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Wie ich den Markt in den vergangenen Jahrzehnten geschlagen — eigentlich verdreifacht — habe

Der Kauf der ersten AktienMitarbeiter, die stark involviert sind kann beängstigend und riskant erscheinen. Mein erster Kauf erfolgte am 27. Februar 2009: Ich kaufte sechs Aktien von Aflac für insgesamt 105 US-Dollar. “Mehr dafür zu bezahlen wäre wahrscheinlich Geldverschwendung”, sagte ich mir.

Und dann passierte etwas Lustiges. Der Markt erreichte 10 Tage später die Talsohle, und ist seitdem stetig gestiegen. Nach drei Monaten hatte sich meine Investition verdoppelt! Nach einem Jahr verdreifacht. Ich war begeistert.

Seitdem war die Zeit meiner Familie freundlich gesinnt. Die Börse – angepasst an die verschiedenen Zeiten, als ich investieren konnte – hat insgesamt 37 % Rendite gebracht. In diesem Zeitraum hat sich mein Portfolio mehr als verdreifacht und 116 % Rendite erzielt.

Klingt das verwirrend? Einfach ausgedrückt, der S&P 500 hat etwa 10 % pro Jahr Rendite gebracht, je nachdem, wann ich investiert habe. Mein Portfolio hat im gleichen Zeitraum eine Rendite von 23 % pro Jahr erzielt. Das klingt vielleicht nicht nach viel, aber es bietet lebensverändernde Flexibilität.

Die Sache ist die: Es gibt keine komplizierten Algorithmen oder geheimes Seemannsgarn, die geholfen haben. Stattdessen haben drei einfache Merkmale die von mir gewählten Unternehmen bestimmt:

  • Finanzielle Stärke
  • Mitarbeiter, die stark egagiert sind
  • Anwenden der Langhanteltechnik

Das mag kompliziert klingen, ist aber außerordentlich einfach zu verstehen. Zusammen bilden sie das, was ich als den Antifragil (mehr zu diesem Wort unten)/Rahmen für die Auswahl von Aktien bezeichne.

Glück ist ein bedeutender Faktor

Ich komme gleich zu diesen drei Merkmalen. Aber es wäre völlig unverantwortlich von mir, nicht anzuerkennen, was wohl der größte Faktor meines Erfolgs sein könnte: Glück.

Im Jahr 2009 haben meine Frau und ich uns darauf vorbereitet, unsere Arbeit als Lehrer aufzugeben und nach Costa Rica zu ziehen. Das bedeutete, dass wir unsere Ruhestandspläne überarbeiten mussten. Das hat mich dazu gebracht, etwas über Aktien zu lernen.

Die Tatsache, dass das mit dem Tiefpunkt der Finanzkrise zusammenfiel — und dem Beginn des längsten Bullenlaufs, den man sich vorstellen konnte — ist es der glücklichste Glücksfall, den man sich wünschen konnte. Zehn Jahre später ist klar, wie viel Glück jemand hat, der zu dem Zeitpunkt, den der Pfeil unten markiert, zu investieren anfing.

Hätte ich noch mehr Glück haben können? DATENQUELLE: YCHARTS. PFEIL VOM AUTOR HINZUGEFÜGT.

Ich habe nichts getan, um das zu verdienen — es ist einfach, was es ist.

Ein Rahmen für die Auswahl von Aktien

Anfang 2013 las ich ein Buch, das meine Ansichten über … naja … alles verändert hat: Antifragile von Nassim Taleb. Darin beschreibt Taleb, wie die Welt in drei grobe Kategorien eingeteilt werden kann:

  • Dinge, die zerbrechlich/fragil sind — oder leicht zerbrechen, wenn Stress einwirkt. Eine Porzellantasse wäre ein gutes Beispiel.
  • Dinge, die robust sind — oder durch Stress ziemlich unverändert bleiben. Ein einfaches Stück Eisen wäre robust.
  • Dinge, die antifragil sind — oder tatsächlich stärker werden, wenn sie Stress ausgesetzt sind. Unsere Muskeln, die Mikrorisse bekommen, wenn wir Gewichte heben, und dann wieder stärker werden, sind ein anschauliches Beispiel.

