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Top-Aktien für Mai 2019

Thomas Brantl: Booking Holdings

Meine Top-Aktie im Mai ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 22,1 (Stand: 18.04.2019) zwar kein Schnäppchen – trotzdem bin ich ziemlich überzeugt von der Booking Holdings (WKN:908497)-Aktie.

Zu Booking Holdings gehören mehrere Onlineportale rund ums Thema „Reisen“ – das bekannteste ist Booking.com. Laut einer HOTREC-Studie dominiert Booking.com den europäischen Markt für Onlinehotelbuchungen: Im Jahr 2017 wurden 66,4 % aller online durchgeführten Buchungen über Booking getätigt.

Eine mächtige Plattform und gleichzeitig ein mächtiger Wettbewerbsvorteil, wie man ihn nur selten findet – genau deshalb ist die Booking-Holdings-Aktie mein Favorit im Mai.

Thomas Brantl besitzt Aktien der Booking Holdings.


Vincent Uhr: Enterprise Products Partners

Wer im Mai auf der Suche nach einer spannenden Dividendenaktie ist, die derzeit nicht aufgrund der Dividendensaison in unseren heimischen Gefilden gehypt wird, könnte bei Enterprise Products Partners (WKN: 915716) an der richtigen Adresse sein. Hierbei handelt es sich nämlich um einen US-amerikanischen Pipelinebetreiber, der durchaus Vorzüge mitbringen kann.

So hat das Unternehmen erst vor einigen Tagen verkündet, dass es die Dividende zum 59. Mal in Folge – pro Quartal, wohlgemerkt – anheben möchte, wodurch die Aktie definitiv zu den zuverlässigeren Zahlern gehört. Zudem schüttet Enterprise Products Partners gegenwärtig 0,4375 US-Dollar je Anteilsschein aus, was bei einem momentanen Kursniveau von 29,22 US-Dollar einer Dividendenrendite von 5,98 % entspricht.

Enterprise Products Partners kann somit sowohl hohe Dividendenrendite als auch Konstanz und Wachstum – prinzipiell daher vielleicht eine Top-Aktie für den kommenden Monat.

Vincent besitzt Aktien von Enterprise Products Partners.


Stefan Naerger: BASF

Im Mai schaue ich mit Adleraugen auf die Aktie von BASF (WKN:BASF11). Nicht nur deshalb, weil die Aktie des Chemiekonzerns 2019 erstaunliche 23 % zulegen konnte (Stand: 18.04.2019). Auch die visionäre Investitionspolitik der Rheinländer macht mir langsam, aber sicher Lust auf einen Spontankauf.

Besonders positiv ist mir die kürzlich in die Wege geleitetet Beteiligung am US-Unternehmen Zapata Computing ins Auge gefallen. Hier wird Software für die Quantencomputer der allerneuesten Generation entwickelt. Ein echtes Abenteuer für die 154 Jahre alte BASF. Aber eines, das sich auszahlen könnte. Schließlich könnte ein Vorsprung im Quantencomputing den entscheidenden Vorteil bei der Entwicklung komplexer Produkte herausspielen.

Stefan Naerger besitzt keine Aktien von BASF.


Ralf Anders: John Wood Group

Wenn es um technische Infrastruktur und industriellen Anlagenbau rund um Erdölförderung, Petrochemie, Kraftwerke und Bergbau geht, ist Wood (WKN:982280) weltweit eine erste Adresse. Seit der Übernahme des Rivalen Amec Foster Wheeler 2017 hat sich der multinationale Konzern deutlich breiter aufgestellt, sowohl was das Leistungsspektrum angeht als auch die geografische Reichweite.

Wie so oft bei derart großen Fusionen, ging es mit dem Aktienkurs während des nun abgeschlossenen Integrationsprozesses zunächst deutlich nach unten. Der BREXIT und der zeitweise schwache Ölpreis belasteten das in Schottland registrierte Unternehmen ebenfalls. Wenn wir jedoch nach vorne schauen, dann erkenne ich einen risikoarmen Champion, der zunehmend Synergien schöpfen kann und Anlegern attraktive steigende Dividenden verspricht.

Ralf Anders besitzt keine Aktien der John Wood Group.


Peter Roegner: Vossloh AG

Im Kampf gegen den Klimawandel steht die Elektromobilität im Fokus der Schlagzeilen, der Wirtschaft und der Politik. Der Ausbau der Eisenbahn erfährt dagegen weniger Aufmerksamkeit. Dabei gibt es mit der Vossloh AG (WKN: 766410) einen gut aufgestellten globalen Player in diesem Wachstumsmarkt. Die Sauerländer planen – begünstigt durch die Übernahme des australischen Spezialisten für Schienenbefestigungen Austrak sowie eine stärkere Nachfrage aus China und Nordamerika – für 2019 einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro (+ 15 %) aus allem, was mit dem Bau und der Wartung von Schienen zu tun hat. Das EBIT soll bei 65 bis 80 Mio. Euro liegen (+ 20 bis 40 %).

Der Verkauf der Lokomotivsparte wird weitere Investitionen in das Kerngeschäft Schiene ermöglichen, vor allem in die digitale Überwachung der Schienenwege, um die Kosten für die Kunden gering zu halten. Die Aktionäre erwartet neben den positiven Aussichten noch eine Dividende von einem Euro pro Aktie.

Peter besitzt keine Aktien der Vossloh AG.


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