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Was ist eine Blue Chip Aktie?

Eine Blue-Chip-Aktie ist eine Aktie, die als die Beste der Besten gilt, wie die teuersten (blauen) Chips eines Casinos. Der Name steht für finanzielle Stabilität, langfristiges Wachstum, eine starke Erfolgsbilanz und sogar für Prestige – all die positiven Eigenschaften, die es mit sich bringt, eines der weltweit führenden Unternehmen zu sein und diese Position seit einiger Zeit einzunehmen.

In diesem Sinne könnte ein Blue Chip eine beliebige Top-Aktie sein, aber der Begriff hat auch eine spezifischere Bedeutung im Alltag – bezogen auf die 30 Aktien im Dow Jones Industrial Average oder Dow. Wenn Finanzkommentatoren und Händler sich freuen oder beklagen, “wie sich die Blue Chips heute entwickelt haben”, sprechen sie über die Aktien, aus denen der Dow besteht. Hier sind die Eigenschaften von Blue Chips, wie sie sich entwickeln und wie du in sie investieren kannst.

Was sind Blue-Chip-Aktien?

Blue-Chip-Aktien sind die größten Aktien des Marktes – diese US-Unternehmen genießen höchste Wertschätzung. Blue Chips haben in der Regel über viele Jahre hinweg die folgenden Eigenschaften gezeigt:

  • Finanzkraft – niedrige oder moderate Schulden, eine starke Bonität und viel Geld.
  • Attraktives Geschäftsmodell und Wirtschaftlichkeit – verteidigbare Position und gute Cashflows.
  • Respektiertes Managementteam – langjährig tätige Führungskräfte mit starker Erfolgsbilanz.
  • Langfristiges Wachstum – zeigt starkes Wachstum und zukünftiges Wachstum ist vielversprechend.
  • Starke Performance – der Aktienkurs ist langfristig gestiegen.
  • Große Marktkapitalisierung – unter den größten in seiner Branche, wenn nicht sogar den größten.

Das sind einige der wichtigsten Merkmale von Blue Chips, und obwohl die meisten Blue-Chip-Aktien alle diese Eigenschaften aufweisen sollten, fehlen ihnen vielleicht ein oder zwei zu einem bestimmten Zeitpunkt. Während einer Rezession können selbst die besten Aktien Schwierigkeiten haben, ihre Gewinne zu steigern. Aber langfristig gesehen haben Blue Chips eine ausgezeichnete Erfolgsbilanz bei der Erzielung von Gewinnen für die Investoren.

Welche Aktien befinden sich im Dow Jones Industrial Average?

Per Definition sind die 30 Aktien im Dow Jones Large-Cap-Blue Chips, die ausgewählt wurden, weil sie die Gesamtperformance großer amerikanischer Unternehmen repräsentieren. Zu den bekannten Namen im Dow gehören Apple, Visa (WKN:A0NC7B), Walmart und Coca-Cola. Der Index ist preisgewichtet, d.h. der Prozentsatz, den eine Aktie im Dow einnimmt, wird durch ihren relativen Aktienkurs im Vergleich zu ihren Dow-Konkurrenten bestimmt.

Die aktuellen Blue Chips behalten diesen Status aber nicht unbedingt für immer. Der letzte Dino, der von Anfang an im Dow war, musste 2018 die Koffer packen, als General Electric durch Walgreens Boots Alliance ersetzt wurde. Die Aktie von GE hatte sich im Vergleich zum Vorjahr schrecklich entwickelt, was die finanzielle Stabilität in Frage stellte. Diese relativ seltenen Veränderungen werden von den S&P Dow Jones Indizes beschlossen, einem Joint Venture zwischen S&P Global (WKN:A2AHZ7) und der CME Group (WKN:A0MW32). Die Zusammensetzung des 1896 gegründeten Index wurde nur 50 Mal geändert, was angesichts der Veränderungen im amerikanischen Geschäftsleben in dieser Zeit bemerkenswert ist.

Normalerweise passt der Index-Manager den Index alle paar Jahre an, aber Änderungen werden nicht nach einem festen Zeitplan vorgenommen. Der Index ändert sich, wenn der Indexmanager entscheidet, dass eine Änderung ihm helfen würde, die führenden amerikanischen Unternehmen besser abzubilden. Im Jahr 2018 wurde General Electric gebeten, zu gehen. Von 2011 bis 2018 ersetzte der Index sechs Unternehmen. Manchmal finden Unternehmen, die aus dem Index verschwinden, später ihren Weg zurück; AT&T und United Technologies sind im Laufe der Zeit immer mal wieder ausgeschieden und wiedergekommen – AT&T ist jetzt weg, und United Technologies bleibt.

Wie entwickeln sich Blue Chips?

