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So baust du mit ETFs bis 60 eine jährliche Rente von 33.158 Euro und ein Vermögen von 510.119 Euro auf!

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Wie oft lesen wir von übertriebenen Renditeversprechen, die weder die Anbieter noch die Kunden jemals erreichen? Um nicht darauf reinzufallen, gibt es einen ganz einfachen Test, den du immer wieder schnell anwenden kannst.

Warren Buffett ist über viele Jahrzehnte gesehen der erfolgreichste Investor. Er hat eine Durchschnittsrendite von etwa 20 % erzielt und dies ist schon sehr viel. Wenn dir also jemand mehr verspricht, solltest du skeptisch werden. 33.158 Euro jährliche Rente hören sich zunächst ebenfalls utopisch an, doch du wirst sehen, dass sie es nicht sind.

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Die Voraussetzungen

Nie zuvor in der Geschichte waren die Voraussetzungen für einen effektiven Vermögensaufbau besser. So können wir heute unsere Anlagen über einen Onlinebroker selber günstig kaufen und verwalten. In der Vergangenheit mussten wir dazu unsere Hausbank oder einen Vermögensberater beauftragen, die üppige oft versteckte Gebühren verlangten. Häufig mussten die Kunden Jahre warten, bis sie dann endlich die Auslagen wieder verdient hatten, um dann selber Erträge zu erzielen.

Ein zweiter Vorteil sind die heute angebotenen börsengehandelten Fonds (kurz: ETFs). Sie sind nicht nur deutlich günstiger als frühere aktiv gemanagte Fonds, was langfristig einen großen Unterschied macht, sondern auch kalkulierbarer.

So kannst du dir den S&P 500- oder Dow Jones-Index einmal ansehen und weißt dann sehr genau, auf was du dich einlässt. Dein ETF wird sich in etwa genauso entwickeln. Bei einem aktiv gemanagten Fonds ist das Ergebnis am Ende eher ein Zufallsprodukt, weil wir nicht in den Kopf des Managers blicken können.

Eine Streuung über fünf bis zehn große Indizes und verschiedene Regionen ist ausreichend. So können wir die Risiken verteilen, investieren in Tausende von Unternehmen und erzielen meist eine bessere Rendite, als wenn wir nur auf ein Pferd setzen.

Die letzte notwendige Voraussetzung für jeden erfolgreichen Vermögensaufbau ist natürlich der Faktor Zeit. Je früher wir mit dem Sparen und Investieren anfangen, umso besser. Aber selbst, wenn wir älter sind, lohnt es sich, einfach anzufangen, denn die Kinder können die Anlagen ja später weiterführen.

So können wir vorgehen

Nun kommen wir zum konkreten Vorgehen, um das oben genannte Ziel zu erreichen. In meinem Beispiel ist der Anleger zu Beginn 20 Jahre, besitzt 10.000 Euro und spart jährlich 2.400 Euro (200 Euro pro Monat), die er nur einmal im Jahr in seine ETFs investiert.

Zwar sind auch monatliche Sparraten möglich, aber dabei müssen wir sehr genau auf die Kosten achten. Oft ist weniger Aktivität für unseren Geldbeutel besser. Noch besser schneiden wir ab, wenn wir die regelmäßig eintretenden Korrekturen abwarten. Im Durchschnitt fällt der Markt alle zwei Jahre mehr als 10 % und alle sechs Jahre mehr als 25 %. Dies sind die perfekten Einstiegsmomente.

Wenn wir bei den großen Indizes bleiben, können wir mit Aktien langfristig etwa 6,5 % Rendite erzielen. Dabei wird es Durststrecken geben, denn die Börse verläuft nicht geradlinig. Dennoch ergeben sich so mit den oben genannten Parametern nach einem Jahr im Durchschnitt 650 Euro an Erträgen, nach zwanzig Jahren bereits jährlich 7.691 Euro und nach 40 Jahren 33.158 Euro. Dies sind am Ende monatlich 2.763 Euro, die uns zusätzlich zur Verfügung stehen. Zudem würde dein Vermögen dann in etwa 510.119 Euro betragen.

Angesichts der aktuellen Negativzinsen ist dies sicherlich mehr als bei jeder Renten-, Lebensversicherung oder jedem Riestervertrag.

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