The Motley Fool

Du willst von Dividenden leben? Achte hierauf und es klappt mit der finanziellen Freiheit!

Welcher Einkommensinvestor träumt nicht davon, von seinen Dividenden leben zu können? Wenn die passiven Einkünfte die Kosten des Lebensunterhaltes und damit einhergehend auch das eigene Einkommen übersteigen, dann sprechen viele von der finanziellen Freiheit. Ein zugegebenermaßen hochgestochenes Ziel.

Allerdings eines, das langfristig möglich ist. Werfen wir in diesem Sinne heute einen Foolishen Blick darauf, wie man dieses Ziel erreichen kann. Gerade das Coronavirus kann uns dabei einige wichtige Lektionen lehren, wie man als Investor bei einem solchen Vorhaben vorgehen sollte.

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Die fixe Basis: Auf Qualität achten!

Ein erster Schritt, der dabei wichtiger denn je erscheint, ist die Qualität der zugrunde liegenden Aktien. Dazu zählt nicht bloß eine makellose Historie steter und bestenfalls wachsender Ausschüttungen. Nein, dabei handelt es sich um einen Indikator aus der Vergangenheit, mit dem gerade in Krisen gebrochen werden kann, wie einige teils prominente Beispiele derzeit zeigen.

Nein, dazu zählt bedeutend mehr: Ein klassisches, defensives Geschäftsmodell ist besonders wichtig, wenn man von seinen Dividenden leben möchte. Immerhin wird das Geschäftsmodell die künftigen Auszahlungen beziehungsweise die Gewinne, aus denen diese bezahlt werden, erst ermöglichen. Entsprechend ist das ein Blickwinkel, der nicht außer Acht zu lassen ist.

Des Weiteren sollten Investoren auch die Bewertung und das Ausschüttungsverhältnis in den Blick rücken. Qualität hat zwar manchmal ihren Preis. Allerdings ist nicht jede Qualität ihren Preis wert. Vor allem nicht, wenn das Ausschüttungsverhältnis möglicherweise alarmierend hoch ist. Blickwinkel, die man bei der Qualität nicht außer Acht lassen sollte.

Kalkuliere nicht zu knapp

Zudem sollten Investoren gerade bei Dividendenaktien nicht zu knapp kalkulieren. Viele Zahler schütten zwar stabil und sogar moderat wachsend aus. Allerdings zeigen das Coronavirus und die derzeitige Krise, dass man sich dennoch niemals zu 100 % auf Dividenden verlassen kann. Zumindest nicht in jedem Jahr.

Entsprechend sollte man rein rechnerisch etwas mehr Puffer einbauen. Beispielsweise, indem man lediglich 70 % seiner qualitativen Dividendeneinkünfte als gesichert ansieht. Oder eben, indem man ein deutlich größeres passives Einkommen aufbaut, als man selbst in jedem Jahr benötigt. Beide Wege setzen im Endeffekt an der gleichen Stelle an: Bei einem Sicherheitspuffer in jedem Jahr, was die Dividendeneinkünfte angeht.

Es mag zwar sein, dass solche konservativen und vorsichtigen Gedanken etwas mehr Zeit beanspruchen werden, bis man selbst die finanzielle Freiheit wird erreichen können. Aber, mal im Ernst: Was ist die Alternative? Zu merken, dass man zu knapp kalkuliert hat? Mit Sicherheit ein Schicksal, dem man entgehen möchte.

Du solltest immer einen hohen Notgroschen haben

Zu guter Letzt und ebenfalls recht konservativ sollt man nicht alles von seinem Vermögen stets in Aktien investiert haben. Sondern besser auch einen Teil in Cash halten. Wie gesagt: Vor allem, wenn man von seinen Dividendeneinkünften leben möchte, ist es ratsam, konservativ zu denken.

Sofern man beispielsweise so viel Cash hält, um notfalls auch ein oder zwei Jahre die essentiellen Grundbedürfnisse abgedecken zu können, wird man nicht in Panik geraten, wenn die wirtschaftliche Ausgangslage schlechter wird. Oder eben einige Dividendeneinkünfte kurzfristig versiegen. Man hat für solche Zeiten eben vorgesorgt.

Ein Notgroschen sorgt schnell und einfach für Liquidität, ohne womöglich in schwierigen Zeiten und somit zu einem ungünstigen Zeitpunkt Aktien aus dem Dividendenportfolio veräußern zu müssen. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, etwas Cash beiseitezulegen, sofern man von seinen passiven Aktieneinkünften leben möchte. Eben, um die Nachhaltigkeit seiner Ausschüttungen nicht gefährden zu müssen.

Der wichtigste Rat: Denke zweimal. Und vorsichtig

Der womöglich schlaueste Rat beim Leben von passiven Einkünften ist daher, stets mit Vorsicht und Bedacht zu kalkulieren. Wer bei seinen Plänen der finanziellen Freiheit zu schmal denkt, wird womöglich in eine ernsthafte finanzielle Schieflage geraten. Etwas, das es unbedingt zu vermeiden gilt.

Qualitätsaktien, ein Sicherheitspuffer bei der Planung und ein hoher Notgroschen können hier Abhilfe verschaffen. Der Rest liegt bei dir.

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