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1 Dividendenkönig, der seit 57 Jahren die Ausschüttung steigert

Foto: flickr/Elvis Fool

Aktuell sind die Börsen wieder einmal in Aufruhr. Grund ist das Coronavirus, bei dem, wenn man den aktuellen Zahlen Glauben schenken darf, die Sterberate 3,44 % beträgt (04.03.2020), während sie bei einer normalen Grippe unter 0,01 % liegt. Es ist also deutlich gefährlicher.

Dennoch sollten wir nicht überreagieren. Normale Grippewellen erreichen nach etwa zwei Monaten ihren Höhepunkt und ebben danach wieder ab. In Europa treten sie meist zwischen der 40. und der 20. Kalenderwoche auf. Deshalb sollten wir sehr genau die chinesischen Fallzahlen beobachten, wo das Virus im Dezember 2019 ausbrach und wo sich aktuell die Neuerkrankungen bereits abschwächen.

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In der Folge werden wir wahrscheinlich eine kurzfristige Wirtschaftsflaute erleben, die danach sehr schnell wieder beendet sein könnte. Nicht nur aus diesem Grund sind Aktien solider Unternehmen, die so schnell nichts umwirft, für den langfristigen Vermögensaufbau am besten geeignet.

Eine davon ist die Coca-Cola (WKN: 850663)-Aktie, die sich durch die folgenden Punkte auszeichnet.

Breit aufgestellter multinationaler Konzern

Coca-Cola wurde bereits 1886 durch den Apotheker John S. Pemberton in Atlanta (USA) erfunden. 1888 verkaufte er seine Getränkerechte für 2.300 US-Dollar an Asa G. Candler, der 1892 die The Coca-Cola Company gründete.

Heute ist Coca-Cola der weltgrößte Erfrischungsgetränkehersteller. Dazu gehören schon lange nicht mehr nur Cola, sondern auch andere Erfrischungsgetränke, Wasser, veredelte Wässer, Sportdrinks, Säfte, auf Milch und auf Pflanzen basierende Getränke, Tees, Kaffees sowie Energiegetränke. Insgesamt werden 4.300 verschiedene Getränke und über 500 Marken in über 200 Ländern und Regionen angeboten. Coca-Cola ist heute also überall vertreten und deckt alle Geschmäcker ab.

Für den Konzern, der über ein Netzwerk an firmeneigenen kontrollierten Abfüll- und Vertriebsunternehmen sowie über unabhängige Abfüllpartner, Distributoren, Groß- und Einzelhändler tätig ist, arbeiten über 700.000 Mitarbeiter. Dieses Unternehmen wirft also so schnell nichts um.

Coca-Cola ist sehr profitabel

Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 220 Mrd. Euro (04.03.2020) ist Coca-Cola heute ein sehr großer Konzern, der aber nichtsdestotrotz sehr profitabel ist. In den vergangenen zehn Jahren lag die Nettomarge, bis auf eine Ausnahme, immer im zweistelligen Bereich. 2019 betrug sie sogar knapp 24 %. An jeden 100 US-Dollar Umsatz verdient Coca-Cola also 24 US-Dollar.

Entsprechend hoch fallen die Gesamt- und Eigenkapitalrenditen aus, die im letzten Jahr bei 10,5 beziehungsweise 49,6 % lagen. Sie sind ganz sicher ein Grund, warum Warren Buffett so stark an Coca-Cola beteiligt ist und dabeibleibt. Ein Unternehmen, das so viel Geld produziert, hat auch zukünftig viele Möglichkeiten. So baut es beispielsweise derzeit ein Kaffeegeschäft auf und hat dafür 2019 die britische Kaffeehauskette Costa Coffee übernommen. Wenn wir uns einmal Starbucks (WKN: 884437) ansehen, ist leicht erkennbar, wie stark dieses Geschäft wächst.

Da Coca-Cola bereits weltweit vertreten ist, steigert sich das Unternehmen aktuell über das Bevölkerungswachstum und immer wieder neue Getränkekreationen. Im Zeitraum 2010 bis 2019 verbesserte sich der Umsatz von 35,1 auf 37,3 Mrd. US-Dollar und der operative Gewinn von 8,4 auf 10,5 Mrd. US-Dollar. Die Eigenkapitalquote liegt derzeit bei 22,5 %.

Hohe und kontinuierliche Dividenden

Aufgrund der hohen Profitabilität kann Coca-Cola mit Leichtigkeit jedes Jahr eine Dividende ausschütten. Selbst wenn jetzt eine Krise eintreten würde, wäre dies problemlos möglich. Eine Entwicklung ist in diesem Zusammenhang sehr beeindruckend. So erhöht Coca-Cola bereits das 57. Jahr in Folge seine Dividende.

Damals (1963) stand die Aktie bei 0,22 Cent und heute bei 57,71 US-Dollar (04.03.2020). Anleger haben in dieser Zeit ihr Kapital um den Faktor 262 vermehrt. Warren Buffett ist zwar erst 1988 eingestiegen, hat seinen Einsatz aber mittlerweile auch um mehr als das 17-Fache gesteigert. Aktuell liegt die Dividendenrendite noch bei 2,84 % (04.03.2020).

Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Starbucks.

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