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So reich wärst du heute, wenn du 2010, 2000, 1980 oder 1964 Berkshire Hathaway-Aktien gekauft hättest

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Viele Menschen halten Aktien für unsicher und deshalb für eine gefährliche Anlage. Von den Medien wird diese Einschätzung meist noch zusätzlich unterstützt. Die Angst vor Kursschwankungen ist so groß, dass wir meistens bei Investments bleiben, die stetig an Kaufkraft verlieren.

Anleihen, Tagesgeld und Lebensversicherungen gelten hingegen als sicher, obwohl sie langfristig deutlich schlechter abschneiden. Anleihen wurden im Zeitverlauf oft sogar schon wertlos und könnten es früher oder später wieder werden.

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Keine Angst vor Kursschwankungen

Natürlich sind nicht alle Aktien gleich solide, aber dennoch gibt es sehr viele Unternehmen, die hohe Gewinne erzielen und sie stetig steigern. Menschen, die hingegen Einzelwerte scheuen, können mit ETFs immer noch auf die großen Indizes dieser Welt setzen. Wenn sie auch nur zehn Jahre Zeit mitbringen, beträgt das Verlustrisiko fast 0 %.

Starke Schwankungen gehören zur Aktienanlage mit dazu und können bei einem Kauf im Tal sogar eine Chance und kein Risiko sein! Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) hat sich beispielsweise während seiner Entwicklung öfter halbiert und seinen Anlegern langfristig dennoch eine Durchschnittsrendite von etwa 20 % ermöglicht.

So viel konnten Anleger mit Berkshire Hathaway verdienen

Obwohl Berkshire eine Aktie ist, ähnelt sie aufgrund der unzähligen Beteiligungen eher einem Fonds. Seit vielen Jahrzehnten ist Warren Buffett als sehr erfolgreicher Investor bekannt und dennoch finden wir immer wieder Gründe, seine Investments zu meiden. Dies war und bleibt ein sehr sehr teurer Fehler.

Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich die Aktie verdreifacht (15.10.2020). Hätten wir also etwas Mut aufgebracht und Warren Buffett statt so vielen anderen unseriösen Anbietern vertraut, wären aus 100.000 Euro auf sehr solidem Weg 300.000 Euro geworden (15.10.2020).

Wer im Jahr 2000 einstieg, als viele Aktien überteuert waren, konnte bis heute sein Kapital mehr als vervierfachen. Aus 100.000 Euro wurden also 400.000 Euro, obwohl dazwischen drei größere Crashs lagen, die wir alle so sehr fürchten (15.10.2020). Sie waren allesamt keine Gefahr, sondern einmalige Einstiegsgelegenheiten.

Berkshire Hathaway wurde übrigens vor dem Abschwung der Jahre 2000 bis 2002 von vielen Anlegern bereits abgeschrieben, weil Technologieaktien lukrativer erschienen. Sie erlebten allerdings wenig später einen verheerenden Einbruch, während sich Berkshire-Aktien stabil hielten.

Vor 40 Jahren konnten Sparer die Wertpapiere für nur etwa 390 US-Dollar erwerben. Auch damals war Warren Buffett schon ein sehr bekannter und erfolgreicher Investor. Heute kostet nur eine Aktie 317.540 US-Dollar (15.10.2020). Wer ihm folgte, konnte seinen Einsatz seit dieser Zeit um den Faktor 814 vermehren. Aus 100.000 US-Dollar wurden im Laufe der Zeit also 81.420.513 (81,4 Mio.) US-Dollar (15.10.2020).

Viele gut informierte und heute sehr reiche Menschen haben sich damals beteiligt. Natürlich mussten auch sie Schwankungen durchstehen, aber welches Risiko bestand während der gesamten Zeit, sein Geld zu verlieren?

Kaufen und Halten immer noch die beste Methode

Die Entwicklung zeigt ganz klar, dass Kaufen und Halten bei guten Dauerinvestments mit Perspektive nach wie vor die beste Anlagemethode ist. Wer Berkshire Hathaway stattdessen ständig ge- und verkauft hätte, käme am Ende auf eine deutlich geringere Rendite. An der Börse gewinnen langfristig die passiven gegenüber den aktiven Anlegern. Dieser Meinung sind auch Warren Buffett und Charlie Munger.

Wer übrigens schon 1964 mit Buffett 100.000 US-Dollar in Berkshire Hathaway investierte, als die Aktie noch bei 19 US-Dollar stand (auch damals hatte der Starinvestor das Geld seiner Anleger bereits mehr als verzehnfacht), besitzt heute 1.671.263.158 (knapp 1,7 Mrd.) US-Dollar (15.10.2020).

Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

Buffett hat so einige Mega-Milliardeninvestments in seinem Portfolio. Wir haben sie näher analysiert, und angesehen, inwieweit sie sich zum Nachahmen eignen.

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Christof Welzel besitzt Berkshire Hathaway-Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Long January 2021 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2021 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Short December 2020 $210 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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