Unbewusst war ich mir der ersten beiden Kategorien bewusst gewesen. Die dritte war eine Offenbarung. Ich nahm die allgemeinen Ideen aus dem Buch und begann, sie auf die Auswahl der Unternehmen, in die ich investieren wollte, anzuwenden.

Zuvor habe ich versucht, vorherzusagen, welche Unternehmen am erfolgreichsten sein würden, indem ich ein Zukunftsszenario erstellte. Das ging nicht so gut aus. Die Börse interessiert sich nicht für die Geschichten in meinem Kopf.

Nachdem ich das Buch gelesen hatte, wollte ich nach Faktoren suchen, die eindeutig messbar waren. Zudem wollte ich, dass diese Faktoren den Unternehmen nicht nur helfen würden, harte Zeiten nicht nur zu überstehen, sondern wegen ihnen stärker zu werden.

Hier sind also die drei Faktoren — in umgekehrter Reihenfolge nach Wichtigkeit.

Etwas zu verlieren haben

In der Zeit des babylonischen Königs Hammurabi wollten die Menschen Brücken bauen. Aber sie waren nicht bereit, Geld einem Brückenbauer zu geben, der vielleicht nicht auf dem neuesten Stand war.

Um dieses Risiko zu minimieren, wurde der Brückenbauer gezwungen, unter der Brücke zu schlafen. Gibt es einen besseren Weg, um die beste Konstruktion zu garantieren? Ohne Formalitäten, Gesetze oder Hintergrundkontrollen. Die Brücke kann zwar einstürzen, doch würde sie den Brückenbauer mitnehmen.

Im Wesentlichen ist der beste Weg zu einem fairen Geschäft, sicherzustellen, dass alle Beteiligten Anreize haben, die aufeinander abgestimmt sind. Beim Investieren bedeutet das, dass ich auf drei Dinge achte:

  • Von Gründern geführte Unternehmen: Da Gründer ihr Unternehmen oft als natürliche Erweiterung ihrer selbst ansehen, sind sie von Natur aus motiviert, etwas von bleibendem Wert zu schaffen.
  • Hoher Aktienbesitz: Wenn diese intrinsische Motivation nicht ausreicht, möchte ich wissen, ob das Management nur dann erfolgreich sein wird, wenn ich als Aktionär auch erfolgreich bin.
  • Hervorragende Mitarbeiterbewertungen auf Glassdoor: Es ist zwar kein perfektes System, aber man kann sich ein Bild davon machen, wie zufrieden Mitarbeiter in einem Unternehmen sind. Die Bewertungen werden anonym eingereicht, kategorisiert und für alle verfügbar auf Glassdoor.com veröffentlicht.

Du kannst die ersten beiden Punkte nachlesen, indem du die Edgar-Datenbank der SEC aufrufst, ein Tickersymbol eingibst und nach dem neuesten Proxy oder der DEF 14A-Datei suchst. Den dritten Punkt findest du, indem du auf Glassdoor.com auf “Unternehmensbewertungen” klickst und den Namen eines Unternehmens eingibst.

Wenn wir uns die fünf erfolgreichsten Investitionen ansehen, die ich in den letzten zehn Jahren getätigt habe, dann weisen sie alle einige dieser Eigenschaften auf.

Unternehmen Gründer Funktion Insider-Besitz Glassdoor-Bewertung (maximal 5 Sterne)
Amazon.com (WKN:906866) Jeff Bezos CEO & Vorsitzender 16,1 % 3,8 Sterne
Shopify (WKN:A14TJP) Tobi Lutke CEO & Vorstandsmitglied 8 %* 4,0 Sterne
Mercadolibre (WKN:A0MYNP) Marcos Galerpin CEO & Vorsitzender 8,1 % 4,0 Sterne
Paycom Software (WKN:A1XFVG) Chad Richison CEO & Vorsitzender 16,1 % 4,4 Sterne
Veeva Systems (WKN:A1W5SA) Peter Gassner CEO & Vorstandsmitglied 14,4 % 3,4 Sterne

DATENQUELLE: SEC, GLASSDOOR.COM. DATEN ZUM EIGENTUM GEMÄß DER LETZTEN DEF 14A-EINREICHUNG. GLASSDOOR-BEWERTUNGEN ZUM 9. AUGUST 2019. *SCHLIEßT NUR DAS EIGENTUM VON LUTKE EIN.