Im Laufe der Zeit haben sich die Blue Chips ähnlich entwickelt wie der Standard & Poor’s 500, ein Aktienindex, der die 30 Unternehmen des Dow zusammenfasst, dies jedoch in unterschiedlicher Gewichtung. Dazu kommen 470 andere große Spitzenunternehmen des Landes. Beide Indizes weisen langfristig eine durchschnittliche Gesamtrendite von etwa 10 % auf.

Wenn ein Blue Chip über einen längeren Zeitraum nicht gut abschneidet, kann die Aktie aus dem Index geworfen werden, so dass die Blue Chips gut abschneiden müssen, um Blue Chips zu bleiben. Von der Geschäftstätigkeit, über die Finanzierung, bis hin zur Strategie, bietet die Größe eines Unternehmens einige Vorteile. Gut geführte Blue Chips nutzen ihre Größe, um ihre Marktposition zu verbessern.

Blue Chips tendieren aus mehreren Gründen dazu, kleinere Unternehmen zu übertreffen:

  • Ihre große Größe verleiht den Blue Chips betriebliche Effizienz. Unternehmen, die in dieser Größenordnung operieren, genießen die Vorteile der Effizienz, einschließlich der Gewinne aus Synergien, die kleinere Unternehmen nicht realisieren können.
  • Außerdem gibt ihnen ihre Größe einen Finanzierungsvorteil. Ob über billigere Kredite oder einfacher verfügbares Eigenkapital, große Unternehmen genießen Respekt und die Investoren sind aufgrund der Stabilität eher bereit, ihnen Geld zu leihen.
  • Ihre Größe gibt ihnen auch strategische Vorteile. Im Gegensatz zu weniger kleineren Firmen, können Blue Chips ihre Konkurrenten tatsächlich akquirieren, wenn bzw. gerade weil sie über entsprechend Kapital verfügen, vor allem, während eines wirtschaftlichen Abschwungs oder einer Rezession, da kleinere Unternehmen eventuell straucheln. Zusätzlich können sie potenzielle Kunden von einem Konkurrenten ablenken, indem sie die Macht und die Verbindungen der Branche nutzen. Allein die Größe bietet also große strategische Möglichkeiten für große, erstklassige Unternehmen.

Mit einer jährlichen Rendite von 10 % ist der Dow ein guter Kauf für die Investoren. Das bedeutet aber nicht, dass jede Blue-Chip-Aktie jedes Jahr ungefähr um 10 % steigt. Gemeint ist im Durchschnitt 10 %. So verlor der Dow 2018 fast 6 % seines Wertes. Dennoch entwickelten sich viele Aktien gut.

Im Jahr 2018 waren die drei besten Aktien des Dows:

  1. Merck – um 36 % gestiegen
  2. Pfizer – um 20 % gestiegen
  3. Microsoft (WKN:870747) – um 19% gestiegen

Die drei schlechtesten Dow-Aktien im Jahr 2018 waren:

  1. Goldman Sachs – Rückgang um mehr als 34 %.
  2. IBM – Rückgang um fast 26 %.
  3. DowDuPont – Rückgang um fast 25 %.

Obwohl die Blue Chips im Jahresverlauf rückläufig waren, waren die Gründe eher mit Problemen bei den jeweiligen Unternehmen verbunden als mit Anzeichen von Problemen in der Gesamtwirtschaft.

Die besten Bluechip-Aktien für die Investoren

Diese Blue-Chip-Aktien stellen eine große Bandbreite der Unternehmen in Amerika dar. Hier sind drei der beliebtesten und deren aktuelle Lage.

1. Visa

Jeder kennt Visa – es ist überall, wo man sein will. Obwohl Visa seit Jahrzehnten ein Markenname ist, ging das Unternehmen erst 2008 an die Börse. Die Banken, die Eigentümer des Zahlungsnetzwerks waren, wollten Geld sehen. Es war die größte US-IPO aller Zeiten, und Visa trat dem Dow im September 2013 bei.

Mit einer Marktkapitalisierung von 342,2 Mrd. US-Dollar ist Visa bereits groß, aber sollte noch viel mehr Wachstumspotenzial haben, da das Unternehmen in den E-Commerce-Bereich eintritt. Über sein Kartennetzwerk bekommt Visa effektiv einen Teil jeder Transaktion, die es durchführt, sodass die zusätzlichen Erträge aus den großen Investitionen enorm sind. Visa wird vom wachsenden “Krieg gegen das Bargeld” oder der Abkehr der Gesellschaft vom Papiergeld profitieren, da stattdessen Debit- oder Kreditkarten, sowie Finanztechnologie-Lösungen wie Apple Pay und Venmo, die PayPal gehören, bevorzugt werden.

Das Unternehmen hat strategische Netzwerke mit großen US-Banken sowie weitere innovative Zahlungslösungen wie PayPal aufgebaut, um sicherzustellen, dass Visa das Netzwerk der Wahl bleibt.

