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3€ jeden Tag sparen oder 1€ in ETF investiert: Das ist ein riesiger Unterschied!

Foto: Getty Images

Die Frage, ob man mit einem langfristig orientierten Horizont sparen oder investieren sollte, lässt sich relativ einfach beantworten: Grundsätzlich sind Rendite und der Zinseszinseffekt wertvolle Treiber beim Vermögensaufbau. Eine Kraft, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg wird man damit in der Regel seinen Einsatz vervielfachen. Auch wenn das zwischenzeitlich bedeuten kann, dass man mal eine Korrektur oder auch einen regelrechten Crash aussitzen muss. Die Macht des Zinseszinseffekts wirkt trotzdem.

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Wie stark diese Kraft ist? Lass uns das heute erneut in einem vergleichsweise kleinen, aber feinen Rechenbeispiel darlegen. Nämlich indem wir schauen, was über einen langen Zeitraum passiert, wenn man jeden Tag drei Euro spart. Oder aber alternativ lediglich einen Euro pro Tag in einen ETF investiert. Beziehungsweise, genauer gesagt, marktbreit in einen passiven Indexfonds steckt.

1 € in ETF unvestiert oder 3 € gespart: Zeit macht den Unterschied!

Um eines vorwegzunehmen: Auch wenn die beiden Beträge vergleichsweise klein aussehen, so sollten wir eines nicht vergessen: Die drei Euro entsprechen schließlich dem Dreifachen des Betrags, der in einen ETF investiert wird. Oder, wenn dir größere Verhältnisse helfen: Nach einem Monat wirst du lediglich 30 Euro in einen ETF investiert, jedoch bereits 90 Euro gespart haben. Das zeigt, wie signifikant die Diskrepanz ist. Vor allem, wenn wir die Beträge auf ein Gesamtjahr hochrechnen.

Ausgehend von 30 Tagen im Monat und einem Bankjahr mit 360 Tagen erhält der ETF-Sparer einen Einsatz von 360 Euro. Der normale Sparer wird hingegen 1.080 Euro angespart haben, was die Größenverhältnisse ebenfalls unterstreicht. Allerdings besitzt der ETF-Sparer etwas, das einen bedeutenden Unterschied ausmacht: Nämlich eine Rendite, die uns unterstützend unter die Arme greift.

Wenn wir unser Rechenbeispiel weiterdenken, so können wir ziemlich klar und linear ermitteln, was der bloße Sparer über lange Zeiträume erreichen wird: Wer jeden Tag drei Euro spart, der wird nach einem Erwerbsleben von 40 Jahren beispielsweise ein Gesamtvermögen von 43.200 Euro zusammengesammelt haben. Das ist definitiv alles anderes als verkehrt!

Es wäre jedoch mehr möglich: Derjenige, der einen Euro in einen ETF mit einer rechnerischen Durchschnittsrendite von 7 % spart, der kann nach 40 Jahren bereits auf ein Vermögen von ca. 74.500 Euro blicken. Wer hingegen eine höhere, aber ebenfalls marktbreite Rendite von 9 % pro Jahr erzielt hätte, dessen Vermögen wäre über 40 Jahre sogar auf ca. 127.500 Euro angewachsen.

Ein bedeutender Unterschied!

Wir sehen daher: Ob man mit einer Rendite sein Vermögen aufbauen möchte oder nicht, das kann einen wirklich bedeutenden Unterschied ausmachen. Trotz eines dreifachen Einsatzes hätte der bloße Sparer einen Ansatz mit ETF und der Rendite über einen Zeitraum von 40 Jahren nicht schlagen können. Wobei das eine signifikante Untertreibung ist.

Das ETF-Vermögen hätte das gesparte Vermögen im Mindestfall um ca. 70 % übertroffen. Wer hingegen die Rendite von 9 % pro Jahr generiert hätte, der hätte den gesparten Einsatz sogar fast verdreifacht. Eine wertvolle Erkenntnis, die auch dich zum Nachdenken animieren sollte.

Natürlich hätte es innerhalb dieser 40 Jahre volatile Phasen und Börsencrashs gegeben. Das gehört zu einer marktüblichen Performance schließlich dazu. Die Zahlen sprechen jedoch für sich und zeigen, dass der Verzicht auf Rendite ein wirklich teurer Fehler sein kann.

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