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Negativzinsen? Nicht mit dir! So sicher können bis zu 4 % Dividendenrendite sein!

Foto: Getty Images

Negativzinsen sind bei vielen Sparern immer mal wieder ein Thema. Wie aus aktuellen Artikeln rund um das Thema hervorgeht, haben bereits 126 Banken und Finanzinstitute in Deutschland Negativzinsen eingeführt. Zudem senken immer mehr Banken die jeweiligen Freibeträge, ab denen solche Minuszinsen gezahlt werden müssen. Eine Entwicklung, die man als Sparer definitiv fürchten sollte.

Es gibt allerdings Mittel und Wege, dieser Sparfalle zu entkommen. Ja, sogar vergleichsweise sichere und nachhaltige Renditen einzufahren, auch wenn man dafür kurzfristig etwas Volatilität ertragen muss: nämlich Dividendenaktien.

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Dabei können Sparer mit relativ wenig Risiko (bis auf, wie gesagt, etwas Volatilität) ziemlich sicher bis zu 4 % Dividendenrendite oder ein Quäntchen darüber hinaus erhalten. Wie? Beziehungsweise mit welchen Aktien? Das wollen wir uns im Folgenden einmal etwas näher ansehen.

2 % Dividendenrendite: Fresenius

Eine erste Aktie, die ziemlich sichere 2 % Dividendenrendite ermöglichen kann, ist zunächst die von Fresenius (WKN: 578560). Der DAX-Gesundheitskonzern hat zuletzt eine Dividende von 0,84 Euro an die Investoren ausgezahlt, die bei einem derzeitigen Aktienkurs von 38,35 Euro (09.09.2020, maßgeblich für alle Kurse) einer Ausschüttungsrendite von 2,19 % entsprechen würde. Gar nicht mal verkehrt, oder?

Gleichzeitig ist die Dividende von Fresenius sehr nachhaltig und vom Gewinn gedeckt: Seit inzwischen 27 Jahren erhöht der DAX-Dividendenaristokrat inzwischen jährlich die eigene, ausgezahlte Summe je Aktie. Des Weiteren beläuft sich die momentane Auszahlung auf einen Anteil von ca. 25 % gemessen am Gewinn. Das zeigt: Hier könnte es noch reichlich Spielraum für die Dividende geben. Oder aber etwas Puffer, falls die Zeiten etwas schwieriger werden. Die derzeitige Dividendenrendite von 2 % bei der Aktie von Fresenius scheint jedenfalls sehr sicher und nachhaltig zu sein.

3 % Dividendenrendite: General Mills

Etwas mehr Dividendenrendite erhalten Investoren bei der Aktie von General Mills (WKN: 853862). Der US-amerikanische Lebensmittelkonzern zahlt gegenwärtig eine Quartalsdividende von 0,49 US-Dollar an die Investoren aus. Bei einem Aktienkurs von 59,98 US-Dollar entspricht das einer Dividendenrendite von 2,36 % pro Jahr. Auch das ist ziemlich attraktiv. Und vergleichsweise sicher.

General Mills zahlt bereits seit über 120 Jahren stets eine Dividende an die Investoren aus und hat noch vor dem Jahre 1900 mit seiner Dividendenhistorie begonnen. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die ausgezahlte Ausschüttungssumme dabei ca. verdreifacht. Eine spannende Entwicklung, die außerdem mit einem Ausschüttungsverhältnis von 54,5 % abgerundet wird. Das lässt die 3 % Dividendenrendite von General Mills sehr sicher und nachhaltig wirken. Vor allem, da die Aktie im eher defensiven Segment der Lebensmittel operiert.

4 % Dividendenrendite: Realty Income

Zu guter Letzt kann die Aktie von Realty Income (WKN: 899744) ziemlich sichere 4 % Dividendenrendite ermöglichen. Der US-amerikanische Real Estate Investment Trust (eine steuerprivilegierte Immobiliengesellschaft) zahlt derzeit eine monatliche Dividende von 0,2335 US-Dollar je Aktie aus. Bei einem aktuellen Aktienkurs von 64,63 US-Dollar entspricht das einer Dividendenrendite von 4,33 %.

Realty Income ist als monatlicher und zuverlässiger Zahler bekannt: Seit über 600 Monaten in Folge zahlt der US-REIT inzwischen eine stets konstante und jährlich im Durchschnitt zweimal angehobene Dividende aus. Da die Aktie außerdem seit 25 Jahren börsennotiert ist, ist auch Realty Income inzwischen ein Dividendenaristokrat.

Trotz der Auswirkungen des Coronavirus konnte Realty Income zuletzt seine Funds from Operations im zweiten Quartal um 4,9 % auf 0,86 US-Dollar steigern. Das Ausschüttungsverhältnis beläuft sich somit auf 81,4 %. Das zeigt ebenfalls, dass diese Dividende krisenerprobt und in Anbetracht der Historie sehr sicher ist.

Negativzinsen? Nein, Danke!

Wie wir in Anbetracht dieser starken Dividendenzahler sehen können, müssen Negativzinsen nicht sein. Wer Gefahr läuft, hiervon betroffen zu sein, sollte sich schützen. Und idealerweise noch Rendite erhalten. Glücklicherweise existieren starke, zuverlässige Auszahler mit bis zu 4 % vergleichsweise sicheren Dividendenrenditen. Das kann definitiv eine langfristige Alternative sein.

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Vincent besitzt Aktien von Fresenius, General Mills und Realty Income. The Motley Fool empfiehlt Fresenius.

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