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Ein ETF-Sparplan kann dich reich machen, aber Aktien sind trotzdem besser!

ETFs (Exchange Traded Funds) erfreuen sich seit ihrer Einführung einer sehr hohen Beliebtheit. Das Finanzprodukt scheint den Nerv der Zeit bei vielen Sparern und Investoren getroffen zu haben und sorgt dafür, dass Geld im Volumen von mehreren Millionen täglich durch ETFs hin und her verschoben werden.

Vor allem die Möglichkeit, diversifiziert und kostengünstig an den Entwicklungen der breiten Aktienmärkte zu partizipieren, scheint ein treibender Faktor hinter der Entwicklung der ETFs zu sein.

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Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von ETFs, mit denen man in den verschiedensten Anlageklassen investieren kann. Rohstoffe, Derivate, Immobilien? Alles kein Problem. Die meisten Privatinvestoren werden sich vermutlich schwerpunktmäßig auf einen aktienbasierten ETF festlegen.

Und obwohl man mit solchen ETFs indirekt an den Aktienmärkten investiert ist, scheuen nach wie vor die meisten Deutschen direkte Anlagen in Aktien. Freilich gibt es grundlegende Unterschiede zwischen beiden Anlageklassen, dennoch gibt es auch Gemeinsamkeiten.

In beiden Fällen ist man, ausgenommen sind hiervon synthetische ETFs, eben in Aktien investiert. Zudem sollte man sowohl bei Investitionen in ETFs als auch in Aktien einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen, da ansonsten die Renditechancen deutlich geringer sind – vor allem, wenn man bei der kleinsten Kursbewegung Richtung Süden panisch verkauft.

Mit einem ETF-Sparplan zum Vermögen

Mithilfe eines ETF-Sparplans kann man sich langfristig ein beachtliches Vermögen aufbauen. Setzt man einen ETF-Sparplan auf, der eine monatliche Investition von 200 Euro vorsieht, läppert sich alleine durch diesen Sparvorgang über 30 Jahre beispielsweise einiges zusammen.

Börsen haben die Angewohnheit, auf lange Sicht zu steigen. Geht man also von einer langfristigen Rendite von 7 % per annum aus, wird sich das investierte Kapital exponentiell über die Jahre vermehren. Die finanzielle Freiheit im Alter ist damit durchaus möglich.

Wichtig hierbei ist, dass man konstant dabeibleibt und nicht den Fehler macht, seine Anteile vorzeitig zu veräußern, denn dann wird aus der finanziellen Unabhängigkeit im Alter höchstwahrscheinlich nichts. Wenn man auch in schwierigen Marktphasen seine Sparquote aufrechterhält, sichert man sich durch den Durchschnittskosteneffekt sogar einen spannenden Bonus.

Denn durch diesen Effekt sammelt man in schwachen Marktphasen für das gleiche Geld mehr Anteile an dem zugrunde liegenden ETF. Steigen die Kurse wieder, erhält man weniger Anteile für sein Geld. Durch diese Konstanz erzielt man einen attraktiven Durchschnittswert, der die Renditeaussichten grundlegend verbessert.

Aktien können dich reich machen

Ein ETF-Sparplan ist eine Form des passiven Investierens. Man muss im Grunde genommen bei der Auswahl der ETFs saubere Arbeit leisten und danach kann man, mehr oder weniger, auf Autopilot schalten. Der Sparmotor läuft und bringt dich über viele Jahre hinweg in Richtung Vermögen.

Wer hingegen nicht nur ein beachtliches Vermögen im Sinn hat, sondern wirklichen Reichtum anstrebt, sollte in Erwägung ziehen, direkt auf Aktien zu setzen. Reichtum ist zwar ein relativer Begriff, der von jedem anders interpretiert wird, dennoch ist er wohl für jeden lohnenswert zu erreichen.

In Aktien zu investieren bedeutet, aktiv zu sein. Man muss sich mit den Unternehmen beschäftigen und die Geschäftsmodelle verstehen. Man muss den Unternehmen vertrauen und auch etwas Mut haben, zu investieren.

Doch als Aktionär ist man auch direkt an den Gewinnen des Unternehmens beteiligt und profitiert von möglichen Kursgewinnen. Man erhält Dividendenausschüttungen und bestimmt selbst, welche Unternehmen man mit wie viel Geld unterstützen möchte.

Als Aktionär kann man Krisen an der Börse zu seinem Vorteil nutzen, indem man gute Chancen ergreift, um Anteile an großartigen Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen. Macht man das konstant und über viele Jahre hinweg, dann besteht die Chance, Renditen weit über den marktähnlichen 7 % pro Jahr zu erzielen.

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