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Achtung Investoren: Zwei Aktien mit solider Dividende als Investmentideen in der aktuellen Korrektur!

Für alle, die schon die ganze Zeit auf fallende Kurse an den Märkten gewartet haben, um dann günstig einzusteigen, gibt es eine gute Nachricht: Aktien sind so billig wie lange nicht mehr. Dank des Coronavirus und eines stark gefallenen Ölpreises ging es an den weltweiten Börsen die letzten Wochen sehr turbulent zu.

Obwohl das Wort turbulent vielleicht noch etwas untertrieben erscheint. Denn was die Anleger seit Ende Februar mitmachen mussten, erforderte von jedem einzelnen Nerven wie Drahtseile. Die Kurse fielen teilweise in sehr kurzer Zeit ins Bodenlose, sodass selbst erfahrene Investoren nur verdutzt mit dem Kopf schüttelten.

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Vorerst erscheint der Abwärtstrend aber gestoppt und es könnte sich ein Boden gebildet haben. Konzentrieren wir uns in dieser Verschnaufpause einmal auf zwei Unternehmen mit einer attraktiven Dividende und einem Geschäftsmodell, das sowohl in als auch nach der Krise weiter funktionieren dürfte.

AT&T

Der US-Konzern AT&T (WKN: A0H9Z) ist eines der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen und auch in den USA selbst zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern von mobilen und Festnetztelefondiensten. Insgesamt ist in über 220 Ländern mobiles Telefonieren mit AT&T möglich.

Wie hat sich die Aktie von AT&T in der aktuellen Krise verhalten? Von ihrem diesjährigen Höchststand, den sie mit 39,37 US-Dollar (08.01.2020) markierte, ging es in der Spitze bis auf 26,77 US-Dollar (23.03.2020) hinunter. Im Moment notiert sie mit 27,46 US-Dollar (03.04.2020) aber immer noch nur knapp über ihrem Tiefststand vom 23.03.2020.

Dies hat sich natürlich direkt auf die Dividendenrendite ausgewirkt. AT&T zahlt derzeit eine Quartalsdividende von 0,52 US-Dollar je Aktie, was auf ein Jahr hochgerechnet insgesamt einem Wert von 2,08 US-Dollar je Anteilsschein entspricht. Legt man den aktuellen Kurs zugrunde, errechnet sich so eine Dividendenrendite von 7,57 %.

Ich persönlich gehe davon aus, dass die Menschen in der Coronakrise genauso häufig zum Telefon greifen werden wie bisher. Vielleicht wird sogar noch mehr telefoniert, weil die Bürger ja notgedrungen zu Hause bleiben müssen. Die Aktie von AT&T muss also nicht zwangsläufig weiter fallen und könnte in diesen schwierigen Zeiten durchaus einen Blick wert sein.

Bayer

Der große deutsche Agrarchemiekonzern Bayer (WKN: BAY001) ist mit seinen Produkten aus den Bereichen Gesundheitsversorgung, Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung in einer Branche tätig, die sich höchstwahrscheinlich auch recht resistent in der derzeitigen Korrektur und darüber hinaus erweisen sollte.

Die Bayer-Aktie hatte Ende Juni 2019 mit einer Turnaround-Bewegung begonnen, deren Höhepunkt sie am 06.02.2020 mit einem Kurs von 78,29 Euro erreichte. Doch das Coronavirus hat auch im Chart von Bayer deutliche Spuren hinterlassen. Aktuell notieren die Bayer-Papiere bei 53,03 Euro (03.04.2020) und liegen somit rund 32 % tiefer als noch Anfang Februar dieses Jahres.

Zur Dividende berichtet Bayer, dass man im Geschäftsjahr 2019 seine finanziellen Ziele erreicht habe und der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 2,80 Euro je Aktie vorschlagen wird, um die Aktionäre am Unternehmenserfolg teilhaben zu lassen. Und da Bayer seine Hauptversammlung nicht wie andere deutsche Unternehmen verschiebt, sondern am 28.04.2020 eine reine Onlineversammlung abhalten wird, kommen die Anteilseigner auch in den Genuss, nicht auf eine spätere Dividendenzahlung warten zu müssen.

Legt man die vorgeschlagene Dividende und den aktuellen Kurs zugrunde, ergibt sich so mit 5,28 % eine recht ordentliche Dividendenrendite. Natürlich gibt es Aktien, bei denen dieser Wert deutlich höher liegt, doch bei Bayer erscheint die Ausschüttung relativ sicher. Dies belegt auch die recht niedrige Ausschüttungsquote von 43,8 %.

Natürlich kann noch niemand sagen, welche wirtschaftlichen Schäden das Coronavirus letztendlich hinterlassen wird. Doch das Geschäftsmodell von Bayer sollte geeignet sein, die aktuelle Krise relativ unbeschadet zu überstehen. Wer derselben Meinung ist und noch eine günstig bewertete deutsche Aktie mit ansprechender Dividende sucht, könnte sich Bayer also ruhig einmal etwas genauer anschauen.

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Andre Kulpa besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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