Zusammengenommen haben diese fünf Aktien meiner Familie 520 % eingebracht — eine Versechsfachung der ursprünglichen Investition. Leider reicht Anteile zu haben allein jedoch nicht aus. Ein Beispiel: Meine Investitionen in GoPro und Fitbit verursachten enorme Verluste, obwohl beide Unternehmen von Gründern geleitet wurden, ein hohes Maß an Insiderbesitz hatten und sich über moderate bis starke Glassdoor-Bewertungen erfreuten.

Deshalb steckt hinter dieser Technik mehr.

Finanzielle Stärke

Das nächste, was ich überprüfen möchte, ist die finanzielle Stärke eines Unternehmens. Konkret gibt es einen einfachen Lackmustest, den ich anwende:

Wenn es morgen eine Krise gäbe — ähnlich der letzten Finanzkrise –, wie würde es das Unternehmen beeinflussen?

Obwohl die Aktien, in die ich investiert bin, wahrscheinlich sinken würden, bin ich mehr um das Unternehmen und seine langfristige Verfassung besorgt. Das liegt daran, dass Unternehmen mit viel Geld, wenig Schulden und starken Cashflows aufgrund einer Krise tatsächlich stärker werden können. Wie? Sie könnten

  • Start-ups zu einem reduzierten Preis erwerben.
  • eigene Aktien zu niedrigeren Preisen zurückzukaufen.
  • Preiswettbewerb unterbieten – kurzfristig Geld verlieren, aber langfristig Marktanteile gewinnen, wenn der Wettbewerb nachlässt.

Bei der Beurteilung der finanziellen Stärke ziehe ich drei sehr einfache Kennzahlen heran: Barmittel (einschließlich Investitionen), langfristige Verbindlichkeiten und freier Cashflow. Ich nehme die gleichen fünf Unternehmen als Beispiele.

Unternehmen Barmittel Schulden Freier Cashflow
Amazon 43,0 Mrd. USD 23,3 Mrd. USD 22,0 Mrd. USD
Shopify 2,0 Mrd. USD 0 USD 16,3 Mio. USD
Veeva Systems 1,3 Mrd. USD 0 USD 388 Mio. USD
Paycom Software 95 Mio. USD 32 Mio. USD 144 Mio. USD
Mercadolibre 2,8 Mrd. USD 0,6 Mrd. USD 168 Mio. USD

DATENQUELLE: YAHOO! FINANCE.

Zugegebenermaßen sind diese Vergleiche ein wenig seltsam: Amazon ist um ein Vielfaches größer als zum Beispiel Paycom. Aber es gibt einen klaren allgemeinen Trend: Alle diese Unternehmen haben mehr Barmittel als Schulden, und sie alle haben positive Cashflows.

Doch auch das allein reicht nicht aus, um eine Aktie zu einem Kauf zu machen. Bereits im Jahr 2015 erwirtschaftete GoPro einen freien Cashflow von 107 Mio. US-Dollar, und beendete das Jahr mit 474 Mio. US-Dollar in bar und null langfristigen Verbindlichkeiten.

Seitdem hat die Aktie 75 % verloren! Der letzte Abschnitt wird helfen zu erklären, warum.

Der Langhantelansatz

Wenn die meisten Leute an eine Langhantel denken, denken sie an eine lange Stange mit gleichen Gewichten auf beiden Seiten. Das ist keine perfekte Analogie, denn der Langhantelansatz erfordert es:

  • mindestens 80 % der Ressourcen für sichere und zuverlässige Investitionen einzusetzen.
  • die anderen 20 % für risikoreiche, renditestarke Projekte einzusetzen. Die meisten dieser Unternehmungen werden scheitern, aber wenn man einen Treffer landet, kann es ein großer Erfolg werden.

