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ETF-Investoren genießen diese 5 Vorteile

Oft tendieren wir im Leben zur Verkomplizierung von Dingen. So erfinden wir beispielsweise bei der Aktienanalyse eine komplizierte Formel nach der anderen, um den Inneren Wert eines Unternehmens bestimmen zu können. Wenn wir dabei jedoch so viele Stellschrauben einbauen, an denen wir selber drehen können, nützt die gesamte Rechnung nichts.

Erfolgreiche Methoden sind dagegen immer einfach und nicht manipulierbar. So berechnet beispielsweise Warren Buffett die Inneren Werte seiner Unternehmen im Kopf. Die erfolgreichsten Methoden sind immer einfach konzipiert und gerade deshalb so effektiv. Dies trifft nicht nur auf die Aktienanalyse zu. So stellte bereits Albert Einstein fest: „Alles sollte so einfach wie möglich sein – aber nicht einfacher“, was nichts weiter bedeutet, als dass wir nach Vereinfachung statt Kompliziertheit streben sollten.

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Auf das Investieren bezogen, kann es auch bedeuten, dass wir statt unzähliger Einzelaktienanalysen, auch ETFs wählen könnten. Sicher, wenn wir den Markt immer wieder übertreffen, sollten wir bei Einzelwerten bleiben. Für die breite Masse der Bevölkerung bieten ETFs jedoch unter anderem die folgenden Vorteile.

1. Sehr lange Historie

ETFs bilden die Entwicklung von großen Börsenindizes nach. Im Idealfall kaufen sie dabei die Aktien des Index. Bei vielen anderen Fonds fragen wir uns dagegen, wie sie in der Vergangenheit abgeschnitten haben. Dieses Problem haben wir mit ETFs nicht, denn der DAX besteht beispielsweise schon seit 1988.

Für den S&P500-Index existieren Kurshistorien, die bis 1789 zurückreichen. Ein an der Performance-Historie dieser und weiterer Indizes interessierter Anleger kann sie also sehr einfach beispielsweise bei Wikipedia aufrufen.

2. Breite Beteiligung an der gesamten Wirtschaft

Ein weiterer oft unterschätzter Vorteil von börsengehandelten Fonds ist ihre breite Streuung über alle Branchen hinweg. Den Effekt können wir in der aktuellen Krise sehr gut beobachten. Während Unternehmen wie die Lufthansa (WKN: 823212) oder TUI (WKN: TUAG00) große Rückschläge hinnehmen mussten und ohne Staatshilfe bereits insolvent wären, hat der DAX den Einbruch vom März 2020 schon fast wieder aufgeholt.

3. Enormer Kostenspareffekt

Steuern sind einer der größten Kostenblöcke für uns Investoren. Natürlich erfüllen sie ihren positiven Effekt für die Gesellschaft, aber ein Anleger ist auch immer ein Unternehmer und muss deshalb darüber nachdenken, wie er seine Steuerlast minimieren kann, um möglichst erfolgreich zu sein.

Mit ETFs können Anleger wie Warren Buffett Aktien kaufen und halten und dabei enorm viele Steuern sparen. Gleichzeitig erhöht sich dadurch unsere Nettorendite. Hinzu kommt die Einsparung von Orderkosten. Hast du dir schon einmal ausgerechnet, wie viele Ordergebühren du bereits bezahlt hast? Viele Anleger werden aufschrecken, wenn sie sich die Zahl vor Augen halten. Auch diese Kosten können durch ETFs enorm reduziert werden.

Hinzu kommt die Einsparung von Ausgabeaufschlägen, jährlichen Verwaltungs-, Berater- oder Vermögensverwalterkosten.

4. Hohe Einfachheit

ETFs sind im Idealfall sehr einfach konzipiert. Manche halten sie deshalb für dumm, aber nach Albert Einstein trifft eher das Gegenteil zu. Die hohe Einfachheit ist ein großer Vorteil, denn dadurch sind sie leicht verständlich und können so von mehr Menschen genutzt werden.

5. Geringere Risiken

Wer den breiten Markt kauft, muss zwar auch mit Rückschlägen rechnen, aber Totalausfälle gab es in der gesamten Börsenhistorie bisher noch nie. Anleger wissen also, mit was sie zu rechnen haben, und können deshalb sehr viel beruhigter sein. Treten Ereignisse wie zuletzt der Wirecard (WKN: 747206)-Skandal auf, sind ETF-Anleger zwar auch involviert, aber nur in einem ganz geringen Ausmaß. Der Entwicklung des DAX tat dies keinen Abbruch.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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