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Warum Starinvestoren von Bitcoin schwärmen und ich lieber billige Aktien kaufe

Foto: Getty Images

Wer kauft sich derzeit eigentlich nicht in Bitcoin ein? Mitte des Jahres machte der CEO des US-Unternehmens MicroStrategy den ersten Schritt. Mittlerweile scheint selbst Börsenlegende Ray Dalio ins Grübeln zu kommen.

Sind die denn alle verrückt geworden? Nun, auf den Finanzmärkten kann eine kleine Portion Verrücktheit sicher nicht schaden. Doch einem Starinvestor vom Format eines Stanley Druckenmiller möchte ich gerne unterstellen, dass er sich vorher sehr genau angeschaut hat, was er sich da ins Portfolio holt. Diese Menschen sind (in der Mehrzahl) aus gutem Grund Milliardäre geworden.

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Tatsächlich hat Bitcoin einige interessante Eigenschaften, die vor allem Starinvestoren neuerdings für sich entdecken. Das ist schön. Ich kaufe derweil lieber absurd billige Aktien.

Mehr Bitcoin-Kritiker als Bitcoin-Versteher

Es könnte ziemlich lustig sein, wenn es nicht so traurig wäre. Beinahe täglich lese ich Kommentare zu Bitcoin, die mit völlig absurder und teils fachlich falscher Kritik nur so um sich werfen.

Darüber könnte man sich ärgern. Oder die Unwissenheit dreist für sich nutzen. Denn offenbar scheinen enorm viele Analysten die digitale Münze nicht so gut zu verstehen, wie man vielleicht denken würde. Das wiederum würde auf einen ineffizienten Markt hindeuten, der für Bitcoin-Versteher enormes Potenzial bieten könnte.

Die Liste der Absurditäten ist lang. Am häufigsten wird die begrenzte Menge an Transaktionen pro Zeiteinheit kritisiert. Kreditkarten-Urgestein VISA schafft so und so viele Millionen Transaktionen pro Sekunde. Bitcoin nur eine Handvoll. Das muss doch besser gehen!

Ja, es stimmt. Bitcoin kann nicht beliebig viele Transaktionen in einen Block quetschen. Dafür ist die Blockgröße von 1 Megabyte schlicht zu gering. Doch warum kann ein Block nicht 10 Megabyte, 100 Megabyte oder unendlich groß sein? Ganz einfach: Je größer der Block, desto größer die Blockchain. Wer soll sich die noch vollständig herunterladen, wenn dafür mehrere Terrabyte an Speicherplatz erforderlich ist? Das könnten sich nur die wenigsten leisten – und das wäre der Anfang vom Ende der Dezentralisierung, die bei Bitcoin seit jeher sehr großgeschrieben wird.

Deshalb sind Starinvestoren heiß auf Bitcoin

Bitcoin beinhaltet Unmengen an kleinen Finessen, die auf den ersten Blick wie ein Fehler und auf den zweiten Blick ziemlich genial aussehen. Das dürfte auch der eine oder andere Starinvestor so langsam begreifen.

Doch die Technik alleine lockt noch keinen Starinvestor hinter dem Ofen hervor. Milliardär Druckenmiller würde sich nicht einschalten, wenn er nicht gigantische Renditen wittern würde.

Der Grund, warum Starinvestoren für Bitcoin schwärmen, ist leicht gefunden. Bitcoin ist vieles, aber für den finanziell gebildeten vor allem eines: Die Erfindung absoluter Seltenheit.

Wenn morgen Außerirdische mit weit fortgeschrittener Technologie auf der Erde landen würden, wären sie nicht in der Lage, neue Bitcoin herzustellen. Ein derartiges Material hat es noch nie zuvor gegeben. So etwas kommt in der Natur schlicht nicht vor.

Ich schaue lieber dahin, wo derzeit niemand hinschaut

Bitcoin hat sich im laufenden Jahr um schwindelerregende 160 % verteuert (Stand: 26.11.2020). Es ist also kein Wunder, dass derzeit alle Augen auf Bitcoin gerichtet sind.

Das ist ein großes Glück für andere Anlageklassen. Insbesondere bei Aktien scheinen viele Investoren im Moment nicht so genau hinzuschauen.

Solange alle schön abgelenkt sind, bediene ich mich an lächerlich günstigen Aktien, die derzeit in beinahe allen Sektoren zu finden sind. Danke, Bitcoin!

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