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Zusammenschluss gegen Alphabet und Co.: BMW und Daimler verbünden sich!

Es existieren gegenwärtig einige Themen, die die Automobilbranche grundsätzlich bewegen. Ob es beispielsweise die Elektroautomobile sind oder aber das brandheiße Thema „Wasserstoff“. Allein innerhalb der Antriebstechnologie gibt es viele Überschriften, die Investoren derzeit auf dem Schirm haben sollten.

Ein weiteres spektakuläres Thema in diesem Bereich ist zudem das des automobilen Fahrens. Vor allem Tech- und Internetkonzernen wie beispielsweise Alphabet wird hierbei künftig eine führende Rolle beigemessen. Eine Aussicht, die sich die etablierten Hersteller natürlich nicht gefallen lassen wollen.

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Mit BMW (WKN: 519000) und Daimler (WKN: 710000) scheinen nun jedenfalls zwei prominente hiesige Partner dieser neuen Bedrohung gemeinsam etwas entgegensetzen zu wollen. Schauen wir daher im Folgenden einmal, was Investoren diesbezüglich wissen sollten.

Die Autonome Allianz ist nun besiegelt!

Wie die beiden Premiumproduzenten verkündeten, habe man eine wichtige strategische Partnerschaft im Kontext der autonomen Fahrzeuge unter Dach und Fach gebracht. Vertreter von Daimler und BMW hätten demnach an diesem Donnerstag eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach nun eine strategische und langfristige Partnerschaft im Bereich der selbst fahrenden Automobile zwischen den beiden bisherigen Kontrahenten existiert.

Ziel dieser Kooperation sei es, Technologien zu entwickeln, die beispielsweise beim autonomen Fahren auf der Autobahn verwendet werden können. Auch Systeme, die beim automatischen Einparken behilflich sein sollen, würden demnach entwickelt, wobei wir an dieser Stelle natürlich vermuten können, dass eine solche langfristige Kooperation auch andere Bereiche abdecken wird. Bereits im Jahr 2024 sollen derartige Systeme in Pkws für Privatkunden eingebaut werden. Ein durchaus ambitioniertes und dennoch langfristiges Ziel, wie auch dieser Richtwert unterstreichen dürfte.

Erste Gerüchte über eine derartige Partnerschaft kamen übrigens vor einigen Monaten auf. Denn bereits im Februar wurde eine solche Zusammenarbeit angekündigt, die nun mit dem Unterzeichnen des Vertrages abgeschlossen worden ist.

Kooperation könnte langfristig Schlüssel zum Erfolg werden

Wenn du mich fragst, handelt es sich bei dieser Partnerschaft definitiv um eine potenziell wegweisende Zusammenarbeit. Beide Premiumhersteller haben scheinbar ihre Differenzen und ihren Konkurrenzkampf im Premiumsegment beiseiteschieben können, um einer größeren Bedrohung langfristig effektiv etwas entgegensetzen zu können.

Derartige Internetkonzerne sind schließlich oftmals deutlich besser kapitalisiert und größere Wirtschaftsmächte mit einem innovativeren und vor allem techaffineren Forschungs- und Entwicklungsapparat. Möglicherweise nicht unbedingt innerhalb der Antriebstechnologie und im Autodesign, jedoch in wichtigen Bereichen der künstlichen Intelligenz.

Dass sich BMW und Daimler daher nun an dieser Stelle zusammentun, könnte eine Allianz kreieren, die derartigen Wirtschaftsmächten effektiver und besser etwas entgegensetzen könnte. Und  vielleicht langfristig dafür Sorge tragen, dass nicht bloß techaffine Internetkonzerne hier künftig in Gänze das Ruder übernehmen.

Augen auf diese interessante Partnerschaft

Entsprechend könnte es sich in meinen Augen anbieten, als Investor oder Interessierter an diesen beiden Automobilaktien diese zukünftige Partnerschaft im Auge zu behalten. Denn auch wenn man es in Anbetracht der präsenteren Themen rund um die Elektromobilität oder auch die Wasserstoffperlen so manches Mal vergisst, bleibt letztlich auch künstliche Intelligenz im Kontext der selbst fahrenden Automobile ein brandheißes und zukunftsträchtiges Thema.

BMW und Daimler haben sich hier mit ihrer gegenseitigen Hilfe verstärkt. Schauen wir mal, was im Rahmen dieser Kooperation langfristig dabei herumkommen wird.

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Vincent besitzt Aktien von BMW. Suzanne Frey arbeitet als Führungskraft bei Alphabet und sitzt im Vorstand von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Alphabet (A- und C-Aktien).

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