Bei den Unternehmen, in die ich investiere, suche ich nach dieser Art von Dynamik. Im Allgemeinen sieht es so aus:

  • Sicheres Ende der Langhantel: zuverlässiges und wiederholtes Geschäft, das durch einen leicht erkennbaren Wettbewerbsvorteil geschützt ist.
  • Riskantes Ende der Langhantel: Beweise für das Tüfteln an neuen Produkten, einschließlich früheren “großen Hits”.

Gehen wir auf den ersten dieser beiden Punkte ein. Bei der Bewertung von Wettbewerbsvorteilen ist es wichtig, über alle Arten im Bilde zu sein, in denen sie vorkommen. Ich denke gerne an Wettbewerbsvorteile, die in vier verschiedenen Kategorien vorkommen.

  1. Netzwerkeffekte: Sind vorhanden, wenn jeder zusätzliche Nutzer eines Produkts oder einer Dienstleistung es für alle anderen bestehenden Nutzer wertvoller macht. Facebook ist das offensichtlichste Beispiel für diesen Wettbewerbsvorteil. Die Seite wäre nichts wert, wenn deine Freunde nicht dabei wären.
  2. Hohe Wechselkosten: Das trifft zu, wenn der Wechsel von einem Unternehmen zum anderen mit hohen finanziellen, emotionalen oder logistischen Kosten verbunden ist. Das offensichtlichste Beispiel aus dem Leben der meisten Menschen wäre ein Bankwechsel. Bei all den Verbindungen, die man hat, wie Kreditkarten, direkte Einzahlungen, etc., kann der Wechsel Kopfschmerzen bereiten.
  3. Kostengünstige Produktion: Wenn ein Unternehmen etwas zu einem konstant niedrigeren Preis als andere produzieren kann und dabei die gleiche Ausgangsqualität bietet, wird es immer Geschäft für sich gewinnen. Alphabet — das Mutterunternehmen von Google — ist in der Lage, Daten für Werbetreibende dank seiner Suchdominanz kostengünstiger als jeder andere zu produzieren.
  4. Immaterielle Vermögenswerte: Dazu gehören wertvolle Marken (denk an Apple), Patente (etwa Pharmazeutika) und staatlich regulierte Schutzmaßnahmen (denk an Versorgungsunternehmen).

Ohne zu weit in die Materie einzutauchen findest du hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Wettbewerbsvorteile der fünf oben genannten Unternehmen.

Unternehmen “sicheres” Geschäft Hauptwettbewerbsvorteil
Amazon E-Commerce und Lieferung Kostengünstige Produktion: Das Fulfillment-Center-Netzwerk garantiert eine ein- oder zweitägige Lieferung bei niedrigen internen Kosten.
Shopify E-Commerce-Plattform Hohe Wechselkosten: Sobald ein Shop in Betrieb ist, wollen Händler sich nicht mehr mit einem Anbieterwechsel beschäftigen.
Veeva Veeva Vault Hohe Wechselkosten: Alle hochwertigen Daten eines Unternehmens befinden sich in einem Netzwerk. Durch den Wechsel können wichtige geschäftliche Daten verloren gehen.
Paycom HR-bezogene Dienstleistungen Hohe Wechselkosten: Sobald die Mitarbeiter eines Unternehmens mit der Oberfläche vertraut sind, sind die Kosten für den Wechsel — in Bezug auf Umschulung und Migration — enorm.
Mercadolibre Online-Marktplatz Netzwerkeffekte: Mehr Käufer auf der Website bedeutet mehr Händler, was wiederum mehr Käufer anzieht.

Das ist keine vollständige Liste. Einer der Gründe, warum diese Unternehmen so gut abgeschnitten haben, ist, dass sie durch mehrere Wettbewerbsvorteile geschützt sind. Hoffentlich verstehst du aber, dass ein Unternehmen im Hauptgeschäft dominant sein muss, um die “sichere” Seite der Langhantel zu sichern.

