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3 Top-Gaming-Aktien für die Watchlist

Personen die Videospiele spielen Gaming-Aktien Spielehersteller
Foto: Getty Images

Gaming-Aktien bieten für Privatanleger eine gute Möglichkeit, ihr Geld anzulegen. Nicht nur, weil man die Produkte von Gaming-Unternehmen selber nach Belieben testen und somit die Qualität beurteilen kann. Sondern auch, weil das Geschäftsmodell relativ einfach zu verstehen ist.

Spielehersteller entwickeln Videospiele für bestimmte Formate und vertreiben diese anschließend auf diversen Plattformen – viel mehr muss man eigentlich nicht verstehen. Kniffliger wird es jedoch bei der Beurteilung, ob ein Spiel ein Kassenschlager werden könnte oder nicht. Man testet zwar die Produkte, wie bereits beschrieben, selber, aber was einem persönlich gefällt, muss nicht auf andere zutreffen.

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Eine Möglichkeit, generell vom Gaming-Trend zu profitieren und mit einem verminderten Risiko in Gaming-Aktien zu investieren, stellen sogenannte Baskets dar. Man legt sich quasi nicht nur eine Gaming-Aktie in sein Depot, sondern gleich mehrere aussichtsreiche Kandidaten.

Vor allem im Hinblick auf die positive Entwicklung im Bereich E-Sports könnte das eine gute Idee darstellen. Drei Gaming-Aktien, die man sich zumindest auf die Watchlist legen könnte, wenn man sich für den Videospiel-Bereich interessiert, möchte ich nachfolgend vorstellen.

Activision Blizzard

Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) ist eine echte Größe unter den Gaming-Aktien. Mit seinen Franchises World of Warcraft, Call of Duty, Diablo oder Guitar Hero gehören Millionen von Gamern zur Kundschaft. Activision Blizzard konnte in der Vergangenheit über Mikrotransaktionen die Einnahmen auf ein konstanteres Niveau bringen. Besonders nennenswert ist an dieser Stelle die Spielreihe Call of Duty.

Doch auch im Bereich der mobilen Spiele hat Activision Blizzard mit der Übernahme von King Fuß gefasst. Dieses Segment bringt tatsächlich auch bereits mehr Umsatz ein als Blizzard mit World of Warcraft. Im Bereich E-Sports wartet Activision Blizzard mit der Overwatch League auf, eine vollständig professionelle Liga, die sich an den amerikanischen Profisport-Ligen orientiert.

Electronic Arts

Kritische Stimmen behaupten, dass Electronic Arts (WKN: 878372) nicht mehr wirklich innovativ ist. Jedes Jahr gibt es ein neues Fifa oder Madden mit geringfügigen Verbesserungen – so leiert man den Liebhabern dieser Spielserien jedes Jahr aufs neue Geld aus den Taschen. Doch steht es wirklich so schlimm um EA?

Mit diesen Vorwürfen wird der Entwickler meiner Meinung nach noch etwas länger konfrontiert werden, was aber nichts daran ändert, dass man mit einer Reihe an neuen Spielveröffentlichungen die Geschäfte wieder etwas ankurbeln möchte. Die digitalen Verkäufe nehmen weiter zu, was unterm Strich für mehr Gewinne sorgt.

EA ist vielleicht nicht des Gamers Lieblingsentwickler, aber ein solides Investment unter allen Gaming-Aktien. Die gute Marktposition – vor allem was Sportspiele angeht – ist unbestreitbar. Investoren sollten hier vor allem im Hinblick auf den E-Sports-Bereich die Augen offenhalten. Dieser bietet meiner Meinung nach bei EA sehr viel Potenzial.

Take-Two Interactive

Zu guter Letzt ist da noch Take-Two Interactive (WKN: 914508). Das Gaming-Unternehmen aus New York ist vor allem für das Franchise „Grand Theft Auto“ bekannt. Daneben existiert noch die Spielserie „Red Dead Redemption“, und auch weitere bekannte Spiele wie „NBA 2k20“ und „WWE 2k20“ sind auf Take-Two zurückzuführen.

Take-Two ist es in den letzten Jahren sehr gut gelungen, konstante Umsätze mittels Mikrotransaktionen zu generieren. Das heißt, den Kunden werden nicht nur die Spiele verkauft, sondern vor allem auch Leistungen im Spiel (ähnlich wie bei Activision Blizzard). Das können Verbesserungen oder exklusive Gegenstände sein. Damit ist man nicht mehr allzu abhängig von den Major-Releases und verdient insbesondere zwischen den Veröffentlichungen noch ordentlich an seinen Kunden mit.

Sobald „Grand Theft Auto 6“ und „Red Dead Redemption 3“ auf den Markt kommen, dürfte die Kasse abermals in Form von Verkäufen klingeln. Auch ist zu erwarten, dass Take-Two weiterhin seine Umsätze aus Mikrotransaktionen verbessern kann. Unter den drei genannten Gaming-Aktien die vielleicht spannendste, was potenzielles Wachstum angeht.

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Caio Reimertshofer besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Activision Blizzard und Take-Two Interactive. The Motley Fool empfiehlt Electronic Arts und empfiehlt die folgenden Optionen: Long January 2022 $75 Call auf Activision Blizzard und Short January 2022 $75 Put auf Activision Blizzard.

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