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Was tun, wenn an den Märkten die Panik regiert? Ein kleiner Ratgeber für alle, die gerade eine gewisse Angst verspüren!

Foto: Getty Images

Schaute man am 12.03.2020 auf die großen Indizes, dann wurde einem schnell klar, dass jetzt die Panik an den Aktienmärkten das Steuer übernommen hat. Nachdem es mittlerweile schon seit zwei Wochen recht turbulent zugeht, hat unser DAX heute mit einem Minus von 1.277,55 Punkten ganze 12,24 % tiefer geschlossen als gestern. Und auch der Dow Jones hat noch einmal kräftig nachgegeben und schloss mit einem Verlust von 2.352,60 Punkten fast 10 % niedriger als noch einen Tag zuvor.

Jeder Anleger, der erst nach der Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 in den Markt eingestiegen ist, hat so etwas sicherlich noch nie erlebt, und ich könnte mir vorstellen, dass sich bei einigen nun ein etwas mulmiges Gefühl breitmacht. Denn wenn die Kurse so rasant abwärtsrauschen, dann hat das zur Folge, dass es in vielen Depots aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen und als würden die roten Minuszeichen die Überhand gewinnen.

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Nicht jeder kann damit locker und gelassen umgehen und es ist wahrscheinlich, dass sich jetzt auch eine gewisse Angst in den Köpfen vieler Anleger festgesetzt hat. Doch Angst ist bei der Aktienanlage ein sehr schlechter Ratgeber. Deshalb wollen wir uns in diesem Artikel einmal damit befassen, wie man trotz Panik an den Märkten einen klaren Kopf behält, um diese turbulenten Zeiten so gut wie möglich zu überstehen.

Diesen einen Unterschied beachten

Wer im Moment die Positionen in seinem Depot betrachtet, dem läuft es womöglich eiskalt den Rücken hinunter und in der Magengrube macht sich so ein ungutes Gefühl bemerkbar. Ich weiß, wovon ich spreche, denn im März 2000 ging es mir beim Platzen der Technologieblase genauso. Man fragt sich dann schnell, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, sein Geld am Aktienmarkt zu investieren.

Doch wer langfristig an der Börse erfolgreich sein will, muss diese Schwankungen aushalten, denn sie gehören nun einmal einfach dazu. Man sollte sich in einer Situation wie der jetzigen immer klar vor Augen halten, dass es sich bei dem Minusbetrag, den das Depot eventuell aufweist, nur um einen sogenannten Buchverlust handelt. Und dies bedeutet, erst wenn man seine Positionen verkauft, ein echter Verlust eintritt und das Geld tatsächlich verloren ist.

Man darf sich meiner Meinung nach an Tagen wie diesen auf keinen Fall aufgrund optisch angezeigter Minusbeträge dazu hinreißen lassen, diese Buchverluste mit dem Verkauf seiner Aktien auch tatsächlich zu realisieren!

Wann geht es wieder aufwärts?

Diese Frage stellen sich wahrscheinlich derzeit viele Marktteilnehmer, doch sie ist nicht einfach so zu beantworten. Jeder sagt sich zwar, dass es nicht ewig abwärtsgehen kann, doch die Märkte können sich unter Umständen länger irrational verhalten, als man denkt.

Ich habe einmal kurz nachgerechnet und herausgefunden, dass, wenn es in diesem Tempo weiter abwärtsgeht, unser DAX nach weiteren 18 Handelstagen nur noch bei knapp 1.000 Punkten notieren würde. Doch wie wahrscheinlich ist so ein Szenario wirklich?

Ich denke, nicht allzu groß. Denn irgendwann wird natürlich auch wieder Ruhe in den Markt einkehren und die Anleger werden bemerken, dass nun viele Unternehmen zu regelrechten Schnäppchenpreisen an der Börse zu haben sind. Dieser Umstand sollte dann auch wieder vermehrt Käufer anlocken, was dafür sorgen dürfte, dass die Kurse wieder ansteigen.

Noch ein paar Worte zum Schluss

Es war in der Vergangenheit bisher immer so, dass sich die Märkte wieder erholt haben. Doch niemand weiß natürlich, wann es diesmal passieren wird. Denn jede Krise ist anders und derzeit stellt das Coronavirus, das ja der Auslöser für die aktuelle Korrektur ist, die Weltgemeinschaft noch vor eine Menge Aufgaben.

Doch ich bin zuversichtlich, dass auch diese Krise zu meistern ist und viele Unternehmen sogar gestärkt aus ihr hervorgehen könnten. Aber im Moment sieht natürlich alles noch sehr düster aus und die Crash-Propheten verkünden wie jedes Mal den Weltuntergang.

Ich rate jedem, sich davon nicht anstecken zu lassen, einen kühlen Kopf zu bewahren und darauf zu setzen, dass es wie auch bei allen vorangegangenen Krisen wieder einen Aufschwung geben wird und sich die Aktienmärkte zu neuen Höhen aufschwingen werden.

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