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3 bedeutende News für die Biontech-Aktie!

Foto: Getty Images

Biontech (WKN: A2PSR2) wurde in den letzten Monaten vor allem aufgrund seiner erfolgreichen COVID-19-Impfstoffentwicklung bekannt. Doch sehr wahrscheinlich werden wir zukünftig noch viel mehr von dem Unternehmen hören, denn es entwickelt ebenfalls mRNA-basierte neuartige Krebsimpfstoffe, die das Immunsystem dazu anregen, den Krebs anzugreifen.

Sollten sie gleichfalls erfolgreich sein, könnte Biontech zu einem Weltkonzern heranreifen. Die Aktien sind in den vergangenen zwölf Monaten schon über 346 % gestiegen (26.11.2020).

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1. Biontech und InstaDeep kooperieren

Um seine Innovationen weiter voranzutreiben, hat das Mainzer Biotech- mit dem in London ansässigen Unternehmen InstaDeep nun eine strategische Partnerschaft geschlossen. InstaDeep ist spezialisiert auf auf künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence (AI)) basierende Produkte zur Entscheidungsfindung und maschinelles Lernen. Dabei kooperiert es mit Konzernen wie Google DeepMind, Nvidia (WKN: 918422) und Intel (WKN: 855681).

Zusammen gründen beide nun das Gemeinschaftsunternehmen „AI Innovation Lab“ zur Entwicklung von Immuntherapien, das in London und Mainz ansässig sein wird. Biontech wird die Zusammenarbeit vor allem nutzen, um seine Krebs-Immuntherapien zum Erfolg zu führen. Aber auch Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten wie COVID-19 sollen so zukünftig noch schneller und präziser erforscht werden.

Für Biontech ist InstaDeeps DeepChain-Proteindesign-Plattform interessant. Mit ihr können neue mRNA-Sequenzen für Protein-Zielstrukturen entwickelt werden. Neben der Erforschung neuer Produkte werden beide Unternehmen öffentlich zugängliche und unternehmenseigene Metadatensets sowie anonymisierte Patientendaten analysieren. Künstliche Intelligenz hat zudem einen großen Nutzen in der Produktions-, Logistik- und Lieferketten-Optimierung, die Biontech für sich nutzen wird.

„Wir sehen großes Potenzial, die Schnittstelle zwischen AI und Immunologie für die computergestützte Entwicklung neuer Präzisions-Immuntherapien zu nutzen. Mittels InstaDeeps weitreichender Expertise im Bereich Artificial Intelligence und maschinellem Lernen können wir unsere digitalen Fähigkeiten weiter ausbauen und unsere Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette optimieren. Wir freuen uns, gemeinsam mit InstaDeep die nächste Innovationswelle in unserem Feld voranzutreiben“, so Biontechs Gründer und Vorstandsvorsitzender Pof. Dr. Ugur Sahin.

2. In China beginnt die nächste klinische Studie

In China arbeitet Biontech mit Shanghai Fosun Pharmaceutical (WKN: A1J68D) zusammen. Schon im März 2020 gaben beide eine strategische Zusammenarbeit bekannt. Fosun beteiligte sich für 44 Mio. Euro an Biontech und zahlte für die Entwicklungs- und Vermarktungsrechte innerhalb Chinas 120 Mio. Euro.

Sobald der Impfstoff BNT162b2 in China alle Studien durchlaufen hat, wird Fosun dessen Vertrieb vornehmen. Derzeit befindet sich der Kandidat dort aber erst kurz vor einer Phase-II-Studie, die in Taizhou und Lianshui (Provinz Jiangsu, China) vom Jiangsu Provincial Center for Disease Control and Prevention (Forschungsinstitut des öffentlichen Gesundheitswesens der Provinz Jiangsu) durchgeführt wird.

Aktuell werden dafür 960 gesunde Menschen im Alter zwischen 18 und 85 Jahren rekrutiert. Außerhalb Chinas steht BNT162b2 hingegen bereits kurz vor der Zulassung.

3. Biontech bereitet die eigene Produktion vor

Das Mainzer Unternehmen bekräftigte zudem noch einmal sein Ziel, im ersten Halbjahr 2021 die Produktion im eigens dafür erworbenen und ehemaligen Novartis (WKN: 904278)-Werk in Marburg auf 250 Mio. Dosen hochfahren zu wollen. Dafür wird derzeit die Produktion umgerüstet. In diesem Werk allein können bei Vollausleistung jährlich bis zu 720 Mio. Impfdosen produziert werden.

Für die Kühlung bei -70 Grad sieht Biontech keine Probleme, denn die Impfungen werden deutschlandweit hauptsächlich in Zentren stattfinden, nicht in Hausarzt-Praxen.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt Novartis.

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