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2 Möglichkeiten, um mit ETFs ein krisensicheres Depot aufbauen

Ein Grund, warum viele Menschen nicht in Aktien investieren, ist die Angst vor Verlusten. Sie ist direkt mit den möglichen hohen Schwankungen von Einzelwerten und Fonds verbunden. Zwar haben Aktien historisch gesehen unter allen Vermögensklassen die höchste Rendite erwirtschaftet, aber nur wer zwischenzeitlich auch Rückschläge von bis zu 83,4 % ertrug, konnte sie am Ende auch tatsächlich für sich erreichen.

Große Rückschläge sind für die meisten Menschen psychisch schwer verkraftbar. Zudem dauerte es in der Folgezeit meist Jahre, bis die alten Stände wieder erreicht wurden. Was können ETF-Anleger also tun, um diese Einbrüche abzumildern und trotzdem von den Renditen des Aktienmarktes zu profitieren.

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Ray Dalio und die Havard Universität machen es vor

Ray Dalio wurde durch seine Investmentfirma Bridgewater Associates, die er bereits 1975 gründete, bekannt. Heute verwaltet sie etwa 138 Mrd. US-Dollar (Stand: April 2020) und Ray Dalio ist mit 18,7 Mrd. US-Dollar (Stand: Februar 2020) einer der reichsten Menschen der Welt.

Sein Erfolgsgeheimnis ist die bekannteste aller Investmentregeln, die jedoch selten beachtet wird: Streuung (Diversifikation). Ray Dalio entdeckte für sich das sogenannte Allwetter-Portfolio, das sich in allen Marktphasen behaupten soll. Dabei werden die Investments beispielsweise über Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe so gestreut, dass eine gute Performance erreicht wird, gleichzeitig aber auch die Volatilität des Depots deutlich sinkt.

Viele Eliteuniversitäten, die ihr Kapital selbst verwalten, gehen ähnlich vor. So hat beispielsweise die Harvard University seit 1974 eine durchschnittliche Rendite von etwa 11 % erzielt, jedoch ganz selten Rückschläge hinnehmen müssen.

Möglichkeiten der Depotstreuung

1) 50-50-Portfolio

Am bekanntesten ist sicherlich das 50-50-Portfolio. Es setzt sich zu 50 % aus Aktien und zu 50 % aus Anleihen zusammen. Es wurde durch den Erfinder der Indexfonds (John Bogle) bekannt. Anleger können es am besten für sich nutzen, wenn sie innerhalb des Aktienanteils auf verschiedene Aktienindizes und im Anleihenanteil ebenfalls auf verschiedene Arten von Anleihen-ETFs setzen.

Wer sein Depot so strukturiert, kann die Schwankungen schon deutlich reduzieren. Seit 1926 getestet, lag das schwächste Jahr bei etwa -22,5 %. Die Durchschnittsrendite betrug hingegen 8,2 %. Somit ergibt sich hieraus schon ein besseres Rendite-Schwankungsprofil gegenüber einem Depot mit 100 % Aktien.

2) Das Permanent-Portfolio

Das Permanent- oder Allwetter-Portfolio geht auf Harry Browne zurück und setzt sich zu 25 % aus Aktien, 25 % kurzlaufende Anleihen, 25 % langlaufende Anleihen und 25 % Gold zusammen. Es hat seit 1978 eine Durchschnittsrendite von etwa 8,42 % erzielt, dies jedoch mit einer viel höher Kontinuität, als es mit einer einzelnen Assetklasse möglich gewesen wäre.

Wenn es Rückschläge gab, fielen sie mit maximal -12,62 % nur sehr moderat aus. Zudem dauerte es insgesamt maximal 18 Monate, bis die Kapitalkurve wieder ein neues Hoch erreichte. Seit 1978 hat es nur ganze fünf Negativjahre gesehen, wobei das schlechteste (1981) mit gerade einmal -5,34 % war.

Für die Zusammenstellung eines solchen Depots benötigen Anleger keine Vermögensverwaltung. Alles, was sie tun müssen, ist, entsprechende ETFs zu selektieren und das Depot einmal im Jahr neu auszurichten. Wer sich trotzdem unsicher ist, kann sich zunächst ein Musterdepot anlegen, die Entwicklung verfolgen und dann im Laufe der Zeit den Anfang wagen.

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