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Fools, aufgepasst! 3 Blasen, die bald platzen könnten!

Foto: Getty Images

Kommt eine Korrektur oder kommt sie nicht? Das könnte eine Frage sein, die mit einem DAX bei weit über 13.000 Punkten relevanter wird. Möglicherweise wird das von der Entwicklung einzelner Branchen oder Segmente abhängen, die Korrekturpotenzial besitzen. Oder, anders ausgedrückt, von Blasen.

Existieren gegenwärtig Blasen an den Weltbörsen? Das ist eine gute Frage. Ich erkenne jedenfalls drei verschiedene Segmente, die vor einer Blasenbildung stehen könnten. Oder wo womöglich langsam die Luft entweicht.

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1. Tech-Blase …?

Grundsätzlich könnte es eine erste, relativ offensichtliche Blase geben, über die Foolishe Investoren sich sorgen sollten: Eine Tech-Blase. Selbst viele Schwergewichte wie Apple sind inzwischen ambitioniert bewertet. Allerdings gibt es in Einzelfällen noch krasse Abweichungen von der Norm.

Wenn wir alleine einen Blick auf Snowflake werfen, so sehen wir weiterhin ein Kurs-Umsatz-Verhältnis jenseits der 100er-Marke. Eine wirklich sportliche Bewertung, die selbst deutlich dreistellige Wachstumsraten kaum relativieren können. Wobei diese zwei Aktien bloß die Spitze des Tech-Eisbergs markieren. Der NASDAQ als ganzer Tech-Index ist ebenfalls auf Rekordhoch.

Tech-Aktien sind daher zu Indexschwergewichten herangereift und könnten, wenn der Markt pessimistischer wird, ordentlich korrigieren. Möglicherweise wird das auch andere Segmente mitziehen, die zu einer marktbreiten Korrektur führen können.

2. Elektroauto-Blase?

Eine zweite Blase, die man ebenfalls vermuten könnte, ist die im Kontext von Elektroautos. Es existieren viele Akteure, die auch hier inzwischen ambitionierte Bewertungen vorweisen. Allerdings ist es eine Aktie, die hier demonstrativ als teuer bezeichnet werden kann: Tesla.

Zugegebenermaßen könnte der US-Elektroautobauer die Zukunft in der Mobilitätstechnologie darstellen. Der US-Konzern macht außerdem Fortschritte beim Absatz mit fast 140.000 produzierten und verkauften Automobilen innerhalb einzelner Quartale. Hier ist jedoch inzwischen viel Optimismus eingepreist.

Tesla wird mit einem Börsenwert von 555 Mrd. US-Dollar bepreist und ist damit nicht nur mit Abstand der wertvollste Automobilkonzern. Nein, sondern zugleich auch das sechstwertvollste US-Unternehmen. Eine Blase könnte es auch in diesem Markt daher geben. Und Tesla, wie gesagt, als Beispiel dienen kann, wobei der Gesamtmarkt mehrere teure Akteure beinhaltet.

3. Gold- und Krypto-Blase?

Ich tue mich zugegebenermaßen ein wenig schwer, bei Gold und Kryptowährungen von einer Blase zu sprechen. Irgendwie gibt es hier in letzter Zeit allgemein viel Volatilität. Allerdings könnten auch hier die Notierungen kurz- bis mittelfristig deutlich einbrechen, was an den starken Anstiegen in diesem Jahr liegt. Beziehungsweise an der Möglichkeit, dass sich die Marktverhältnisse wieder verändern.

Mit einem oder mehrere Impfstoffe gegen COVID-19 keimt Hoffnung auf. Sichere Häfen wie eben Gold oder Bitcoin könnten dadurch weniger nachgefragt werden, was zu einer größeren Korrektur in den Märkten führen kann. Sowohl bei Gold als auch bei der Kryptowährung haben wir zwischenzeitlich gesehen, dass die hohen Stände teilweise nur temporärer Natur sind. Und dass Phasen mit deutlich niedrigeren Preisniveaus möglich sind.

Vorsicht könnte angebracht sein!

Technologie, Elektroautos und sichere Häfen könnten daher ambitioniert bewertet sein. Natürlich gilt das nicht für alle Akteure. Und nicht für alle Aktien. Aber für manche. Vielleicht sollten Foolishe Investoren hier daher ein kleines bisschen vorsichtig sein und eher selektiv agieren.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Apple, Snowflake Inc. und Tesla.

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