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Novo Nordisk mit weiteren Semaglutide-News: Wann kommt das Wundermittel denn endlich?

Es gibt erneut spannende Neuigkeiten rund um Novo Nordisk (WKN: A1XA8R) und seinen Hoffnungsträger Semaglutide. Wie das Unternehmen bereits vor rund einer Woche verkünden konnte, hat die Diabetes-und-Endokrinologie-Zeitschrift The Lancet nun weitere Ergebnisse bezogen auf eine klinischen Studie des Diabetes-Hoffnungsträgers präsentiert.

Lass uns daher an dieser Stelle einen Foolishen Blick auf die aktuelle Meldung riskieren, ehe wir überlegen, was diese Erkenntnisse denn nun bedeuten und wann Investoren womöglich gar mit einer Markteinführung des lang ersehnten Wundermittelchens rechnen können.

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Semaglutide konnte erneut überzeugen

Doch bevor wir uns um die potenzielle Markteinführung kümmern, lass uns zunächst einen Augenblick bei den Ergebnissen der aktuellen Studie verweilen. Inhalt derselben war übrigens ein weiterer klinischer Test an erwachsenen, an Diabetes Typ-II erkrankten Personen. Dieses Mal jedoch über einen mittelfristigen Zeitraum von 30 Wochen hinweg. Vergleichswert dieser Studie war lediglich ein Placebo, beide Präparate wurden jedoch mit einem SGLT-2-Inhibitor kombiniert, der ebenfalls als Wirkstoff dafür bekannt ist, gewisse Blutzuckerwerte zu hemmen. Und um an dieser Stelle ein kleines bisschen zu spoilern: Auch in dieser neuen Studie konnte das Semaglutid-Präparat aus dem Hause der Dänen erneut überzeugen.

Wie die Studie nämlich unterm Strich offenbarte, konnte Ozempic (so heißt das Semaglutid-Präparat aus dem Hause Novo Nordisk) in Verbindung mit dem besagten Inhibitor im Vergleich zum Placebo erneut eine statistisch signifikante Überlegenheit sowohl beim Hauptziel als auch beim wichtigen Nebenziel der Gewichtsreduktion demonstrieren.

So nahm im Vergleichszeitraum der für den Erfolg von Diabetespräparaten wichtige HbA-1C-Wert um 1,5 % ab, während es das Placebo lediglich auf eine statistisch relativ unauffällige Verbesserung von 0,1 % brachte. Zudem nahm die Gruppe der Semaglutid-Testpersonen innerhalb der Studie rund 4,7 Kilogramm Körpergewicht – ausgehend von einem durchschnittlichen Gewicht von 91,7 Kilogramm – ab, während es die Vergleichsgruppe lediglich auf eine Reduktion von 0,9 Kilogramm brachte.

Unterm Strich zeigt daher auch diese Studie, dass die Patienten, die mit Ozempic aus dem Hause Novo Nordisk behandelt wurden, sowohl eine Verbesserung des Blutzuckerspiegels als auch eine Reduktion des Körpergewichts erreichen können. Für den künftigen Erfolg des Präparates dürften solche erfolgsversprechenden Studienergebnisse entsprechend wichtig und möglicherweise gar wegweisend werden.

Wann können Investoren mit Ozempic rechnen?

Bleibt nach der Betrachtung dieser neuerlichen Studienergebnisse nun natürlich noch die spannende Frage, wann Novo Nordisk denn wohl seinen Hoffnungsträger auf den Markt bringen kann. Und auch wenn der dänische Insulinspezialist bereits im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres den formalen Antrag auf Zulassung des Präparates gestellt hat – oder in den letzten Wochen des Monats März noch stellen wird –, müssen sich alle Investoren wohl noch etwas gedulden. Na ja, zumindest noch ein bisschen.

Denn selbst in einem beschleunigten Zulassungsverfahren, wozu sich Ozempic inzwischen bereits qualifiziert haben dürfte, beläuft sich die Überprüfungszeit der zuständigen Behörden mindestens auf sechs Monate. Sprich, vor Ende des dritten Quartals des aktuellen Geschäftsjahres werden wir hier wohl kaum mit der Verkündung einer Zulassung des vermeintlichen Wundermittels rechnen können.

Unterm Strich könnte es jedoch deutlich Schlimmeres geben, als auf die Markteinführung eines potenziellen Wundermittels zu warten. Zumal auch diese Studienergebnisse einen kleinen und regelrecht gierig machenden Vorgeschmack auf das Potenzial dieses interessanten und möglicherweise gar disruptiven Mittelchens geliefert haben könnten.

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Vincent besitzt Aktien von Novo Nordisk. The Motley Fool empfiehlt Novo Nordisk.

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