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Mit Durchhaltevermögen durch die Coronakrise: Diese Tipps können helfen, auch die aktuelle Korrektur unbeschadet zu überstehen!

Was sich derzeit an den weltweiten Aktienmärkten abspielt, sucht wirklich seinesgleichen. Verursacht durch das Coronavirus und einen stark gefallenen Preis für Rohöl, sind die Börsen rund um den Globus in den letzten Wochen auf Tauchstation gegangen. Dabei ging es mit den Notierungen teilweise so schnell in den Keller, dass selbst Investoren, die mit einer langjährigen Börsenerfahrung aufwarten können, aus dem Staunen nicht mehr herauskamen.

Die großen und wichtigen Indizes, wie zum Beispiel unser DAX oder auch der amerikanische Dow Jones, haben gegenüber ihren Höchstständen vom Februar dieses Jahres über 30 % an Wert eingebüßt. Von dieser schnellen und vor allem heftigen Abwärtsbewegung sind viele Investoren auf dem völlig falschen Fuß erwischt worden.

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Aber so ist es nun mal, die Börse ist keine Einbahnstraße, und auch größere Kursrückgänge gehören einfach zum Marktgeschehen mit dazu. Es ist aber kein Grund zu großer Sorge, denn wenn man nicht ein paar grundlegende Regeln missachtet hat, die für die Investition in Aktien gelten, dann ist man in solchen Zeiten als Anleger auf der relativ sicheren Seite. Dazu gehört unter anderem nur Geld in Aktien zu investieren, das man langfristig nicht benötigt, und auch der Kauf von Aktien mit einem Kredit ist meistens keine gute Idee.

Doch auch wer alles richtig gemacht hat, kommt derzeit vielleicht trotzdem nicht ganz so gut mit den dicken Minuszeichen im Depot klar. Deshalb kommen hier einige Tipps, um das Durchhaltevermögen zu stärken.

Auf Positives konzentrieren

Ein Problem bei einem Crash an den Märkten ist meistens, dass es von keiner Seite mehr positive Nachrichten gibt. Man wird also von den Medien mit einer Hiobsbotschaft nach der anderen berieselt und alles wird so dargestellt, als wenn morgen das Ende der Welt bevorstünde. Doch ob es wirklich eine gute Idee ist, sich solchen negativen Berichten tagtäglich auszusetzen, ist meiner Meinung nach äußerst fraglich.

Vielmehr sollte man sich auf positive Dinge besinnen und sich klarmachen, dass sich die Welt auch nach dem Ende der aktuellen Krise mit Sicherheit weiterdrehen wird. Denn mittlerweile greifen die Maßnahmen, um das Coronavirus einzudämmen, und für Deutschland sieht das Robert Koch-Institut sogar die Chance, dass sich die Ausbreitung des Virus verlangsamt.

Nicht auf die Verluste schauen

Was man in einer solchen Situation, wie wir sie im Moment erleben, auch tunlichst vermeiden sollte, ist zu viel über die Verluste nachzudenken, die einem beim Blick ins Depot unweigerlich vor Augen gehalten werden. Denn was einem dort präsentiert wird, sind ja nur Buchverluste. Erst wenn man seine Aktien auch zu den niedrigen Kursen verkauft, hat man das Minus wirklich realisiert und das Geld ist tatsächlich verloren.

Deshalb sollte man immer vorsichtig sein und sich seinen Depotstand nur anschauen, wenn man gut mit den Informationen umgehen kann, die man dort zu sehen bekommt. Nicht jeder Anleger ist nämlich so gefestigt, dass er einen hohen optischen Kursverlust locker wegsteckt und nicht aus Angst, noch mehr zu verlieren, auf den „Verkaufen“-Button drückt.

Jede Krise birgt auch Chancen

Zu guter Letzt noch der Hinweis, dass jede Krise natürlich auch horrende Chancen zu bieten hat. Denn gerade in solchen Zeiten kommen meistens durch die Bank weg alle Unternehmen unter die Räder. Und dies bedeutet, dass jetzt auch viele qualitativ hochwertige Firmen zu günstigen Preisen an der Börse gehandelt werden.

Man könnte sich also durchaus einmal darauf konzentrieren, solche Unternehmen ausfindig zu machen und zu überprüfen, ob sie nicht vielleicht eine Bereicherung für das Depot darstellen könnten. Denn ich meine, die Chance auf irgendwann wieder ansteigende Aktienkurse ist wesentlich höher als die Möglichkeit, dass die großen Indizes ins Bodenlose fallen werden und damit große Verwerfungen im weltweiten Finanz- und Wirtschaftssystem auslösen. Deshalb ein letzter Tipp: Als Anleger sollte man immer optimistisch in die Zukunft blicken!

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