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Fresenius und BASF: 2 DAX-Dividendenaktien mit einem gewaltigen Potenzial!

Foto: Getty Images

Unser heimischer Leitindex befindet sich in diesen Tagen in der Berichtssaison, und auch wenn der Höhepunkt wohl noch bevorsteht, gab es bereits einige spannende Aktien, die mit ebenso interessanten Zahlen glänzen konnten.

Wenn du mich fragst, gehören die beiden Dividendenperlen von Fresenius (WKN: 578560) und BASF (WKN: BASF11) womöglich zu diesem Kreis dazu, die ebenfalls mit, hm, nicht gerade guten, aber vielleicht aussichtsreichen Zahlen glänzen konnten.

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Werfen wir in diesem Sinne einmal einen Blick auf diese beiden Dividendenperlen. Und auf die Zahlen, die sie präsentieren konnten, und wo hier womöglich die Chancen in Zukunft liegen. Beziehungsweise auf das, was passieren muss, damit diese Chancen bestmöglich genutzt werden können.

Fresenius-Aktie: Zu günstig für Wachstum

Eine erste Aktie, die in diesen Tagen mit einem spannenden Zahlenwerk aufwarten konnte, war zunächst die von Fresenius. Der DAX-Gesundheitskonzern präsentierte hier zwar Zahlen, die von operativer Stagnation beim Gewinn geprägt gewesen sind. Nichtsdestoweniger deuteten die Umsätze mit einem vergleichsweise moderaten Plus von 6 % auf ein wenig Wachstum hin. Durchaus interessant.

Interessant insbesondere deshalb, weil die Gründe für die Ergebnisstagnation hier auf höhere Investitionen zurückzuführen sind, die kurzfristig die Profitabilität belasten, langfristig jedoch weiteres Wachstum bedeuten könnten. Auch bei den Gewinnen.

Mit einem derzeitigen Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 13 ist der Dividendenaristokrat zudem noch immer vergleichsweise günstig bewertet. Sollte Fresenius daher über kurz oder lang die nun eingeschlagene Wachstumsspur weiter bestätigen können und auch aus Sicht der Gewinne wieder langsam, aber beständig wachsen, könnte dieses Bewertungsniveau definitiv zu preiswert sein. Möglicherweise wurde daher bei den aktuellen Zahlen ein wichtiger Meilenstein für den Turnaround gelegt, auch wenn das auf den ersten Blick gar nicht so ausgesehen hat.

BASF-Aktie: Tiefpunkt erreicht? Möglich!

Eine zweite Aktie, die bereits vor einigen Tagen mit ebenso aussichtsreichen Zahlen auf sich aufmerksam gemacht hat, war die von BASF. Der DAX-Chemiekonzern präsentierte im Rahmen dieser Berichtssaison zwar erneut schwächere Zahlen. Die Umsätze sanken beispielsweise um 2 % und auch das Ergebnis ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund ein Viertel zurück. Nichtsdestoweniger scheint es so, als haben die Ludwigshafener einen operativen Tiefpunkt erreicht und eine Talsohle vielleicht überschritten.

Ganz wichtiger Meilenstein im Kontext dieser Zahlen ist nämlich, dass die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nun bestätigt worden ist. Demnach wird der Gewinn zwar voraussichtlich um 30 % einbrechen, allerdings musste das Management hier nicht weiter die Erwartungshaltung drücken, was ein Anzeichen dafür sein könnte, dass die Abwärtsdynamik nun beendet ist.

Das aktuelle Geschäftsjahr 2019 dürfte daher gewiss nicht zu den erfolgreicheren zählen, allerdings könnte diese Perspektive bereits eingepreist sein. Und sofern es in den kommenden Monaten operativ zumindest wieder ein wenig bergauf geht, könnte das auch der Aktie zu einem kleinen bisschen mehr Leben verhelfen. Wer weiß.

Die Ausgangslage stimmt schon einmal …

Wie wir daher unterm Strich sehen können, waren die Zahlen von BASF und Fresenius zwar durchwachsen. Allerdings schien das im Vorfeld auch bereits die Erwartungshaltung gewesen zu sein, was für eine gewisse Überraschung über kurz oder lang sorgen könnte.

Beide DAX-Dividendenperlen zeigen aktuell nämlich Indikatoren dafür, dass sie in Zukunft wieder solider performen könnten, wobei es hier natürlich gilt, auch noch einmal die Risiken entsprechend zu bewerten. Einen Foolishen Blick für Dividendenjäger und Turnaround-Aspiranten könnten diese Dividendenperlen jedoch wert sein. Womöglich gerade jetzt nach den Zahlen, wo so mancher Investor oder Interessierter noch nach ein wenig Orientierung sucht.

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Vincent besitzt Aktien von BASF und Fresenius. The Motley Fool empfiehlt Fresenius.

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