2. McDonald’s

Fast-Food-All-Star McDonald’s (WKN:856958) ist überall. Nur wenige Sehenswürdigkeiten sind einem Reisenden so willkommen wie die Goldenen Bögen. Vor allem mit hungrigen Kindern im Schlepptau. Das ist ein Teil des Grundes, warum das Restaurant-Powerhouse McDonald’s bereits im Oktober 1985 dem Dow beitrat.

McDonald’s ist zwar weltberühmt für seinen Big Mac und seine Pommes, aber viel weniger im Restaurantgeschäft tätig, als die Verbraucher glauben. McDonald’s ist nämlich weitestgehend ein Franchisegeber seiner Standorte und kein Betreiber. Das Unternehmen hat sich lange zu einem Franchisenehmer-basierten Modell entwickelt. Mehr als 90 % der Standorte werden von unabhängigen Franchisenehmern betrieben. McDonald’s plant, diese Zahl langfristig auf rund 95 % zu erhöhen. Das kommt den Anlegern zugute, da Drittinhaber das Kapital investieren, während McDonald’s vom Umsatz eine Lizenzgebühr nimmt, was bedeutet, dass McDonald’s sehr wenig Eigenkapital investieren muss, um sein Geschäft auszubauen.

Der gesamte überschüssige freie Cashflow fließt in Aktienrückkäufe und das Dividendenwachstum, die das Ergebnis je Aktie (EPS) der Anleger ergänzen. Aktienrückkäufe erfolgen, wenn das Management eines Unternehmens beschließt, eigene Aktien zurückzukaufen. Diese steigern den Wert der Aktie für die Anleger, die sie bereits besitzen.

Das Franchise-Geschäft bzw.Unternehmensmodell gibt McDonald’s ein verstecktes Kapital: Immobilien. Während der Franchisenehmer das Recht hat, unter dem Banner von McDonald’s zu operieren, behält die Muttergesellschaft die meisten der Grundstücke und Gebäude und verlangt Miete vom jeweiligen Franchisenehmer. Mit einer beliebten Marke, einem starken Franchise-Modell und den Gewinnen aus seinen Immobilien kann McDonald’s immer noch eine gute Investition sein, besonders wenn du nach Aktien suchst, die sich auszahlen.

3. Microsoft

Neben Apple und Amazon, die keine Dow-Komponenten sind, ist Microsoft eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Es trat dem Index im November 1999, während der Blütezeit der Dotcom-Ära, zusammen mit Intel, dem technischen Vorreiter bei. Es war damals der erste Ausflug des Index in die neue “Tech”-Welt und es hat gut funktioniert. Microsoft schloss 2018 als das wertvollste Unternehmen an den US-Börsen ab. Ein Platz, den es seit 2002 nicht mehr besetzt hatte.

Der in Washington ansässige Software-Gigant hat sein Geschäft neu erfunden und sich von einem einmaligen Verkaufsmodell zu einem abonnementbasierten Modell entwickelt. Schlüsselprodukte wie die Office-Suite erfordern ein monatliches Abonnement. Das Unternehmen aktualisiert die Produkte kontinuierlich mit den neuesten Funktionen, anstatt von den Kunden zu verlangen, ein aktualisiertes Softwareprodukt zu kaufen. Das scheint zu funktionieren, da die Gewinne von Microsoft in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen sind.

Desweiteren hat Microsoft eine Cloud-Computing-Plattform namens Azure, die sich als Alternative zu Amazon Web Services (AWS) wie warme Semmeln verkauft. Microsoft hat hochkarätige Geschäfte mit Unternehmen abgeschlossen, die es vorziehen, ihr Cloud-Angebot zu nutzen, um sich weiter an Amazon zu binden. Das schließt die jüngsten Geschäfte mit Walgreens und Walmart ein.

Wie kauft man Blue-Chip-Aktien?

Wenn du Blue Chips kaufen möchtest, hast du mehrere Möglichkeiten. Hier sind drei einfache Möglichkeiten, die besten Unternehmen in den USA zu kaufen:

  1. Kaufe einzelne Blue-Chip-Aktien
  2. Kaufe den Dow-Index ganz über einen Fonds
  3. Kaufe einen modifizierten Indexfonds, der eine Variante des Dow ist.

