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In diese Aktie würde ich jetzt investieren, um reich in Rente zu gehen

Wer träumt nicht davon, reich und vor allem früh in Rente zu gehen? Aktien sind auf dem Weg dahin ein unerlässlicher Begleiter. Jeder kann an der Börse viel Geld verdienen. Das einzige Problem ist, dass dafür viel Zeit nötig ist.

Eine einzige gute Investition kann schon die entscheidende Rendite liefern. Es kommt nur darauf an, solide Unternehmen zu finden, die langfristig gute Wachstumsaussichten haben. Microsoft (WKN:870747) ist so eine Aktie.

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Microsoft wächst und wächst

Schauen wir zuerst einmal auf den Aktienkurs und die Entwicklung über die letzten Jahre. Allein in den letzten zwölf Monaten ist die Aktie um mehr als 50 % gestiegen. Von etwa 140 Dollar ging es auf inzwischen mehr als 211 Dollar oder 189 Euro bergauf (Stand 10.07.2020).

Über die vergangenen drei Jahre ist die Microsoft-Aktie sogar um fast 200 % gestiegen. Damals stand die Aktie noch bei 75 Dollar und kannte seitdem nur eine Richtung. Immer weiter bergauf …

Das hängt damit zusammen, dass Microsoft seit Jahren mit hervorragenden Zahlen glänzt. Zwischen den Geschäftsjahren 2016 und 2019 ist der Umsatz von 91 Mrd. auf 125 Mrd. Dollar in die Höhe geschnellt. Der Gewinn je Aktie ist sogar noch deutlicher von 2,56 auf 5,06 Dollar je Anteilsschein gestiegen. Und das Wachstum wird allem Anschein nach noch über Jahre weiterlaufen. Man braucht daher nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass Microsoft in wenigen Jahren 10 Dollar Gewinn je Aktie erreichen wird und immer noch weiterwächst.

Der Hauptgrund dafür ist das hochprofitable und extrem schnell wachsende Cloud-Geschäft. Microsoft ist nach Amazon die Nummer 2 in dem Markt und verdient Milliardensummen damit. Das Tolle an dem Geschäft ist, dass es enorm viel Kapital benötigt, um Rechenzentren zu bauen. Dadurch ist die Markteintrittshürde sehr hoch, was dazu führt, dass es nur eine Handvoll riesige Anbieter im Markt gibt.

Die Wachstumraten liegen daher seit Jahren in der Größenordnung von 50 % pro Jahr, was Umsatz und Gewinn in immer neue Höhen getrieben hat. Aber auch die Umstellung der traditionellen Produkte wie Office auf Abomodelle haben ihren Anteil beigetragen. Inzwischen hat man Millionen zahlende Kunden für die Office-Software gewonnen. Das bringt einen kontinuierlichen Geldfluss und ist weniger aufwendig als der Verkauf von Lizenzen.

Steigende Dividenden und gewaltige Aktienrückkäufe befeuern den Kurs

Ein Teil der großen Sprünge beim Gewinn je Aktie ist aber auch auf die gewaltigen Aktienrückkäufe zurückzuführen. Alleine im letzten Geschäftsjahr wurden Aktien im Wert von 16,8 Mrd. Dollar zurückgekauft. Das lässt die Zahl der im Umlauf befindlichen Aktien natürlich verhältnismäßig schnell fallen. Aber auch die Dividenden steigen von Jahr zu Jahr weiter an. Im letzten Geschäftsjahr wurden 1,84 Dollar je Aktie ausgezahlt. Insgesamt wurden so mehr als 30 Mrd. Dollar an die Anteilseigner ausgezahlt. Da kommt über die Jahre schnell ein nettes Nebeneinkommen für die Rente zusammen.

Trotz der großzügigen Auszahlungen besteht aber keine Gefahr für die Unternehmensbilanz. Denn zum einen wird ja nicht der gesamte Gewinn ausgezahlt und zum anderen sitzt Microsoft auf einem der größten Geldspeicher der Welt. Zum Ende des ersten Quartals hatten sich wahnsinnige 137 Mrd. Dollar angesammelt, denen 60 Mrd. Dollar an Schulden gegenüberstehen. Das macht also 77 Mrd. Dollar an Bargeld, das darauf wartet, über die Jahre investiert oder auch noch an die Aktionäre verteilt zu werden.

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Dennis Zeipert besitzt Microsoft-Aktien. Teresa Kersten arbeitet für LinkedIn und sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. LinkedIn gehört zu Microsoft. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Microsoft und empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 $85 Calls und Short January 2021 $115 Call auf Microsoft.

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