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1 Softwareaktie, die vom Cloud-Computing profitiert und gerade günstiger geworden ist

Foto: Getty Images

Die heutige Welt ist von immer mehr Daten geprägt, die immer schneller ver- und aufgearbeitet werden müssen. Aufgrund dieser Datenmassen speichern immer mehr Firmen ihre Informationen auf Internetservern (der sogenannten Cloud). Daraus ergeben sich Kostenersparnisse, bessere Datenverarbeitungsmöglichkeiten und eine stärkere Verknüpfung von Standorten.

Davon wiederum profitieren einerseits Cloudanbieter, aber auch Firmen, die cloudbasierte Unternehmenssoftware anbieten. In Deutschland existieren wenige Anbieter, aber eine Firma, die aus dem Trend zur cloudbasierten Unternehmenssoftware Nutzen zieht und derzeit wieder fair bewertet ist, ist die GK Software (WKN: 757142)-Aktie. Was aktuell für sie spricht, erfährst du hier.

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1. Geschäftsfeld

GK Software ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für den Einzelhandel und auf Produkte für die Filialen und Zentralen spezialisiert. Dabei verdient das Unternehmen sowohl von der Vergabe von Lizenzen, an Programmierdienstleistungen als auch an Wartungsarbeiten.

Mittlerweile ist es neben Deutschland auch in Russland, der Ukraine, Tschechien, Südafrika, der Schweiz und in den USA vertreten. Zu den namhaften Kunden gehören beispielsweise Lidl, EDEKA oder Netto Markendiscount. Für diese Kunden ergeben sich aus einer Zusammenarbeit meist deutliche Kostenvorteile und eine höhere Kundenbindung, wodurch eine Win-win-Situation entsteht.

2. Weitere Wachstumsmöglichkeiten

2015 betrugen die weltweiten IT-Ausgaben des Einzelhandels etwa 177 Mrd. Euro. GK Softwares Umsatz lag dagegen 2018 gerade einmal bei 103 Mio. Euro. Die Themen „Ausbau der Vertriebswege“ und „Cloud Computing“ führen derzeit im Handel zu höheren Investitionen. Zudem kann GK Software sein Geschäft im In- und Ausland leicht ausbauen und ist noch in relativ wenigen Ländern vertreten, wodurch weiteres Expansionspotenzial besteht.

Über eine Kooperation mit SAP (WKN: 716460) kann das Unternehmen zukünftig wahrscheinlich noch besser wachsen und die Bekanntheit steigern. In Deutschland ist die Firma hingegen mit einem Marktanteil von 30 % schon gut etabliert, was es zum ersten Ansprechpartner in seinem Bereich macht.

3. Gute Geschäftsentwicklung

In den letzten zehn Jahren ist GK Softwares Umsatz von 23,3 auf mindestens 103 Mio. Euro gestiegen. Zwar konnte der Gewinn aufgrund hoher Produktinvestitionen hier noch nicht mithalten, aber das Management strebt langfristig eine operative Marge von 15 % an, was zu einem deutlichen Gewinnsprung führen würde. Dennoch schnitt die Aktie auch über die letzten Jahre schon deutlich besser ab als der DAX.

Zuletzt gelang der Firma mit dem Gewinn dreier wichtiger Kunden der Durchbruch auf dem amerikanischen Markt (dem größten Einzelhandelsmarkt der Welt), was weitere Folgekunden nach sich ziehen könnte.

4. Vorteilhafte Aktionärsstruktur

Für Investoren ist es immer ein gutes Zeichen, wenn auch das Management stärker am Unternehmen beteiligt ist. Studien belegen, dass diese Aktien besser abschneiden als managergeführte Firmen. Bei GK Software halten die Vorstände Stephan Kronmüller und Rainer Gläß insgesamt über 54 % der Anteile, die derzeit einen Wert von über 74 Mio. Euro besitzen. Dies ist ein Pluspunkt.

5. Aktie ist günstiger geworden

Zuletzt hat GK Software deutlich korrigiert. So ist der Kurs vom Hoch im Januar 2018 um etwa 46 % gefallen (18.04.2019). In Folge ist auch die Aktie deutlich günstiger geworden. Lag das Kurs-Umsatz-Verhältnis zum Hoch noch bei etwa 2,8, beträgt es heute nur noch 1,3 (18.04.2019). Für langfristig orientierte Investoren ist ein tiefer Einstieg immer vorteilhafter als zu Höchstständen.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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