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Zweiter Börsencrash 2020: Deine Chance auf die Million

Foto: Getty Images

Ob ein zweiter Börsencrash uns noch 2020 einholt, nachdem es im März an den Börsen ordentlich gedonnert hat, hängt sehr von den Entwicklungen rund um das Coronavirus ab. Die Lockdown-Maßnahmen bei der ersten Welle haben ganz deutlich gezeigt, welche Auswirkung sie auf die Wirtschaft haben können. Die Reaktion der Politik, die Wirtschaft unmittelbar darauf mit billigem Geld zu fluten, unterstreicht nur zusätzlich, wie kritisch die Lage war.

Würde eine zweite Welle zu neuen Lockdown-Maßnahmen führen, könnte das verheerende Folgen für unsere Wirtschaft haben. Darüber kann man natürlich nur mutmaßen und es bleibt wirklich zu hoffen, dass uns aus gesundheitlicher Sicht eine zweite Coronawelle erspart bleibt. Selbst ohne steigende Coronafallzahlen ist die Wirtschaft allerdings stark angeschlagen und wird einige Zeit benötigen, um sich vollständig zu erholen.

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Bis ein Impfstoff – oder eine adäquate medikamentöse Behandlung – gegen das Coronavirus vorhanden ist, dürfte es an den Börsen besonders volatil bleiben. Nicht zu vergessen, dass der Handelskonflikt der USA mit China, die anstehenden US-Wahlen oder der Brexit auch noch wie Damoklesschwerter über unserer Wirtschaft hängen. Eine Tatsache, die viele Marktteilnehmer während der Coronakrise wohl aus den Augen verloren haben.

Zweiter Börsencrash gut möglich

Ein zweiter Börsencrash muss meiner Meinung nach nicht zwingend durch erneute Lockdown-Maßnahmen ausgelöst werden. Das wäre vielmehr das Worst-Case-Szenario. Wenn man sich mal mit André Kostolany beschäftigt hat, weiß man, dass er für die Entwicklungen an den Börsen zwei Faktoren verantwortlich macht: Geld und Emotionen.

Sind die Zinsen niedrig, fließt Geld aus dem Anleihen- in den Aktienmarkt. Zudem können sich Unternehmen günstig refinanzieren. Darüber hinaus wurde die Wirtschaft mit billigem Staatsgeld geflutet, um schlimmere Folgen der Lockdown-Maßnahmen zu verhindern. Es ist also massiv Geld im Markt und das dürfte zu einem großen Teil dazu beigetragen haben, dass sich die Aktienkurse in den letzten Wochen – mit Ausnahme von besonders lädierten Branchen und Unternehmen – kräftig erholt haben.

Insbesondere Technologieaktien sind wieder deutlich im Kurs gestiegen. Kein Wunder, da für viele Unternehmen das Coronavirus als positiver Katalysator wirkt. Meiner Meinung nach ist allerdings die eine oder andere Bewertung auch nicht mehr fundamental vertretbar, wodurch sich stellenweise Überbewertungen in diesem Sektor zu bilden scheinen.

Solange keine Hiobsbotschaften eintreten, scheint das nicht viel auszumachen. Doch sobald aus irgendeinem Grund schlechte Nachrichten den Weg auf das Börsenparkett schaffen, könnte der Optimismus wieder in Panik enden. Die Folgen wären in meinen Augen deutliche Kursschwankungen und möglicherweise ein zweiter Börsencrash.

Aktien während des Börsencrashs kaufen

Im Grunde genommen kann es für einen langfristig orientierten Investor auch zweitrangig sein, was schlussendlich der Auslöser für einen Börsencrash ist. Vielmehr könnte man sich bereits jetzt Gedanken machen, in welche großartigen Unternehmen man investieren möchte.

Mit einer sorgfältig zusammengestellten Watchlist kann man dann zum Discount-Tarif an der Börse einkaufen, wenn die Kurse purzeln. Denn sobald das geschieht, verabschieden sich die maßlosen Optimisten, die zu jedem Preis nachkaufen, und verkaufen mit Panik. Für hart gesottene, Foolishe Anleger der ideale Zeitpunkt, um gierig zu werden.

Langfristig zur Million

Durch Aktienkäufe von Qualitätsunternehmen während eines Börsencrashs genießt man mehrere Vorteile. Zum einen erhält man Aktien mit einem großzügigen Abschlag, was das eigene Risiko vermindert. Zum anderen kann man von der Erholung profitieren, die bei Qualitätsunternehmen früher oder später eintritt.

Darüber hinaus profitiert man von der Tatsache, dass die Aktienkurse die Gewohnheit haben, langfristig zu steigen. Wenn man also bei einem Börsencrash ordentlich zuschlägt und 10, 20 oder sogar 30 Jahre Zeit mitbringt, könnte der Traum von einer Million durchaus im realistischen Bereich liegen.

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