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Aufgepasst, Privatinvestor: Spielt sich hier schon heute der nächste Crash auf deinem Rücken ab?!

Foto: Public Domain

Kommt er oder kommt er nicht? Das ist auch weiterhin für viele Investoren die spannende Frage. Eine Korrektur scheint in Anbetracht der zuletzt guten Börsenstimmung wahrscheinlich. Ob es zu einem Crash taugt, darüber sinnieren Investoren sehr breit und tief.

Fest steht jedenfalls: Das Coronavirus ist nicht gebannt, das Risiko existiert weiter. Fest steht allerdings auch, dass zumindest teilweise und hierzulande die Ausbreitung rückläufig ist. Sowie dass das Virus seinen Schrecken verloren hat. Und auch einen Teil der damit verbundenen Unsicherheit.

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Jetzt skizziert jedoch die Großbank UBS, dass es eine nächste Korrektur geben könnte. Und dass sie sich ausgerechnet auf dem Rücken von Privatinvestoren abspielen könnte. Zumindest, wenn wir die jetzt publizierte Headline weiterdenken. Schauen wir im Folgenden daher einmal, was du als Anleger wissen solltest.

UBS: Größere Investoren retten ihre Börsengewinne!

Genauer gesagt hat die besagte Großbank eigentlich eher das Verhalten größerer Investoren und auch institutioneller Anleger thematisiert. Der Tenor der Überschrift: Milliardäre bringen ihre Börsengewinne in Sicherheit. Eine aussagekräftige Schlagzeile, die jedoch auch weiteren Kontext liefern kann.

Demnach finde jetzt eine Umschichtung bei vermögenden Investoren von Aktien in Wohnimmobilien, Private-Equity und Firmen-Deals statt. Eine Tendenz, die womöglich zeigt: Die reicheren Investoren trauen der aktuellen Lage an den Weltmärkten nicht mehr.

Diese Umschichtung zeichne sich zunächst in Asien ab und dürfte sich in den kommenden Monaten beschleunigen. Ein Analyst des Geldhauses resümierte, dass sich der Trend bis zum Jahresende beschleunigen könnte. Allerdings ist das bloß die halbe Miete. Die andere Hälfte, die womöglich mittel- bis langfristig zum Crashpotenzial heranreifen könnte, liefern hingegen die Privatinvestoren selbst.

Die Euphorie als Nadelstich?

Wie wir nämlich ebenfalls mit Blick auf aktuelle Mitteilungen erkennen können, ist teilweise und insbesondere in den USA ein regelrechter Börsenboom ausgebrochen. Viele Tausend und Abertausend Kunden hätten neue und teilweise günstige Broker eröffnet und im Crash angefangen zu investieren. Das, so andere Analysten, trage zu der zuletzt positiven Entwicklung bei.

Oder, weitergedacht: Womöglich werden mit weiter steigenden Kursen teilweise sogenannte greater fools (mit kleinem F!) gesucht, die teilweise maßlos überteuerte Aktien noch immer abkaufen. Eben auch den größeren Investoren, die jetzt ihre Gelder ins Trockene schaffen. Das wiederum könnte die Blase kurzfristig weiter aufblasen. Ehe sie irgendwann in Ermangelung weiterer Käufer platzt. So zumindest eine Theorie.

Foolishe Investoren sollten sich dennoch fragen, ob sie von dieser Möglichkeit betroffen wären. Wer jetzt unternehmensorientiert und mit ultralangfristigem Blickwinkel und zugleich selektiv investiert, für den ist weiterhin Business-as-usual angesagt. Wobei eine Korrektur oder auch ein Crash zu günstigeren Einstiegsniveaus führen könnte.

Liegt ein Crash in der Luft?

Um allerdings fair zu bleiben: Letztlich handelt es sich hierbei um zwei separate Beobachtungen, die ich irgendwo zusammengeführt habe. Ob es so weit kommt, ob Vermögende in der Summe umschichten und ob massenhaft greater fools überteuerte Aktien kaufen und eine Blase nähren, das wird die Zeit zeigen.

Fest steht jedenfalls: Es gibt Risiken am Markt. Und in letzter Zeit hat es teilweise Euphorie gegeben. Das könnte ein toxischer Mix sein. Foolishe, langfristige Investoren dürften daher gut beraten sein, sich auf eine weitere volatile Phase vorzubereiten.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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