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Coronavirus führt zum Dividenden-Crash: Sollte ich jetzt aufhören, auf starke Ausschütter zu setzen?

Foto: Getty Images

Der aktuelle Corona-Crash lässt keine Aktien aus. Nicht einmal defensive Dividendenaristokraten werden derzeit von der Korrektur verschont. Mit vielen solcher Ausschütter ging es ebenfalls deutlich bergab, was möglicherweise auch an den teilweise hohen Bewertungen gelegen haben könnte, die diese im Vorfeld aufgewiesen haben.

Coca-Cola (WKN: 850663), Nestlé (WKN: A0Q4DC) und wie die ganzen defensiven Aktien alle heißen, könnten dadurch für zittrige Investoren an Charme verloren haben. Sicherheit, daran werden wir in diesen Tagen erinnert, gibt es bei einem kurzfristigen Ansatz an der Börse einfach nicht.

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Doch sollten Investoren jetzt aufhören, auf starke Ausschütter zu setzen? Eine Frage, die ich ganz klar mit „Nein“ beantworten würde. Vor allem nicht aus einer langfristig orientierten Perspektive heraus.

Die meisten Ausschütter haben Krisen gemeistert

Was Investoren jetzt nämlich nicht vergessen sollten, ist, dass die meisten Aktien Krisen bereits im Vorfeld gemeistert haben. Wenn wir an die eingangs erwähnten Aktien von Coca-Cola und auch Nestlé denken, so zeigen deren Historien (und auch die Ausschüttungshistorien), wie stabil die Geschäftsmodelle eigentlich sind.

Nestlé erhöht seit mehr als zweit Jahrzehnten jedes Jahr die eigene Ausschüttung. Coca-Cola kann hingegen über ein halbes Jahrhundert vorweisen und schüttet inzwischen seit fast einem Jahrhundert eine Dividende an die Investoren aus. Diese beiden Zeiträume haben die eine oder andere Krise schon gemeistert. Ob das die Dotcom-Blase oder die letzte Finanzkrise gewesen ist, oder aber Coca-Cola, das sogar im Jahre 1987 den Börsencrash miterlebt hat und dennoch auch hier weiterhin stabil gezahlt hat.

Die Message hinter solchen Aktien ist und bleibt klar: Auch wenn die defensive Klasse jetzt womöglich rein aktienkurstechnisch versagt, so sind die Geschäftsmodelle weiterhin solide und zuverlässig. Und die Aktien jetzt eben vergleichsweise preiswert, was gerade für langfristig orientierte Foolishe Investoren zu interessanteren Chancen führt.

Setze auf günstige Bewertungen und Dividendenwachstum!

Doch apropos günstige Bewertungen: Wie wir mit Blick auf Coca-Cola und eben Nestlé als unsere heutigen Stellvertreter für einen Kreis defensiver und zuverlässiger Dividendenaktien vernehmen können, so werden genau diese Aktien jetzt bedeutend preiswerter gehandelt. Beide weisen Dividendenrenditen über 3 % auf. Im Vorfeld waren es teilweise Werte, die sich unter 2 % abgespielt haben.

Dabei ist insbesondere die höhere initiale Dividende gepaart mit dem Dividendenwachstum dieser beiden Aktien interessant. Coca-Cola ist bereits ein Dividendenaristokrat und erhöht als solcher seit vielen Jahren die eigene Ausschüttung, Nestlé hingegen ist auf einem hervorragenden Weg hin zu diesem Meilenstein. Das ist grundsätzlich ein starker Indikator für die weitere Ausschüttungsrichtung dieser Aktien.

Die jetzt höhere Rendite und das künftige Dividendenwachstum können dabei langfristig, das heißt über Jahre und Jahrzehnte hinweg, ein starker Katalysator der künftigen Renditen sein. Zudem bestehen die Möglichkeiten der Reinvestition und eines dadurch resultierenden künstlichen Dividendenwachstums, das die Ausschüttungen hier über Jahre und Jahrzehnte hinweg weiterhin erhöhen kann.

Jetzt ist die Zeit für einen Dividendenturbo!

Ja, viele Dividendenaktien haben aus dem Blickwinkel ihrer vermeintlich defensiven Klasse jetzt ebenfalls versagt. Coca-Cola, Nestlé und viele anderer Vertreter aus diesem Kreis korrigierten ebenfalls deutlich. Teilweise im höheren zweistelligen Prozentbereich.

Das führt jedoch eher dazu, dass die Chancen für Foolishe Investoren wieder größer werden, die Renditen steigen und das künftige Einkommenspotenzial ebenfalls größer wird. Womöglich ist daher genau jetzt die Zeit, um auf ausschüttende Aktien zu setzen. Der eine oder andere kann jetzt sogar einen Dividendenturbo zünden.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt Aktien von Fresenius.

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