktien setzt, der kann durchaus marktschlagende Renditen erzielen. Wobei häufig auch hier ein moderates Wachstum das Salz in der Suppe darstellt.

Trotzdem existiert jetzt und auch grundsätzlich eine wichtige Frage, die sich jeder Einkommensinvestor eigentlich unentwegt bei einer Aktie stellen muss. Lass uns im Folgenden daher einmal schauen, welche Frage das ist. Und warum sie dir helfen kann, langfristig noch erfolgreicher zu sein. Ja, vor allem als Dividendenjäger.

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Einkommensinvestor & Dividendenkürzungen

Eine etwas andere Frage vorweg: Was ist das Schlimmste, das einem Einkommensinvestor passieren kann? Die meisten Dividendenjäger würden mit Sicherheit sagen: Wenn die Quelle des Einkommens versiegt. Entsprechend ist eine der wichtigsten Fragestellungen, die sich jeder Einkommensinvestor stellen sollte: Was bleibt übrig, wenn eine Aktie plötzlich die Dividende kürzen oder aussetzen sollte?

Genau diese Fragestellung führt unweigerlich zu einem tieferen Blickwinkel, vor allem weg von fundamentalen Kennzahlen und dem bloßen Betrachten der Dividendenrendite. Beziehungsweise vielleicht auch von einer beeindruckenden Dividendenhistorie. Das Unternehmen gerät unweigerlich in den Fokus sowie die Fragestellung, ob man unternehmensorientiert und ohne Dividende als Einkommensinvestor in die jeweilige Aktie investieren würde.

Manchmal ist man gerade als Einkommensinvestor geblendet von starken, zuverlässigen Dividenden und vergisst, unternehmensorientiert zu agieren. Das ist ein wirklich teurer Fehler, der so manches Mal nach hinten losgehen kann. Ein Worst-Case-Szenario einer Dividendenkürzung oder gar Aussetzung der Ausschüttung kann gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten schließlich mal passieren.

Wie relevant diese Frage ist …

Alleine der Blick auf einige Beispiele aus der jüngsten Zeit haben gezeigt: Die Frage, was übrig bleibt, wenn eine Dividende ausgesetzt wird, ist überaus relevant. Ja, sogar historische Dividendenzahler haben im letzten Jahr die eigene Dividende gekürzt und Einkommensinvestoren zu einem ungünstigen Zeitpunkt vor dieses Dilemma gestellt. Beziehungsweise, eben nach der Kürzung der Ausschüttung.

Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) hat beispielsweise nach über 75 Jahren die eigene Dividende gesenkt und das seit sogar um zwei Drittel. Auch die Deutsche Euroshop (WKN: 748020), die seit dem Börsengang nicht ein einziges Mal die Dividende gekürzt hat, hat die eigene Ausschüttung sogar ganz ausgesetzt.

Das zeigt: Eine Investitionsthese sollte niemals auf einer noch so soliden Dividende basieren, sondern immer auf einem unternehmensorientierten Blickwinkel. Wer das im Vorfeld berücksichtigt, der fühlt sich selbst dann noch mit seinen Dividendenaktien wohl, wenn sie eigentlich keine Dividendenaktien mehr sind. Einkommensinvestoren müssen das zwangsläufig berücksichtigen.

Einkommensinvestor? Nicht die Dividende in den Fokus!

Foolishe Einkommensinvestoren wissen daher: Selbst wenn die Dividende das ist, was du begehrst, sollte der Fokus ein anderer sein. Das Unternehmen, das sie ermöglicht, sollte stets im Vordergrund stehen. Sowie ein attraktiver Chance-Risiko-Mix über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg, selbst wenn die Dividende mal ausgesetzt werden sollte.

Wer unternehmensorientiert agiert, der wird bessere Renditen generieren können. Und steht nicht plötzlich vor einer Investitionsthese, die zerbrochen ist. Eben, weil es ein Aussetzen oder Kürzen der Dividende gab. Und weil einem das Unternehmen ohne Dividende nicht gefällt und der Aktienkurs möglicherweise signifikant eingebrochen ist. In diesem Fall ist es häufig zu spät, noch etwas zu retten.

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Vincent besitzt Aktien der Deutsche Euroshop und von Royal Dutch Shell. The Motley Fool empfiehlt Aktien von Deutsche Euroshop. 

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