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Uber-Marktkapitalisierung zu gigantisch? Hier ist eine günstigere Alternative!

Foto: Getty Images

Die Aktie des Shooting-Stars Uber (WKN: A2PHHG) hat in so mancher Hinsicht bereits Geschichte geschrieben. Zwar ist der Aktienkurs seit dem Börsengang ein wenig gesunken, nichtsdestoweniger ist der milliardenschwere Börsengang wohl einer der Höhepunkte im Börsenjahr gewesen, der in so manchem Jahresrückblick mit Sicherheit auftauchen wird.

Uber wird hierbei nachgesagt, langfristig von dem gewaltigen gesellschaftlichen Megatrend der sich verändernden Gewohnheiten innerhalb der Mobilität profitieren zu können. Dieses Marktpotenzial wird bei diesem Techkonzern mit einer gewaltigen Marktkapitalisierung von rund 53,5 Milliarden US-Dollar bepreist. Gewiss eine ambitionierte Bewertung, die einige Investoren ein wenig abschreckt.

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Für alle, die zu diesem Kreis gehören, könnte es jedoch eine spannende, bedeutend günstigere und vor allem profitablere Alternative aus unseren heimischen Gefilden geben. Schauen wir mal, welcher Name sich wohl dahinter verbirgt.

Der geheimnisvolle Mobilitätsdienstleister ist …

Ohne an dieser Stelle weitere Spannung aufbauen zu wollen: das deutsche Unternehmen Sixt (WKN: 723132) dürfte auf diese Beschreibung passen wie die Faust auf’s Auge. Denn immerhin wandelt sich dieser ursprüngliche Automobilverleiher konsequent weiter und möchte in Zukunft ein Unternehmen sein, das insbesondere im Kontext der Mobilitätsdienstleistungen gesehen wird.

Mit seiner derzeitigen Marktkapitalisierung von rund 3,57 Mrd. Euro ist das Unternehmen lediglich mit einem Bruchteil dessen bewertet, was Uber derzeit wert ist. Dennoch kann Sixt bereits einige spannende Zahlen und Aspekte vorweisen, die Investoren mit Sicherheit interessieren dürften.

Einerseits ist Sixt Marktführer in Europa – zumindest nach eigenen Angaben. Danach beläuft sich der Marktanteil in Deutschland auf rund 30 %, was auf eine durchaus bemerkenswerte Durchdringung bzw. ein weiteres Profitieren vom gesellschaftlichen Megatrend der Mobilitätsdienstleistungen schließen lässt.

Zudem wächst Sixt noch immer bedeutend. Alleine im Geschäftsjahr 2018 wuchs hier der der operative Konzernumsatz um 7 %, im ersten Halbjahr des aktuellen Geschäftsjahres hingegen um 9 %. Durchaus zwei interessante Wachstumsraten, die Sixt hier verkünden kann.

Die Bewertung ist auch in anderen Bereichen moderater

Zudem kann Sixt auch in anderen Bereichen mit interessanten Bewertungsansätzen aufwarten. So ist das Unternehmen einerseits bereits deutlich profitabel, was sich so beispielsweise in einem 2018er-Gewinn je Aktie in Höhe von 9,08 Euro für das vergangene Geschäftsjahr bemerkbar gemacht hat. Wobei dieser Gewinn zugegebenermaßen durch Sondereffekte verwässert gewesen ist.

Nichtsdestoweniger kam das Unternehmen auch im vorherigen Geschäftsjahr 2017 auf einen Gewinn je Aktie von 4,09 Euro, wodurch sich – selbst unter diesem zeitlich deutlich verzögerten Blickwinkel – hier das Kurs-Gewinn-Verhältnis bei einem Aktienkursniveau von 86,36 Euro (26.09.2019, maßgeblich für alle Kurse) je Stammaktie auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 21 belaufen würde. Wobei hier, wie gesagt, weiteres Wachstum in der vergangenen rund anderthalb Jahren stattgefunden hat.

Auch aus Sicht der Dividende macht Sixt eine gute Figur. Nach inzwischen sechs teils deutlichen Erhöhungen in Folge wurde hier zuletzt eine Ausschüttung von 2,15 Euro an die Investoren ausgezahlt. Ein Wert, der beim derzeitigen Kursniveau einer Dividendenrendite von 2,48 % entsprechen würde – wobei die Vorzugsaktie hier auf einen deutlich höheren Wert kommt.

Megatrend Mobilität? Es geht auch ohne Uber!

Wie wir daher im Endeffekt sehen können, existieren im Bereich des gewaltigen Megatrends der Mobilität neben dem prominenten Platzhirsch Uber auch weitere Namen. Sixt ist so ein spannendes Unternehmen aus unseren heimischen Gefilden, das hier nicht bloß mit einem deutlich geringeren Börsengewicht, sondern zugleich mit Profitabilität und spannenden Dividendenansätzen glänzen kann.

Möglicherweise kann Sixt daher eine Alternative sein für alle, die Ubers aktuelle Größe ein wenig fürchten.

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Vincent besitzt Aktien von Sixt.

The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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