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Die Königsfrage lautet: Ist jetzt ein hervorragender Zeitpunkt, um seinen ETF-Sparplan zu erhöhen?

Foto: Getty Images

Auch ETF-Investoren werden sich in diesen Tagen vermutlich des Öfteren mal eine Frage stellen: Ist jetzt noch immer ein guter Zeitpunkt, um seine Sparplanquote zu erhöhen? Eine Frage, die unweigerlich mit der aktuellen Börsensituation zusammenhängen dürfte.

Die Märkte waren in den letzten Wochen teilweise heftig volatil. In letzter Zeit zeigen sich die weltweiten Börsen allerdings wieder vermehrt von ihrer Schokoladenseite. Das kann so manchen passiven Investor durchaus verunsichern.

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Aber schauen wir heute einmal, was grundsätzlich dafür- und was dagegensprechen könnte. Vielleicht wird dich meine Einschätzung überraschen. Vielleicht aber auch nicht. Vor allem eher nicht, wenn du deinen ETF-Ansatz bereits aus einem Foolishen Blickwinkel heraus betrachtest.

Was jetzt kurzfristig dagegensprechen könnte

Fangen wir an dieser Stelle zunächst mit einem leicht pessimistischen Blickwinkel an: Sprich, mit einem Grund, der dagegensprechen könnte, dass man seine Sparquoten erhöht. Die Unsicherheit an den weltweiten Börsen ist und bleibt jedenfalls groß. Die Quartalsberichtssaison hat gerade erst begonnen und so manches Unternehmen wird vermutlich seine Jahresziele deutlich korrigieren.

Das könnte, gerade in Anbetracht der zuletzt deutlichen Erholung, dafürsprechen, dass die Volatilität anhält und wir womöglich erneut eine Korrektur erleben. Vielleicht sogar ein weiteres Mal eine heftige, mit ganz wilden Ausschlägen.

Wer jetzt entsprechend seine Sparplanquote erhöht, der investiert mehr in den Abschwung. Das fühlt sich vielleicht an wie ein Griff in das fallende Messer, denn die absoluten Verluste würden durch die weiteren und höheren Investitionen zunehmen. Das wiederum erhöht den Druck auf einen ETF-Investor. Kurzfristig würde das womöglich das Durchhalten nicht einfacher machen.

Der rationale, chancenorientierte Blickwinkel

Wir Fools sind jedoch nicht dafür bekannt, uns unter Druck zu setzen. Oder in Angst und Panik, sondern sehen auch in einer Korrektur oder einem Bärenmarkt ein Stück normalen Börsenalltag. Zwar einen, der eher selten auftritt. Aber dennoch: Abwärtsphasen, Crashs und Korrekturen gehören einfach dazu. Und beinhalten gerade aus einem langfristig orientierten Blickwinkel heraus einige Chancen.

Dabei steht der Markt auch jetzt noch lange nicht dort, wo er noch vor einigen Monaten gestanden hat. Der DAX beispielsweise pendelt zum Zeitpunkt des Verfassens um die Marke von 10.500 Zählern (20.04.2020, maßgeblich für alle Kurse) und wird gemessen an den alten Höchstständen bei über 13.700 Zählern noch immer mit einem Discount von ca. 24 % bepreist. Wer jetzt die Sparplanquote erhöht, kauft entsprechend deutlich preiswerter, was das zukünftige Renditepotenzial erhöht.

Sollten die Bewertungen dabei noch preiswerter werden, so wird man bei einem Erhöhen der ETF-Sparpläne bloß noch mehr zu noch günstigeren Konditionen kaufen. Wobei sich der Effekt vergrößert, je günstiger ein Index wird. Entsprechend kann es langfristig jetzt durchaus ein cleverer Schachzug sein, die Sparplanquote zu erhöhen, um einen wichtigen Schritt für einen größeren Vermögensaufbau zu machen.

Es bleibt natürlich dir überlassen

Im Endeffekt bleibt es dir überlassen, wie du vorgehen möchtest. Auch wenn du einfach weiterinvestierst wie zuvor, wirst du von den günstigeren Kursen profitieren können. Die Notwendigkeit des Handelns ist daher bloß begrenzt vorhanden und ETF-Investoren können einerseits ihren passiven Sparplanansatz einfach auf Autopilot lassen.

Wer jedoch mehr möchte und sein Renditepotenzial deutlich erhöhen will, der kann mit mehr Einsatz und höheren Sparraten jetzt einen größeren Schritt zu mehr Rendite machen. Auch auf die Gefahr hin, dass man in einen womöglich noch kommenden Abschwung hineininvestiert, was kurzfristig die Buchverluste erhöhen würde.

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