Übrigens sind Fitbit und GoPro an diesem Punkt gescheitert: Sie wurden beide durch schwache Wettbewerbsvorteile geschützt — dem Markenwert. Jeder kann eine Fitnessuhr oder Kamera herstellen. Es ist einfach, die Anbieter dieser Produkte zu wechseln, es gibt keine Netzwerkeffekte, und kein Unternehmen hatte einen Kostenvorteil.

Doch jetzt konzentrieren wir uns auf die zweite Seite der Langhantel: risikoreiche, ertragreiche Unternehmungen. Es mag wie eine Verschwendung erscheinen, 20 % der Ressourcen für Projekte aufzuwenden, die wahrscheinlich scheitern werden. Aber wenn auch nur eines dieser Projekte gut läuft, kann es alles verändern.

Mercadolibre ist ein Beispiel dafür. Vor zehn Jahren war das Zahlungssystem MercadoPago ein Nebengedanke. Der Marktplatz stand im Mittelpunkt. Aber erst in den letzten drei Jahren ist MercadoPago gestartet, und es ist der wichtigste Wachstumstreiber hinter der Verdoppelung der Aktie im Jahr 2019.

Mercadolibre ist jedoch nicht das einzige Unternehmen, das solche Ideen testet. Werfen wir einen genaueren Blick auf einige der anderen risikoreichen, renditestarken Projekte der anderen vier Unternehmen.

Unternehmen risikoreiche, renditestarke Projekte
Amazon So begann AWS — die wichtigste Gewinnmaschine. Aktuelle Projekte umfassen Verlagerungen in den Bereichen Versand, Arzneimittelauslieferung und Lebensmittel.
Shopify Die Händlerdienstleistungen, die inzwischen über 50 % des Umsatzes von Shopify ausmachen, waren einst auf dieser Seite der Langhantel. Das aktuelle risikoreiche Projekt ist der Aufbau eines unabhängigen Fulfillment-Netzwerks.
Veeva Vault wird derzeit in Industriezweigen jenseits der Pharmazie getestet.
Paycom Was als Gehaltsabrechnungstool begann, hat sich seit der Gründung auf mehrere personalbezogene Bereiche ausgedehnt, darunter auch Gesundheitsleistungen.

Das Fazit: Diese Unternehmen ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Sie suchen aktiv nach neuen Wegen, um das Leben der Kunden noch besser zu machen.

Ein letztes Wort zur Aktienauswahl

Das ist bei weitem nicht der einzige Weg, um ein marktfähiges Portfolio auszuwählen. Es kann sogar sein, dass es sich nicht einmal um eine Investitionsmethode handelt, die in Zukunft große Ergebnisse bringen wird.

Natürlich kannst du dir von diesem Rahmen etwas für deine eigene Investition mitnehmen. Aber der größere Punkt, den ich dir mitgeben möchte, ist folgender: Schaffe deinen eigenen Rahmen. Starte mit kleinen Geldbeträgen und überprüfe, was funktioniert und was nicht. Wenn du mehr Selbstvertrauen gewinnst, setze mehr Geld ein. Im Laufe der Zeit wirst du vielleicht überrascht sein, wie gut du dich machst.

Und dieser Erfolg kann der Familie auch lebensverändernde finanzielle Flexibilität verschaffen.

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John Mackey, CEO von Whole Foods Market, einer Amazon-Tochtergesellschaft, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Suzanne Frey, eine Führungskraft bei Alphabet, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Randi Zuckerberg, ehemalige Direktorin für Marktentwicklung und Sprecherin von Facebook und Schwester von dessen CEO Mark Zuckerberg, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool.

Dieser Artikel wurde von Brian Stoffel auf Englisch verfasst und am 25.08.2019 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können. 

The Motley Fool besitzt Aktien von und empfiehlt Alphabet (A- und C-Aktien), Amazon, Facebook, Fitbit, MercadoLibre, Paycom Software, Shopify und Veeva Systems. The Motley Fool empfiehlt Aflac.