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750 Euro pro Monat sparen oder 250 Euro in einen ETF: Das bringt über 40 Jahre mehr!

Foto: Getty Images

Keine Frage: Sowohl 250 Euro als auch 750 Euro sind eine Menge Geld. Allerdings ist es insbesondere die Differenz, die uns heute etwas näher beschäftigen soll. Immerhin liegen zwischen 250 Euro und 750 Euro ganze 500 Euro. Der höhere Wert entspricht dem Dreifachen des niedrigeren Wertes.

Trotzdem kann es einen Unterschied geben, der gewaltig sein kann. Nämlich die Rendite. Lass uns heute daher einmal schauen, wie sich 250 Euro pro Monat investiert in einen ETF  im Vergleich zu einer regelmäßigen Sparrate von 750 Euro pro Monat entwickeln. Und das über einen stattlichen Zeitraum von 40 Jahren hinweg.

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250 Euro vs. 750 Euro, der Unterschied: ETF!

Um eines vorwegzunehmen. Es ist natürlich deutlich einfacher zu messen, wie sich 750 gesparte Euro über lange Zeiträume entwickeln werden. In jedem Jahr kann man als eifriger Sparer schließlich 9.000 Euro beiseitelegen. Über einen Zeitraum von 40 Jahren hinweg liegt das Sparpotenzial bei 360.000 Euro. Natürlich ist das eine gigantische Summe.

Wenn wir einen Blick auf die regelmäßigen Sparraten von 250 Euro über einen Zeitraum von 40 Jahren riskieren, so ist dieser ETF-Sparer natürlich zunächst im Nachteil. Augenscheinlich schafft es dieser Spartyp lediglich auf 120.000 Euro, die man selbst beiseitelegen kann. Allerdings ist der zweite Sparer und Investor so clever, die Rendite zu den eigenen Gunsten zu nutzen. Das kann vor allem über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten zu einem signifikanten Unterschied führen.

Wie gängige Sparplanrechner unter Berücksichtigung einer Rendite von 7 % pro Jahr zeigen, käme man mit einem Einsatz von bloß 250 Euro investiert in ETFs auf einen Betrag von ca. 620.000 Euro. Oder, anders ausgedrückt: Mithilfe von ETFs und Rendite und einem Einsatz von lediglich einem Drittel des Spareinsatzes würde man 260.000 Euro rein mathematisch mehr erhalten können. Das ist wirklich eine bemerkenswerte Erkenntnis.

Es ist natürlich nicht ganz so simpel …

Leider müssen wir unsere Erkenntnis allerdings noch ein wenig einschränken. Ganz so simpel, wie das heutige Rechenbeispiel diese Wertentwicklung über einen Zeitraum von 40 Jahren darstellt, ist es nämlich nicht. Es gibt nämlich keine 7 % Rendite pro Jahr einfach so. Vor allem nicht gradlinig und ohne Risiko und Volatilität. Das heißt, als ETF-Investor, der 250 Euro pro Monat spart, wird man sich auf einen teilweise wilden Ritt einlassen müssen. COVID-19 hat das in diesem Jahr gezeigt.

Trotzdem sind historisch durchaus solche Renditen möglich gewesen. Ja, sogar mehr. Je nach Index wären zwischenzeitlich sogar 9 % pro Jahr an Rendite drin gewesen. Der US-amerikanische S&P 500 hätte es historisch auf eine solche Rendite gebracht.

Der Zins- und Zinseszinseffekt funktioniert außerdem am besten über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg. Rein rechnerisch hätte das letzte Jahr so beispielsweise ca. 40.500 Euro an Rendite gebracht. Selbst wenn man als ETF-Investor daher lange Zeit den 750 Euro hinterhergerannt wäre, so hätten die späten Jahre und ein exponentielles Wachstum über den gesamten Zeitraum einen gewaltigen Unterschied ausgemacht.

Investiere schlau, beispielsweise mit ETFs!

Alleine dieses Rechenbeispiel kann daher zeigen: Wer langfristig orientiert finanzielle Ziele verfolgt, der sollte nicht auf Rendite verzichten. Mit ETFs und breiten Märkten kann das funktionieren, wobei man sich trotzdem auf einen volatilen Ritt einlassen muss. Es gilt jedoch, die langfristige Vision zu berücksichtigen.

Wie gigantisch der Unterschied sein kann, das zeigen die 250 Euro investiert in einen ETF im Vergleich zu 750 lediglich gesparten Euro. Ein Rechenbeispiel, das dich zum Nachdenken animieren sollte.

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