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Sparen und investieren: 5 Tipps, die dich sehr weit bringen werden!

Sparen klingt vom Grundsatz her eigentlich ziemlich einfach. Man legt Monat für Monat ein paar Euro von seinem Gehalt oder Einkommen beiseite. Fertig ist in der Theorie bereits das Sparen und ebenfalls theoretisch müsste keiner mehr Artikel und dergleichen über das Thema schreiben.

Nichtsdestoweniger existieren auch hierbei einige Fallstricke. Ob es psychologische sind oder monetäre, oder auch motivationsgebundene. Unterm Strich kann jeder Vierte zum Monatsende nichts mehr sparen. Eine traurige Entwicklung, wenn du mich fragst.

Doch vielleicht steckt in dieser Tatsache bereits der erste Fehler. Werfen wir in diesem Sinne einen Blick auf fünf wertvolle Tipps, die dich spartechnisch weit voranbringen können.

Spare beim Gehaltseingang

Ein erster Kniff, um effektiver zu sparen, könnte nämlich bereits sein, nicht am Monatsende zu sparen, sondern direkt am Anfang beim Gehaltseingang. Oder anders ausgedrückt: Die erste Zahlung, die von deinem Gehalt erfolgt, sollte eine an dich selbst sein, was unterm Strich bereits viele Vorteile mit sich bringt.

Wer nämlich am Monatsanfang spart, gerät später gar nicht erst in Versuchung, sondern sieht gleich zu Beginn effektiv, welcher Teil ausgegeben werden kann. Und welcher eben nicht. Diese Trennung kann die eigenen Ersparnisse somit bereits voranbringen.

Am Monatsanfang zu sparen ist somit eine wichtige Weiche, um effektiver zu sparen. Entsprechend sollte man als jemand, der hier noch nicht aktiv ist, möglicherweise direkt zu einem solchen Zeitpunkt beginnen.

Spare im Alltag

Ein weiterer Trick, um effektiver zu sparen, ist außerdem, die eigenen Vorhaben mit einigen Alltagssituationen zu verknüpfen. Viele Techniken des Geldbeiseitelegens setzen inzwischen bei einem solchen Format an, was ebenfalls durchaus Sinn macht.

Egal ob 2-Euro-Methode, bei der man alle 2-Euro-Stücke weglegt, oder aber das Wochenendsparen, bei der man das Kleingeld am Sonntagabend oder so beiseitelegt: All diese Wege können Sparer in ihrem Alltag unterstützen und langfristig dazu führen, dass zwischen den Einkäufen quasi ein Vermögen generiert wird.

Solche Methoden fußen außerdem auf dem Ansatz, aus Kleinvieh einen großen Betrag zu generieren, was im Alltag gar nicht so stark auffällt. Entsprechend können solche Schritte ebenfalls hilfreich sein, insbesondere um zu beginnen.

Budgetiere dich

Eine Möglichkeit, die sich hingegen für Systemsparer und all diejenigen eignet, die lediglich mit schriftlich fixierten Plänen ein Vorhaben starten können, dürften Budgets sein. Dahinter verbergen sich quasi Geldtöpfe, bei denen man festlegt, wie viel beispielsweise für Miete, Einkäufe, Lebensmittel, Reisen und dergleichen ausgegeben werden kann. Wobei man natürlich den Spartopf nicht vergessen sollte.

Wer sich budgetiert, gehört definitiv zu den fortgeschrittenen Sparern, denn das Bilden und Einhalten von Budgets gehört definitiv zu den aufwendigeren und schwierigeren Maßnahmen. Nichtsdestoweniger eröffnen solche Budgets einen starken Einblick in das finanzielle Leben, wodurch man als Sparer einen besseren Überblick über die eigenen Möglichkeiten erhält. Auch dieser Tipp kann daher eine wertvolle Überlegung sein, insbesondere wenn man vielleicht die eigenen Sparmöglichkeiten effektiv anzweifelt.

Spare im Alltag, anders gedacht

Ein weiterer Tipp ist es, im Alltag zu sparen. Hiermit ist nun allerdings nicht gemeint, dass man alltägliche Techniken verwenden soll, sondern dass sich gerade der tägliche Konsum in vielen Fällen vorzüglich eignet, um erste Einschränkungen vorzunehmen.

Egal ob der Kaffee beim Bäcker, das Rauchen, das Fitnessstudio, Mitgliedschaften in Vereinen, Streaming-Dienste, Restaurantbesuche, Kantinenfraß oder, oder, oder. Es existieren viele Bereiche, in denen man einen ersten Rotstift ansetzen kann. Wobei man auch hier bedenken sollte, dass Kleinvieh häufig viel Mist bereiten kann. Vor allem langfristig.

Belohne dich und investiere!

Zu guter Letzt sollte man als eifriger Sparer ebenfalls daran denken, sich ab und zu auch zu belohnen. Vielleicht nicht mit allen Ersparnissen, denn ansonsten wird man direkt wieder von vorne anfangen können, was aus psychologischer Sicht möglicherweise ein Fehler wäre. Größere Erfolge können jedoch ebenfalls auch mal gefeiert werden, um weiter am Ball zu bleiben.

Zum Ausgleich kann es sich außerdem anbieten, einen Teil der übrigen Mittel zu investieren, um eine Rendite auf die Ersparnisse bekommen zu können und einen Wertausgleich zu erhalten, um die Inflation auszugleichen. Vor allem der letzte Schritt kann einen langfristig bedeutend nach vorne bringen, denn wenn man investiert, arbeitet das eigene Geld unterm Strich für dich mit.

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