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3.000 Euro investiert in diese 2 Dividendenaktien können dir helfen, reich in den Ruhestand zu gehen!

Können 3.000 investierte Euro einen Unterschied ausmachen, wenn es darum geht, reich in den Ruhestand zu gehen? Ja, sie können. Insbesondere, wenn man es als Investor eben nicht bei diesen 3.000 Euro belässt, sondern langfristig über Jahre und Jahrzehnte weiter investiert, wird sich ein großes Ruhestandspolster bilden können.

Dividendenaktien können für Ruheständler dabei besondere Reize besitzen. Mit zuverlässigen und starken Ausschüttungen führen die jeweiligen Aktien zu einem Zusatzeinkommen. Das wiederum kann die Rentenlücke bedeutend verringern.

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Werfen wir in diesem Sinne heute einen Foolishen Blick auf zwei starke und zuverlässige Dividendenaktien, die mit 3.000 investierten Euro sehr interessant sein könnten. Wobei sie dir vielleicht sogar dabei behilflich sein, weiter zu diversifizieren.

1. Roche

Eine erste Aktie, die in diesem Kontext interessant ist, ist zunächst die von Roche (WKN: 855167). Der Schweizer Pharmawert zahlt seit 33 Jahren eine stets jährlich angehobene Dividende aus. Seit nunmehr acht Jahren gehört die Aktie zum Kreis der Dividendenaristokraten. Eine Historie, die sehr eindeutig zeigt, wie krisensicher die Dividende ist.

Für das vergangene Geschäftsjahr 2019 wurden in diesem Jahr 9,00 Schweizer Franken ausbezahlt. Eine Dividende, die bei einem momentanen Aktienkursniveau von 328,65 Schweizer Franken einer Dividendenrendite in Höhe von 2,73 % entsprechen würde. Oder eben auf Basis der 3.000 investierten Euro einem direkten passiven Einkommen von 81,90 Euro. Gar nicht mal verkehrt, vor allem nicht in Anbetracht der Dividendenhistorie.

Roche kam außerdem im letzten Geschäftsjahr 2019 auf einen Gewinn je Aktie in Höhe von 15,70 Schweizer Franken. Mit einem Ausschüttungsverhältnis in Höhe von 57,3 % existiert Spielraum für weiteres Wachstum. Selbst wenn der Schweizer Pharmakonzern erst mal auf der Stelle treten sollte.

Allerdings existiert noch ein weiterer Blickwinkel, den Investoren kennen sollten, nämlich den des Dividendenwachstums: Alleine in den letzten zehn Jahren steigerte Roche die Dividendensumme je Aktie von 6,00 Schweizer Franken auf das derzeitige Niveau. Das entspricht einem moderaten, jedoch beständigen Wachstum von 4,12 % pro Jahr. Definitiv ein solider Wert, der zeigt: Langfristig dürften hier bedeutend höhere Dividendenrenditen lauern.

2. Novartis

Eine zweite Dividendenaktie, die hingegen auf einem soliden Weg ist, ein Dividendenaristokrat zu werden, ist außerdem die von Novartis (WKN: 904278). Der ebenfalls aus der Schweiz stammende Pharma-Konzern erhöht inzwischen seit 23 Jahren in Folge und somit seit der Unternehmensgründung stets die eigene Ausschüttung. In zwei weiteren Jahren dürfte die Aktie zum Kreis der Dividendenaristokraten gehören.

Novartis hat dabei zuletzt eine Dividende in Höhe von 2,95 Schweizer Franken an die Investoren ausgezahlt. Bei einem momentanen Aktienkursniveau von 81,20 Schweizer Franken entspräche das einer Dividendenrendite in Höhe von 3,63 %. Oder auf Basis 3.000 investierter Euro einem passiven Einkommen in Höhe von 108,90 Euro. Das ist ebenfalls sehr interessant.

Das Ausschüttungsverhältnis könnte dabei ein wenig besorgniserregend erscheinen: Die Schweizer kamen im letzten Geschäftsjahr 2019 nämlich lediglich auf einen Gewinn je Aktie in Höhe von 3,05 Schweizer Franken, wodurch sich dieser Wert auf fast 97 % beläuft. Da im Vorjahr jedoch ein Gewinn von über 5 Schweizer Franken und davor ein Wert von 3,23 Schweizer Franken erwirtschaftet worden ist, können wir das wohl als Ausrutscher werten. Allerdings gilt es, die operative Entwicklung weiter im Auge zu behalten.

In diesem Jahr hat Novartis dabei die Dividende um 4 % erhöht, in den letzten zehn Jahren stieg die Ausschüttungssumme jedoch von 2,00 Schweizer Franken auf das aktuelle Niveau. Damit scheint Novartis in diesem Jahr ebenfalls in etwa im Wachstumsschnitt der jüngsten Vergangenheit zu liegen. Hier könnte jedenfalls auch weiterhin ein wachsendes Dividendeneinkommen auf die Investoren warten.

Zwei konservative Schweizer Dividendenperlen!

3.000 investierte Euro in die Aktien von Roche und Novartis könnten dir entsprechend dabei helfen, ein konservatives und zuverlässiges Einkommensdepot aufzubauen. Roche ist dabei bereits ein adeliger Ausschütter, Novartis hingegen auf einem guten Weg. Eine Perspektive, die grundsätzlich gefällt.

Die Dividendenrenditen erscheinen zwar gering und es gilt die größere (allerdings teilweise erstattungsfähige) Schweizer Quellensteuer zu berücksichtigen. Im Endeffekt könnten hier jedoch zwei solide und zuverlässige Dividendenwachstumsaktien lauern, mit denen du reicher in den Ruhestand gehen kannst.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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