Erstens kannst du jede einzelne Aktie des Dow kaufen, genau wie jede andere Aktie. Platziere die Kauforder bei deinem Broker oder benutze dein Online-Depot, um den Handel zu machen und du bist startklar. Übe die gleiche Sorgfalt beim Investieren in Blue Chips aus, die du für jede einzelne Aktie anwenden würdest. Du musst dir natürlich auch hier Zeit nehmen, um das Unternehmen zu analysieren und sein Zukunftspotenzial einzuschätzen. Auch wenn sie eine bessere Art von Unternehmen sind, unterliegen Blue Chips immer noch den gleichen Faktoren, die den gesamten Markt erschüttern können. Das bedeutet, dass sie abschmieren können, manchmal ziemlich schnell, wenn schlechte Nachrichten in die Schlagzeilen geraten. Selbst die besten Blue Chips schneiden von Zeit zu Zeit schlecht ab, besonders in Rezessionen. Das ist ein Grund, warum man ein diversifiziertes Portfolio von Unternehmen braucht und nicht nur eine Blue-Chip-Investition.

Und genau hier setzt die zweite Option für den Besitz von Blue Chips an. Insbesondere für Anfänger, die sich bei der Analyse einzelner Aktien nicht wohl fühlen oder für die Investoren, die unter Zeitdruck stehen. Du kannst einfach alle auf einmal kaufen, indem du einen Indexfonds kaufst, der den Dow abbildet. Das bedeutet, dass du den Markt besitzt – und der Markt gibt über einen langen Zeitraum jährlich etwa 10 % zurück. Das ist billiger und bequemer, als jede der Aktien einzeln zu kaufen.

Du kannst einen Indexfonds auf Basis des Dow als Exchange Traded Fund (ETF) kaufen. Der bekannteste ist der SPDR Dow Jones Industrial Average ETF (WKN:A1CS9A). Sein Ziel ist es, die Performance des Index abzubilden. Seine niedrigen Kosten von nur 0,17 % stellen sicher, dass er nicht zu teuer für die Investoren wird. Der Fonds folgt dem Index nahezu perfekt, sein einziger Unterschied ist die jährliche Kostenquote. Es ist eine gute Lösung für Investoren, Blue Chips ohne großen Aufwand zu kaufen.

Eine dritte Option für die Investoren, ist der Kauf eines modifizierten Index auf Basis des Dow Jones Industrials. Ein solcher Fonds hat die gleichen 30 Aktien, aber er gewichtet sie anders als der Hauptindex, um ein Ergebnis zu erzielen, welches den Investoren besser gefallen könnte. Daher heißt einer der jüngeren Fonds beispielsweise der Guggenheim Dow Jones Industrial Average Dividend ETF. Dieser Fonds gewichtet die Aktien anders, um eine höhere Dividendenrendite zu erzielen und kostet dafür etwas mehr – 0,3 % – als der Standardfonds. Die Wertentwicklung dieses modifizierten Fonds wird jedoch nicht genau mit der Wertentwicklung der Dow Jones Industrials übereinstimmen. Je nachdem, was du suchst, kann ein modifizierter Fonds besser zu deinen Bedürfnissen passen.

Natürlich kannst du durch eine große Investition in einen Fonds nicht den gesamten Vorteil bestimmter Aktien genießen, die wirklich gut abschneiden, da deine Renditen von den Aktien mit geringerer Performance nach unten gezogen werden. Es hilft, sich mit den Vor- und Nachteilen vertraut zu machen.

Solltest du in Blue-Chip-Aktien investieren?

Blue Chips sind eine großartige Möglichkeit für Anfänger, um in den Markt einzutauchen. Die Unternehmen sind den meisten Menschen bereits vertraut, was es einfacher macht, mit der Analyse zu beginnen. Diese massiv führenden Unternehmen bieten den Investoren einige der besten Unternehmensmodelle der Welt.

Für neue Anleger bietet sich der Kauf von Indexfonds an, welche es einfach und unkompliziert machen, das Wachstum des breiten Marktes mitzunehmen, ohne die Fähigkeiten und Zeit aufzuwenden zu müssen, die eine Aktienanalyse erfordert. Somit kann man auch mit begrenztem Wissen in Blue-Chip-Aktien investieren.

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John Mackey, CEO von Whole Foods Market, einer Amazon-Tochtergesellschaft, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Teresa Kersten, eine Mitarbeiterin von LinkedIn, einer Microsoft-Tochtergesellschaft, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool.

Dieser Artikel wurde von Jim Royal auf Englisch verfasst und am 03.04.2019 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

The Motley Fool besitzt Aktien von Amazon, Apple, CME Group, PayPal Holdings und Walt Disney und empfiehlt diese. The Motley Fool besitzt Aktien von Johnson & Johnson, Microsoft und Visa. The Motley Fool ist eine kurze Aktien von IBM und Procter & Gamble und hat folgende Optionen: Long Januar 2020 $150 Calls auf Apple, Short Januar 2020 $155 Calls auf Apple, Short February 2019 $185 Calls auf Home Depot und Long Januar 2020 $110 Calls auf Home Depot. The Motley Fool empfiehlt 3M, Home Depot, Nike, UnitedHealth Group und Verizon Communications.

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