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Bitcoin im Rallye-Modus! Werden bald alte Rekorde geknackt?

Foto: Getty Images

Der Bitcoin ist momentan mal wieder im Rallye-Modus. Per Ende November erreichte der Kurs der digitalen Münze ein Kursniveau von über 16.200 Euro. Das ist wirklich bemerkenswert. Vor allem wenn wir bedenken, dass der Bitcoin per Ende Oktober noch auf einem Kurslevel von 11.800 Euro notierte.

Oder, wenn wir das anders formulieren wollen: Innerhalb des letzten Monats hat der Bitcoin um ca. 37,2 % zugelegt. Wobei die letzten Tage im November besonders volatil und erfolgreich gewesen sind und den Bitcoin-Jüngern wohl ordentlich Auftrieb verleihen dürften.

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Wie auch immer: Eine Frage, die jetzt unweigerlich in den Fokus rückt, ist, ob möglicherweise schon bald alte Rekorde geknackt werden und neue erreicht werden können. Lass uns dazu im Folgenden einmal etwas intensiver in der Historie kramen.

Bitcoin bald über 18.000 Euro?

Wenn wir zurück zum Jahreswechsel 2017 zu 2018 springen, können wir eine ähnliche Dynamik wie die aktuelle feststellen. Der Bitcoin stieg fast senkrecht und in einem Rekordtempo nach oben und hatte zwischenzeitlich die Marke von 20.000 US-Dollar hinter sich gelassen. Das entsprach ungefähr einem Eurostand von 18.000 je digitaler Münze.

Oder, wenn wir das anders formulieren: Vom jetzigen Eurostand aus braucht der Bitcoin noch lediglich rund 11,11 %, um diese Marke zu knacken. Möglicherweise ein Katzensprung. Immerhin hat der Bitcoin alleine am 30.11. zwischen 6 und 8 % in der Spitze zugelegt und ist momentan wohl noch dabei, seine finale Richtung für den Tag zu finden. Ein neues Rekordhoch könnte daher schon bald ausgeprägt werden.

Zweifellos noch beeindruckender wird die Reise, wenn wir die Entwicklung seit März dieses Jahres betrachten. Hier notierte der Bitcoin noch knapp über 4.600 Euro. Oder, anders ausgedrückt: Wenn die Rekordhochs vergangener Zeiten geknackt werden, so hätte sich der Kurs Pi mal Daumen vervierfacht. Das muss ich auch als Kritiker zugeben: Damit kann die Performance der digitalen Münze zweifelsohne mit der Performance starker Wachstumsaktien zulegen.

Es gibt auch eine Kehrseite …

Allerdings sollten Investoren bedenken, dass es beim Bitcoin auch eine extreme Kehrseite gibt. Nachdem die digitale Münze das letzte Mal ein Rekordhoch erreicht hat, ist es signifikant bergab gegangen. Ein Jahr später, im Dezember des Jahres 2018, notierte der Bitcoin-Kurs bei knapp über 2.800 Euro. Oder, auch hier anders ausgedrückt: Zwischenzeitlich hat die Kryptowährung rund 84 % an Wert eingebüßt.

Erschwerend hinzu kommt, dass es einfach kaum Erfolgsfaktoren zu würdigen gilt. Man kann vielleicht die Akzeptanz nehmen. Oder auch den Wert sämtlicher Tokens zusammen und diese Kennzahlen mit fragwürdigen Vergleichswerten wie dem Börsenwert von Unternehmen vergleichen. Allerdings ist das möglicherweise nicht viel wert, weil viele der Vergleiche kaum zielführend sind. Unternehmen und Kryptowährungen sind und bleiben schließlich verschieden. Oder die Vergleiche sind wenig aussagefähig, da der Bitcoin eher als Wertaufbewahrungsmittel fungiert. Die Kryptowährung wird kaum als Werttauschmittel verwendet.

Die Volatilität, die kaum vorhandene Wertstabilität und die jüngste Rallye könnten daher auch besorgniserregend sein. Oder, wie mein Foolisher Kollege Ralf es formuliert hat: Sein Geld zu nehmen und zu laufen könnte auf dem Hoch eine ausgezeichnete Alternative sein.

Jetzt auf Bitcoin setzen?

Keine Frage: Der Bitcoin nimmt Anlauf auf ein neues Rekordhoch und könnte es in wenigen Tagen erreichen. Trotzdem zeigt die Historie, dass die Volatilität hier extrem ist und der Kurs der digitalen Münze nicht nur nach oben klettert. Das sollte dir zu denken geben. Zumal der Bitcoin auch weiterhin ein Tauschmittel ist, das eigentlich nur Werte speichert. Aber hier seinen Zweck eher mau erfüllt.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Kryptowährungen. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Wertpapiere.

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