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Warren Buffett zeigt es: Foolishe Investoren setzen auf günstige Aktien!

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Warren Buffetts Portfolio-Update zum dritten Quartal schlägt noch immer hohe Wellen. Wie auch immer wir es drehen und wenden: Maßgeblich für die Veränderungen zum dritten Quartal sind die Investitionen in Pharma-Aktien, die möglicherweise genau zur rechten Zeit erfolgt sind.

Sowie andererseits auch die Aktienrückkäufe von Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2), die das größte Volumen eingenommen haben. Das führt weiterhin zu Spekulationen, ob Warren Buffett und Berkshire Hathaway vermehrt auf die eigenen Anteile setzen werden.

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Wie auch immer: Wenn wir die letzten Portfolio-Veränderungen noch einmal etwas näher unter die Lupe nehmen, so können wir auch ein anderes Fazit ziehen: Das Orakel von Omaha setzt insgesamt einfach auf günstige Aktien, möglicherweise genau zur richtigen Zeit.

Warren Buffett setzt auf günstige Aktien!

Wenn wir über die Aktienrückkäufe von Berkshire Hathaway selbst nachdenken, können wir eines erkennen: Warren Buffett hat die Aktie gekauft, weil sie preiswert gewesen ist. Im letzten, dritten Quartal lag das Kurs-Buchwert-Verhältnis in der Regel bei unter 1,2. Das ist ein Preisniveau, das Buffett selbst für preiswert hält und bei dem er gesagt hat, dass er zu größeren Aktienrückkaufvolumina bereit ist.

Aber auch andere Beteiligungen im letzten Quartal lassen diesen Rückschluss zu. Seine Beteiligungen an AbbVie, Bristol-Myers Squibb und Merck werden im Moment mit Kurs-Gewinn-Verhältnissen zwischen 8 und 12 bepreist. Das sieht grundsätzlich nach klassischen Value-Aktien aus.

Vermutlich ist diese Entscheidung sehr bewusst gefallen. Auch Warren Buffett sieht schließlich, dass die Märkte insgesamt sehr teuer geworden sind. Vor allem teurer als noch zum Jahresanfang. Jetzt auf preiswerte Aktien zu setzen könnte daher ein cleverer Schritt sein. Zumal das Orakel von Omaha hier augenscheinlich mit einem Basket-Ansatz investiert, um das Risiko zu minimieren, dass der Pharma-Bereich nicht der primäre Circle of Competence von Warren Buffett ist.

Solltest du es wie Warren Buffett machen?

Die spannende Frage ist jetzt natürlich, ob wir einen solchen Ansatz von Warren Buffett selbst beherzigen sollten. Die Antwort: Kommt darauf an. Auch das Orakel von Omaha weiß natürlich, dass das einfache Kaufen günstiger Aktien kein solider Ansatz ist. Nein, sondern dass man als Investor stets unternehmensorientiert investieren sollte.

Trotzdem könnte es jetzt ein cleverer Schritt sein, auf die fundamentale Bewertung innerhalb eines unternehmensorientierten Ansatzes zu setzen. Viele Bewertungen sind inzwischen teuer. Vor allem bei den Aktien, die ihre Qualität sehr offensichtlich zeigen. Und Investoren sollten stets auch bedenken, dass selbst das beste Unternehmen zu einem überteuerten Preis eine Fehlinvestition sein kann.

Wenn du daher etwas mitnehmen solltest, dann möglicherweise, dass der Preis jetzt eine wichtige Rolle spielt. Warren Buffett zeigt jedenfalls mit seinen prägenden Portfolio-Veränderungen, dass für das Orakel von Omaha die Bewertung augenscheinlich eine wichtige Rolle spielt.

Augen auf bei der Aktienauswahl!

Gerade jetzt, wo der Markt wieder Vorschusslorbeeren verteilt, was mögliche Impfstoffe und die Rückkehr zur Normalität angeht, dürfte Achtsamkeit wichtig werden. Wie gesagt: Du musst nicht zwingend Warren Buffetts Käufe kopieren. Vielleicht nicht einmal seinen Ansatz und vielleicht solltest du beides nicht, wenn es nicht zu dir passen sollte. Ein Blick auf die Bewertung kann dir jedoch eine potenzielle Fehlinvestition ersparen.

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Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Bristol Myers Squibb und empfiehlt die folgenden Optionen: Long January 2021 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2021 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Short December 2020 $210 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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