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Jugendliche sparen weniger: Ein Beispiel, wieso das schnell 100.000 Euro (!) kosten kann

Es sind Schlagzeilen wie diese, die alle Jungspunde hierzulande aufhorchen lassen sollten: Junge Menschen sparen immer weniger. Was in Zeiten niedriger Zinsen zwar auf den ersten Blick verständlich erscheint, könnte auf den zweiten jedoch ein teurer Fehler sein, der einen schnell langfristig 100.000 Euro und mehr kosten kann.

Glaubst du nicht, mein Freund? Kann ich gut nachvollziehen. Daher lass uns im Folgenden einmal schauen, was derzeit wieder berichtet wird und wie du dir möglicherweise als nicht ganz so smarter Sparer diese 100.000 Euro plus entgehen lässt. Und natürlich auch, wie leicht du sie langfristig einsammeln kannst.

Ein Blick auf aktuelle Statistiken

Wie eine zu Beginn der aktuellen Woche veröffentlichte Studie des Versorgungswerks Metallrente offenbart hat, sparen immer weniger junge Menschen im Alter zwischen 17 und 27 Jahren, was möglicherweise dem Alter entspricht, wo die ersten vielleicht ins Berufsleben eintauchen – und gewiss andere Dinge wichtiger sein dürften als Altersvorsorge (hier kann ich dich teilweise verstehen, mein Freund!).

Nichtsdestoweniger äußere sich dieser Sparfrust unter den Jugendlichen insbesondere dahin gehend, dass lediglich 48 % aller Befragten weiterhin angaben, zumindest ab und an mal etwas für später beiseitezulegen. Vor knapp neun Jahren äußerten sich hingegen noch rund 55 % aller befragten Jugendlichen dahin gehend, dass sie „hin und wieder“ etwas für’s Alter oder für später sparen würden.

Durchaus ein teurer Fehler, der einen, wie gesagt, langfristig ein Vermögen kosten kann. Daher lass uns im Folgenden mal ein kleines Rechenbeispiel durchexerzieren.

Zwei interessante, relevante Rechenbeispiele

Denn sofern wir beispielsweise einfach mal davon ausgehen, dass die meisten im Alter von 27 zumindest einen Fuß in ihrer Karrieretür haben dürften und 100 Euro monatlich sparen können, wenn sie wollen, die sie zudem effektiv zu einer marktüblichen Rendite von ca. 7 % mithilfe eines ETFs anlegen können – und einen solchen Sparplan konsequent über die kommenden 40 Jahre durchziehen – werden sie zum Ende ihres Berufslebens voraussichtlich auf einem Geldvermögen von 248.000 Euro sitzen können. Durchaus ein interessanter und hoher Geldbetrag, wenn du mich fragst.

Und, wie gesagt, mit monatlich 100 Euro über 40 Jahre kann man als früher Altersvorsorger fast eine Viertelmillion erzielen – zumindest bei einer durchschnittlichen marktüblichen Rendite. Das kann gerade im Alter dank des Zinseszinseffektes einen interessanten Unterschied zwischen einer entspannten Rente und einer Sozialhilferente bedeuten.

Wer hingegen zehn Jahre später anfängt und seine 100 Euro zu den gleichen Konditionen anlegt, wird im Endeffekt bis zu seiner Regelaltersgrenze von 67 Jahren „nur“ auf ein Geldvermögen von rund 117.000 Euro kommen können, statistisch gesehen.

Sprich, diese zehn weiteren Jahre können für deinen Vermögensaufbau und deine Altersvorsorge dank des Zinseszinseffektes definitiv entscheidend werden. Nicht nur absolut, wo sie alleine innerhalb dieses Beispiels für über 100.000 Euro Unterschied in deiner Altersvorsorge einstehen, sondern auch relativ. Denn letztlich hätte man als Sparer in diesem Beispiel innerhalb dieser ersten zehn Jahre den Grundstein für eine Altersvorsorge gelegt, die deutlich mehr als dem Doppelten entspricht, im Vergleich zum Startzeitpunkt lediglich zehn Jahre später.

Das frühe Vorsorgen lohnt sich!

Wie dieses Beispiel daher hoffentlich unterstreicht, lohnt sich das frühe Sparen. Auch wenn es zwischen 17 und 27 mit Sicherheit wichtigere Dinge geben dürfte als die Altersvorsorge, können einfache Anlageformen wie Passivfonds (ETF) und regelmäßige Sparsummen einen entscheidenden Unterschied bedeuten.

Lass dir diese aktuellen Zahlen rund um das Sparverhalten der Jugendlichen sowie dieses kleinere Rechenexempel daher ein lehrreiches Beispiel sein – dein zukünftiges Ich wird es dir mit Sicherheit danken!

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